Ausbildung zur Stillberaterin
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Petra40
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Die meisten der aufgeführten Grundsätze der La Leche Liga könnte ich so unterschreiben - ich frage mich einfach, ob ein solcher ideologischer Überbau nötig ist, um Stillberatung leisten zu können. Tanjas Kritik an der Passage hinsichtlich der "menschlichen Entwicklung" der Mutter teile ich - interessanterweise findet sich diese auf der deutschen Seite nicht, oder habe ich da was übersehen?
Etwas gestoßen habe ich mich an den Anforderungen, die an Bewerberinnen gestellt werden - nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern weil eine solche Engführung für mich etwas Bevormundendes hat. Als ein Kriterium wird beispielsweise der sensible Umgang der Bewerberin mit Trennungen von ihrem Kind genannt. Mich erstaunt die Tatsache, dass dies extra hervorgehoben werden muss - im übrigen: Wer beurteilt denn hier, was unter sensibel zu verstehen ist? Und welche Relevanz hat dieser Punkt für die Aufgabe ander Frauen beim STILLEN zu BERATEN?
Etwas gestoßen habe ich mich an den Anforderungen, die an Bewerberinnen gestellt werden - nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern weil eine solche Engführung für mich etwas Bevormundendes hat. Als ein Kriterium wird beispielsweise der sensible Umgang der Bewerberin mit Trennungen von ihrem Kind genannt. Mich erstaunt die Tatsache, dass dies extra hervorgehoben werden muss - im übrigen: Wer beurteilt denn hier, was unter sensibel zu verstehen ist? Und welche Relevanz hat dieser Punkt für die Aufgabe ander Frauen beim STILLEN zu BERATEN?
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Annabanana
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Ach sorry, ich bin im Moment etwas schreibfaul und habe deshalb Probleme, diese wirklich interessanten und für jede Bewerberin wichtigen Fragen hier ausführlich zu diskutieren. Deshalb seid mir bitte nicht böse, wenn ich mich kurz fasse.
Zum Thema "Bessere Mutter durchs Stillen". Ich interpretiere diesen Text völlig anders. Da steht nirgends, dass Stillen einen besseren Menschen aus der Mutter macht, sondern, dass die Erfahrungen, die Frauen während ihres Mutterseins sammeln, sie prägen und ihnen später auch in anderen Situationen helfen können. Und Stillen kann eben dazu beitragen. Fertig. Allerdings klingt gerade das amerikanische Englisch für unsere Ohren oft sehr schwülstig. Und übersetzen ist wirklich eine schwierige Kiste: Ich war im letzten Jahr beim European Management Symposium der LLL zu Besuch und wir haben wirklich lange über der korrekten, sinngemäßen Übersetzung des Begriffs "Accountability" gegrübelt. Ich kann mir gut vorstellen, wie leicht der Tenor eines übersetzten Textes vom Original abweichen kann.
Und wenn wir Stillberaterinnen das Stillen nicht für wichtig halten, ja wer denn dann? Wir haben keinen Millionen-Werbeetat für Brainwashing, wir haben nur unsere Überzeugung.
Zum Thema Trennungen vom Kind: Ja, dass muss echt extra hervorgehoben werden - Du würdest Dich wundern;-)). Es ist doch wichtig, dass die angehende Beraterin, die Bedürfnisse ihrer eigenen Kinder gut erkannt und entsprechend gehandelt hat oder nicht? Wie will sie andere Mütter sonst darin bestärken, wenn es ihr bei ihren eigenen Kindern nicht wichtig war? Das ist aber kein Punkt, der von irgendeinem Gremium geprüft und bewertet wird, sondern gemeinsam von Bewerberin bzw. Interessentin und betreuender Beraterin vor Ort besprochen wird. Ich kann Dir wirklich nur wärmstens empfehlen, Kontakt zu einer Beraterin in Deiner Nähe aufzunehmen und Dich mal ausführlich mit ihr zu unterhalten.
LG,
Silke
Zum Thema "Bessere Mutter durchs Stillen". Ich interpretiere diesen Text völlig anders. Da steht nirgends, dass Stillen einen besseren Menschen aus der Mutter macht, sondern, dass die Erfahrungen, die Frauen während ihres Mutterseins sammeln, sie prägen und ihnen später auch in anderen Situationen helfen können. Und Stillen kann eben dazu beitragen. Fertig. Allerdings klingt gerade das amerikanische Englisch für unsere Ohren oft sehr schwülstig. Und übersetzen ist wirklich eine schwierige Kiste: Ich war im letzten Jahr beim European Management Symposium der LLL zu Besuch und wir haben wirklich lange über der korrekten, sinngemäßen Übersetzung des Begriffs "Accountability" gegrübelt. Ich kann mir gut vorstellen, wie leicht der Tenor eines übersetzten Textes vom Original abweichen kann.
Und wenn wir Stillberaterinnen das Stillen nicht für wichtig halten, ja wer denn dann? Wir haben keinen Millionen-Werbeetat für Brainwashing, wir haben nur unsere Überzeugung.
Zum Thema Trennungen vom Kind: Ja, dass muss echt extra hervorgehoben werden - Du würdest Dich wundern;-)). Es ist doch wichtig, dass die angehende Beraterin, die Bedürfnisse ihrer eigenen Kinder gut erkannt und entsprechend gehandelt hat oder nicht? Wie will sie andere Mütter sonst darin bestärken, wenn es ihr bei ihren eigenen Kindern nicht wichtig war? Das ist aber kein Punkt, der von irgendeinem Gremium geprüft und bewertet wird, sondern gemeinsam von Bewerberin bzw. Interessentin und betreuender Beraterin vor Ort besprochen wird. Ich kann Dir wirklich nur wärmstens empfehlen, Kontakt zu einer Beraterin in Deiner Nähe aufzunehmen und Dich mal ausführlich mit ihr zu unterhalten.
LG,
Silke
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Petra40
- hat viel zu erzählen
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Annabanana hat geschrieben:
Zum Thema "Bessere Mutter durchs Stillen". Ich interpretiere diesen Text völlig anders. Da steht nirgends, dass Stillen einen besseren Menschen aus der Mutter macht, sondern, dass die Erfahrungen, die Frauen während ihres Mutterseins sammeln, sie prägen und ihnen später auch in anderen Situationen helfen können.
Folgende Passage stützt Tanias Interpretation:
"As a woman gains more experience in mothering, she develops as a human being". ("mothering" wird weiter oben spezifiziert als "mothering through breastfeeding").
Quelle: http://www.llli.org/docs/lad/TaLLLPurpo ... osophy.pdf
Die Tatsache, dass in der neueren Version das Verb "grow" statt "develop" verwendet wird lässt vermuten, dass man hier um eine Entschärfung bemüht war - "wachsen" impliziert immerhin, dass etwas bereits vorher vorhanden war.
Selbstverständlich sollten Stillberaterinnen das Stillen für wichtig halten, das hat ja auch niemand bezweifelt. Ich frage mich nur, ob sie über die Beratung hinaus auch erzieherisch tätig werden sollten. Darf ich mr anmaßen zu bewerten, ob und wie eine stillende Mutter ihr Kind betreuen lässt? Sicherlich, feste Stillzeiten würden natürlich dem Prinzip des Stillens nach Bedarf widersprechen; in einem solchen Fall müsste man dann wohl auf die Grenzen der Beratungsmöglichkeiten hinweisen. Aber sonst? Fallen dir denn noch konkrete Beispiele ein, wo dieser Punkt relevant wäre?
Dass eine Frau, die Stillberaterin werden möchte, bemüht ist, auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kinder einzugehen und dies weiterzugeben, setze ich (zu gutgläubig?) voraus.
Ein Austausch mit einer Stillberaterin vor Ort ist bereits angebahnt!
Liebe Grüße,
Petra
Und wenn wir Stillberaterinnen das Stillen nicht für wichtig halten, ja wer denn dann? Wir haben keinen Millionen-Werbeetat für Brainwashing, wir haben nur unsere Überzeugung.
Zum Thema Trennungen vom Kind: Ja, dass muss echt extra hervorgehoben werden - Du würdest Dich wundern;-)). Es ist doch wichtig, dass die angehende Beraterin, die Bedürfnisse ihrer eigenen Kinder gut erkannt und entsprechend gehandelt hat oder nicht? Wie will sie andere Mütter sonst darin bestärken, wenn es ihr bei ihren eigenen Kindern nicht wichtig war? Das ist aber kein Punkt, der von irgendeinem Gremium geprüft und bewertet wird, sondern gemeinsam von Bewerberin bzw. Interessentin und betreuender Beraterin vor Ort besprochen wird. Ich kann Dir wirklich nur wärmstens empfehlen, Kontakt zu einer Beraterin in Deiner Nähe aufzunehmen und Dich mal ausführlich mit ihr zu unterhalten.
LG,
Silke[/quote]
- tania
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
die übersetzung ins italienische hat den von mir kritisierten trend nochmal verstärkt und da ich meine ausbildung auf italienisch mache, habe ich halt auch meine kritk am italienischen
.
und generell: ja, für LLL ist stillen mehr als nur brust, sondern stillen nach bedarf führt zu einem bestimmten umgang mit babys und kleinkindern, der tatsächlich nicht besonders mainstreamig ist. wenn einer das nicht gefällt, dann ist LLL wohl wirklich nicht der richtige ort, um die stillberaterinnenausbildung zu machen. LLL will attachment parenting und als zentrales element dessen das stillen.
ich habe übrigens gerade das buch "learning a loving way of life" gelesen, eine sammlimg von leserInnen briefen an das LLL-magazin in den USA. die meisten briefe aus den ende 50er, 60er und 70er jahren. und ich habe diese glorifizierung des stillens tatsächlich besser verstehen können. wenn da mütter schreiben, sie waren tiefer gefühle nicht fähig, auch zu ihren nicht-gestillten kindern nicht, bis sie dann anfingen zu stillen. und wie da auswirkungen auf ihre partnerschaft hatte, auf kontakt mit erwachsenen, auf ihr gesamtes leben. wie also stillen ein rudimentäres defizit in den müttern gelöst hat und dinge in bewegung gebracht hat. das und das wissen, dass amerikanisches englisch halt wirklich einfach ANDERS ist, hat mich mit den leitlinien der LLL versöhnt.
(und meine späte erkenntnis über LLL und berufstätigkeit, eine recherche dank silkes einwand auf meine plumpe unangebrachte kritik, hat nun mein letztes grummeln beseitigt.)
und generell: ja, für LLL ist stillen mehr als nur brust, sondern stillen nach bedarf führt zu einem bestimmten umgang mit babys und kleinkindern, der tatsächlich nicht besonders mainstreamig ist. wenn einer das nicht gefällt, dann ist LLL wohl wirklich nicht der richtige ort, um die stillberaterinnenausbildung zu machen. LLL will attachment parenting und als zentrales element dessen das stillen.
ich habe übrigens gerade das buch "learning a loving way of life" gelesen, eine sammlimg von leserInnen briefen an das LLL-magazin in den USA. die meisten briefe aus den ende 50er, 60er und 70er jahren. und ich habe diese glorifizierung des stillens tatsächlich besser verstehen können. wenn da mütter schreiben, sie waren tiefer gefühle nicht fähig, auch zu ihren nicht-gestillten kindern nicht, bis sie dann anfingen zu stillen. und wie da auswirkungen auf ihre partnerschaft hatte, auf kontakt mit erwachsenen, auf ihr gesamtes leben. wie also stillen ein rudimentäres defizit in den müttern gelöst hat und dinge in bewegung gebracht hat. das und das wissen, dass amerikanisches englisch halt wirklich einfach ANDERS ist, hat mich mit den leitlinien der LLL versöhnt.
(und meine späte erkenntnis über LLL und berufstätigkeit, eine recherche dank silkes einwand auf meine plumpe unangebrachte kritik, hat nun mein letztes grummeln beseitigt.)
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Annabanana
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
@tania: Das freut mich wirklich
!
LG,
Silke
LG,
Silke
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Petra40
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Hallo noch mal,
um nicht missverstanden zu werden: Ich unterstütze und praktiziere "attachment parenting" und würde diese Art des Umgangs mit Babys gerne weitergeben. Einerseits neige ich sozusagen von Natur aus zum Missionieren, andererseits lege ich aber großen Wert auf Toleranz und individuelle Entscheidungsfreiheit.
Und da ich in meiner Umgebung permanent mit Un- bzw. Halbwissen bzw. Vorbehalten dem Stillen gegenüber konfrontiert werde, wäre ich schon froh, überhaupt Frauen beim Stillen unterstützen zu können. Ob die dann alle so wie wir ihre Kinder in ihrem Bett schlafen lassen (bei uns sind es sogar Zwillinge
), tragen und auf Berufstätigkeit verzichten (können), bezweifle ich, und ich denke eben auch nicht, dass das meine Aufgabe wäre.
Wenn Frauen sich überhaupt für das Stillen entscheiden und bei Schwierigkeiten Hilfe suchen, statt sich achselzuckend oder möglicherweise sogar insgeheim erleichtert damit abfinden, "nicht genügend Milch zu haben", ist doch schon mal eine Menge gewonnen, oder?
um nicht missverstanden zu werden: Ich unterstütze und praktiziere "attachment parenting" und würde diese Art des Umgangs mit Babys gerne weitergeben. Einerseits neige ich sozusagen von Natur aus zum Missionieren, andererseits lege ich aber großen Wert auf Toleranz und individuelle Entscheidungsfreiheit.
Und da ich in meiner Umgebung permanent mit Un- bzw. Halbwissen bzw. Vorbehalten dem Stillen gegenüber konfrontiert werde, wäre ich schon froh, überhaupt Frauen beim Stillen unterstützen zu können. Ob die dann alle so wie wir ihre Kinder in ihrem Bett schlafen lassen (bei uns sind es sogar Zwillinge
Wenn Frauen sich überhaupt für das Stillen entscheiden und bei Schwierigkeiten Hilfe suchen, statt sich achselzuckend oder möglicherweise sogar insgeheim erleichtert damit abfinden, "nicht genügend Milch zu haben", ist doch schon mal eine Menge gewonnen, oder?
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Petra40
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
P.S.: Danke für den Literaturtipp, Tania - das werde ich mir als Buchjunkie doch gleich mal bestellen 
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Annabanana
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Deine Aufgabe als Stillberaterin ist es auch wahrlich nicht zu missionieren!
Es geht bei den Kriterien für die Frauen, die sich um eine Ausbildung bei LLL bewerben, zum einen darum, dass LLL sich als "Familie" auffasst. Es muss nicht jeder alles gleich machen, aber es hilft für ein familiäres Gefühl, wenn alle so ungefähr vom Gleichen reden
. Das ist sicher ein Unterschied zur AFS. LLL (auch gerade in D) ist stark regional organisiert und die Beraterinnen untereinander zumindest in den einzelnen Regionen oft eng verbunden. Es gibt viele Freundschaften untereinander.
Außerdem ist Stillen nunmal kaum trennbar vom Schlafen und von einem allgemein bedürfnisorientierten Umgang mit Kindern. Stell Dir vor, Dich ruft eine Frau an, die ihr Baby bei sich schlafen lässt und genervt ist vom halbstündlichen Stillen. Und stell Dir dann vor, dass Du Deine Kinder immer früh nachts abgestillt hast und sie in ihrem eigenen Zimmer die ganze Nacht, zwölf Stunden lang, liegen, einfach, weil Du das für richtig hälst. Glaubst Du, Du könntest Ihre Sorgen wirklich ernst nehmen und echtes Verständnis für sie aufbringen? Mir würde das schwer fallen.
Am Wichtigsten für eine Beraterin ist, in meinen Augen, dass sie sich mit dem Weg, den sie mit ihren Kindern gegangen ist und geht, absolut wohlfühlt und rückblickend in der Lage ist, ggf. anzuerkennen, dass sie vielleicht manche Dinge zum Wohle der Kinder und für sich selbst anders hätte handhaben sollen.
Ich finde es wirklich toll, dass Du für Dich so genau abwägst und Dir so viele Gedanken dazu machst!
LG,
Silke
Es geht bei den Kriterien für die Frauen, die sich um eine Ausbildung bei LLL bewerben, zum einen darum, dass LLL sich als "Familie" auffasst. Es muss nicht jeder alles gleich machen, aber es hilft für ein familiäres Gefühl, wenn alle so ungefähr vom Gleichen reden
Außerdem ist Stillen nunmal kaum trennbar vom Schlafen und von einem allgemein bedürfnisorientierten Umgang mit Kindern. Stell Dir vor, Dich ruft eine Frau an, die ihr Baby bei sich schlafen lässt und genervt ist vom halbstündlichen Stillen. Und stell Dir dann vor, dass Du Deine Kinder immer früh nachts abgestillt hast und sie in ihrem eigenen Zimmer die ganze Nacht, zwölf Stunden lang, liegen, einfach, weil Du das für richtig hälst. Glaubst Du, Du könntest Ihre Sorgen wirklich ernst nehmen und echtes Verständnis für sie aufbringen? Mir würde das schwer fallen.
Am Wichtigsten für eine Beraterin ist, in meinen Augen, dass sie sich mit dem Weg, den sie mit ihren Kindern gegangen ist und geht, absolut wohlfühlt und rückblickend in der Lage ist, ggf. anzuerkennen, dass sie vielleicht manche Dinge zum Wohle der Kinder und für sich selbst anders hätte handhaben sollen.
Ich finde es wirklich toll, dass Du für Dich so genau abwägst und Dir so viele Gedanken dazu machst!
LG,
Silke
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Petra40
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Danke
Deine Ausführungen sind überzeugend - damit kann ich gut leben!
Danke für die konstruktive Auseinandersetzung!
Petra
Deine Ausführungen sind überzeugend - damit kann ich gut leben!
Danke für die konstruktive Auseinandersetzung!
Petra
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Annabanana
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Re: Ausbildung zur Stillberaterin
Schön! Danke Dir auch!
LG,
Silke
LG,
Silke