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Re: Bitte sagt mir, dass ...

Verfasst: 27.01.2011, 20:43
von Minchen
Ich hab unsere Schlafgeschichten schon so oft geschrieben, daher nur kurz: GANZ NORMAL. 8) Ich hab hier zwei schlechte Schläfer, nach dem ersten dachte ich schon, dass es nicht schlimmer werden kann - doch der zweite hat das nochmal überboten.

Auch alles dabei: brüllendes Aufwachen, nachts kein Einschlafstillen sondern stundenlanges hin- und herwälzen und wach sein, um 4 Uhr aufstehen, Dauerstillen, abends mindestens dreimal aufwachen, Beruhigung durch NIEMANDEN als mich... und noch vieles mehr.
Das Einschlafstillen finde ich nicht schlimm - ich hab beides erlebt. Der Große hat es mit einem Jahr eingestellt, den haben wir bis zu zwei Stunden in den Schalf begleitet (was wiederum von meiner Mutter mit Stirnrunzeln begleitet wurde... :roll: ). Der Kleine hat sich bis vor etwa 2-3 Wochen einschlafgestillt, jetzt dreht er sich weg und schläft dann nach ner Weile hin und her ein. Aber auch NUR MIT MIR. Und wenn er gleich wieder wach wird, wird er sich bei Papa in Rage brüllen, also muss ich. 8)

Sieh es möglichst entspannt - das konnte ich auch erst nach einer Weile, aber wenn man es erst einmal akzeptiert hat, dann kann man deutlich besser damit umgehen und auch die dummen Sprüche von außen besser ertragen und abwehren. Mir ist das inzwischen sowas von gleichgültig... :roll: 8)

Re: Bitte sagt mir, dass ...

Verfasst: 28.01.2011, 00:29
von mandy089
Alles ganz normal.
Unsere Jüngste ist 21 Monate. Sie steht mit mir früh auf, obwohl sie müde ist, noch schlafen könnte oder wenigstens ruhen, trotz das sie mich sieht und hört und ihre Geschwister auch noch im Bett liegen. Und sie knatschig ist.

Re: Bitte sagt mir, dass ...

Verfasst: 28.01.2011, 01:10
von Pupu
Ich kann dir nur den Tip geben: nimm sie abends ins Tuch und erledige mit ihr auf dem Rücken die Vorbereitungen für den nächsten Morgen. Tasche zurechtpacken, Sachen rauslegen (komplett! auch Sachen für dich, sämtliche Handschuhe, Windeln, Schlüssel und was man sonst immer in letzter Minute zusammensucht), Frühstückstisch soweit decken wie es geht, Frühstück soweit vorbereiten wie möglich...
Klar ist es angenehmer, morgens vor dem Kind aufzustehen, in Ruhe mit Kaffee und Morgenzeitung wachzuwerden und den Tag zu begrüssen. In der Praxis ist das leider aber oft einfach nicht möglich. Am besten klappt es morgens mit guter Vorausplanung und -organisation - also so viel wie möglich abends erledigen. Auch wenn man keine Lust hat, aber es lohnt sich. Stattdessen kann man die Zeit morgens noch nutzen, indem man noch ein paar Minuten länger im Bett liegenbleibt, kuschelt, sein schlafendes oder frisch aufgewachtes Kind anschaut und eben gemeinsam den Tag begrüsst.

Was alles andere angeht, habe ich leider auch keine Ideen, denn unsere Maus schläft ebenfalls nicht problemfrei. Nachts allein aufs Klo darf ich bis heute nicht. Man gewöhnt sich an alles... irgendwie. Mal gibt es gute, mal weniger gute Phasen (für mich selbst meine ich - mal kann ich es gut akzeptieren, mal bringt es mich zur Verzweiflung ;) ). Was solls - unsere Kinder haben ihre Talente und Stärken eben anderswo als beim Schlafen. Man kann eben nicht alles haben ;)

Normal ist sowieso definitionssache.