Ich will dass sie alleine einschläft.
Moderator: Giraeffchen
- tania
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
bei uns fing so das ende vom mittagsschlaf an. er schlief mittags immer länger, immer später und ging so immer später ins bett. bei uns hat nur früher aufwecken geholfen bis er keinen mittagsschlaf mehr brauchte. oft spielen wir in den abendstunden noch sehr viel ball apportieren, wir werfen, er rennt, dann ist er auf den punkt völlig fertig
. ansonsten: tagsüber rausgehen und viele andere menschen treffen. vor allem zur zeit sind wir nicht so viel an der frischen luft, unser kind ist ein sommerkind und bei unserem italienischen winterregen so wenig wie möglich draußen. also muss besuch kommen. das hilft. unser ins bett bringen ist meist unproblematisch, wil wir ihn erst ins bett bringen, wenn er es will, wenn er zeigt, dass er ins bett will.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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(miri)
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
Hm, ich würde raten sie eher ins Bett zu bringen
Irgendwie...
Wenn sie anfängt rumzuturnen, ihr sagen, dass man unter den Umständen nicht mehr mit im Bett liegen möchte und dann eben aufstehen...ja, weitergedacht ist dieser Gedanke noch nicht
Statt Buch abends, vielleicht bei Licht aus Lieder singen. Vielleicht kommt sie so etwas runter.
Auspowern tagsüber hat bei junior nicht geklappt, mehr erlebtes, konnte er nur schlechter verarbeiten und brauchte abends dann noch länger...
Wenn sie anfängt rumzuturnen, ihr sagen, dass man unter den Umständen nicht mehr mit im Bett liegen möchte und dann eben aufstehen...ja, weitergedacht ist dieser Gedanke noch nicht
Statt Buch abends, vielleicht bei Licht aus Lieder singen. Vielleicht kommt sie so etwas runter.
Auspowern tagsüber hat bei junior nicht geklappt, mehr erlebtes, konnte er nur schlechter verarbeiten und brauchte abends dann noch länger...
Schliess ab, mit dem, was war, sei glücklich über das, was ist und offen für das, was kommt!
Das Leben ist schön! ...von "einfach" war nie die Rede.
Miriam mit Junior(05/09), Madame(01/13) und Sir(07/14)
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- Patty
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
Hier auch so ein Kind, dass sich schlecht entspannen kann. Muss sie von mir haben. Also körperlich auspowern hilft bei uns schon, mental ist manchmal schwierig, wenn sie zuviel erlebt geht abends gar nix. 40 minuten mittags sind ja nicht lange, und auch recht früh am tag. ich würde vllt auch mal probieren sie früher ins bett zu bringen. vorteil wäre dann auch,d ass ihr vllt nicht mit einschlaft und noch was vom abend habt. hier berichten ja einige wahre wunder durch frühes ins bett bringen. bei uns funzt das leider eher nicht.
Viele Grüße,
Patty mit Zauberfee 08/08 & Minimaus 04/13
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- tania
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
so, habe erst jetzt deinen neuen post gesehen und antwrote gleich nochmal darauf..
schläft sie beim stillen nicht ein oder willst du nicht, dass sie beim stillen einschläft? (das wäre aber im hinblick auf kommendes baby vielleicht eh nicht schlecht, wenn sie auch ohne brust einschläft.) was du versuchen könntest: im dunkeln, einer von euch steht neben dem bett und singt, der andere liegt dabei. vielleicht dann die dabeiliegende person "abschaffen" und nur dabeistehen und singen. oder vielleicht am anfang sitzen statt stehen oder so.Pupu hat geschrieben:Wir stehen morgens zwischen 8 und 9 auf. Mittagsschlaf macht sie meist gegen 11/12, manchmal wirds auch einen Tick später. Sie schläft aber eigentlich nicht sehr lange, meist so 40 Minuten, max. eine Stunde. Abends geht sie zwischen 8 und 9 ins Bett. Manchmal denk ich das ist zu spät und sie ist dann über ihren Müdigkeitspunk schon hinaus, aber irgendwie kriegen wirs auch nicht eher hin. Noch später ins Bett bringen geht aber auch nicht, weil Männe um 5 aufsteht und der ja auch irgendwann schlafen muss - und wenn die Maus um 10 oder später erst ins Bett gehen würde, würde er ebenfalls direkt mitgehen und wir hätten wieder nix vom Abend.
bist du sicher, dass sie so viel schlaf braucht? klingt ziemlich viel insgesamt. mein kind kommt insgesamt im schnitt auf zehn stunden.
Zwei Ansatzpunkte kenn ich selbst: sie tagsüber mehr auspowern (ich hasse Winter und geh so ungern raus, werde mich aber wohl öfter zwingen müssen) und abends ein ganz festes, unumstössliches Ritual einführen, an dem sie sich orientieren kann. Daran müssen wir arbeiten. Aber was kann man noch machen, damit sie abends etwas ruhiger wird? Hypnose?Kann man mit Zweijährigen schon Entspannungsübungen machen und wenn ja welche? Eine Art Massage? Babymassage gibts bei uns ja kaum, so dass ich das nie gelernt habe und sie das nicht kennt und entsprechend zappelig und kitzlig reagiert. Sie ist ohnehin kein Kind, was sich leicht entspannen kann... wenn ich sie da irgendwie unterstützen könnte, dass sie abends leichter runterkommt, das wär schonmal ein grosser Schritt in die richtige Richtung.
stillst du noch? bei us hilft singen. wir haben drei gutenachtlieder und die singe ich, wenn er turnt. er hört sofort auf zu turnen (wenn er müde genug ist, wenn nicht, merken wir es daran und stehen mit ihm wieder auf).
Und dann eben die Frage: wenn ich aus dem Zimmer komme und sie mir hinterhergeseppelt kommt, wie reagiere ich am besten? Sie kommentarlos wieder ins Bett bringen, bis sie irgendwann drinbleibt? Das ist so die gängige Variante, die ich gehört habe, allerdings ist Madame genauso stur wie ich und würde garantiert immer einmal öfter aus dem Bett kommen als ich sie zurückbringe. Und irgendwann würde Männe ärgerlich werden und schimpfen (vor allem weil es für sie ja Spass ist, ein Spiel - sie lacht und quietscht dabei vor Vergnügen) und dann wird die Situation wieder genauso verfahren. Bis einer aufgibt und entweder ins Bett geht oder sie trägt. Wir brauchen also eine Strategie, wir wir sanft aber bestimmt auf sie eingehen können und ihr klarmachen können, dass sie im Bett zu bleiben hat. Nur wie?
das kann ich mir bei uns gar nicht vorstellen.
Edit, ich seh gerade die neuen Beiträge in der Zwischenzeit. Das mit dem Massieren kam mir auch schon in den Kopf, nur ist sie zu sehr unter Strom und es garnicht gewöhnt, als dass sie sich da irgendwie entspannen könnte. Und jeden Tag baden geht auch nicht, das würde unsere Haut eindeutig überstrapazieren (zumal gerade mal wieder der Stöpsel der Wanne verschwunden ist).
baden regt unseren sohn sehr an. massieren führt immer zum toben.
Ja, wie läuft es abends bei uns ab? Wir essen, dann setzen wir sie aufs Klo, dort putzt sie Zähne und bekommt den Schlafanzug an. Dann gehts in Bett. Ich stille sie, entweder ihr Papi oder ich lesen ihr eine Geschichte vor, dann machen wir das Licht aus und bleiben bei ihr liegen. Oder mindestens einer von uns jedenfalls. Dann zappelt sie im Bett herum, wälzt sich von einer Seite auf die andere, strampelt sich frei, plappert zu sich selbst, singt sich selbst Schlaflieder vor, erzählt irgendwas, stürzt im Bett herum... Wenn wir dabei einschlafen, ebbt das nach und nach ab, sie flüstert dann nur noch vor sich hin, und irgendwann ist sie eingeschlafen. Manchmal ist sie aber auch in einem Moment noch am stürzen und plappern und im nächsten schläft sie. Gemütlich kuscheln am Abend geht nicht... sie ist einfach zu sehr unter Strom und kann nicht still liegenbleiben.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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ennasu
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
Hm, schwierig! Ich kann Dich gut verstehen!
Bei uns war es mit dem Kleinen ähnlich.
Was letztendlich eine Verbesserung gebracht hat, war, dass die Große in den Kindergarten kam und wir nicht mehr so lange schlafen konnten!
Bis dato war halb neun / neun Uhr auch die normale Aufstehzeit, dadurch der Mittagsschlaf eher spät etc etc
Als wir dann aber spätestens so um kurz vor acht aufstehen mussten, war der Mittagsschlaf dann eher ein Vormittagsschlaf, wir kamen trotzdem gut über den Nachmittag und am Abend waren die Kids dann auch früher müde ( so gegen 19 Uhr). Das heißt jetzt natürlich nicht, dass wir um das Einschlafbegleiten drumherumkamen
, aber es war und ist deutlich weniger lang!
Ob Dir das hilft, weiß ich natürlich nicht, aber nur mal als Gedankenanstoß!

Bei uns war es mit dem Kleinen ähnlich.
Was letztendlich eine Verbesserung gebracht hat, war, dass die Große in den Kindergarten kam und wir nicht mehr so lange schlafen konnten!
Als wir dann aber spätestens so um kurz vor acht aufstehen mussten, war der Mittagsschlaf dann eher ein Vormittagsschlaf, wir kamen trotzdem gut über den Nachmittag und am Abend waren die Kids dann auch früher müde ( so gegen 19 Uhr). Das heißt jetzt natürlich nicht, dass wir um das Einschlafbegleiten drumherumkamen
Ob Dir das hilft, weiß ich natürlich nicht, aber nur mal als Gedankenanstoß!
Liebe Grüße,
Susanne mit G (01/06), Q(04/08) und R(11/11)
Susanne mit G (01/06), Q(04/08) und R(11/11)
- tania
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
ach, noch was: wenn du die geschichte im dunkeln "vorliest", also dir was ausdenkst? wenn du redest, liegt sie dann still und hört zu? das könnte vielleicht auch klappen.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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jusl
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
Ein Patentrezept habe ich auch nicht, aber ich bin schon der Überzeugung, dass Ihr es schaffen solltet und dürft, solche Veränderungen auch durchzusetzen. Drücke Euch für diesen Weg fest die Daumen.
1. eindeutig noch nicht sehr müde und 2. unklare Erwartungshaltung. Toben und rumblödeln - ich glaube fürs Kind ist hilfreich, wenn das Bett wirklich nur mit Schlaf und Ruhe assoziiert ist...
Ich weiß ja nicht, was Ihr schon alles probiert habt, aber ich würde es versuchen mit: ganz klaren Ablauf etablieren, und die eigene Erwartungshaltung ebenso klar machen, sich selbst und dem Kind. Also nicht "heute versuchen wir es mal anders und schauen mal wie's läuft..." und beim ersten Protest aufgeben "mist, klappt nicht!", sondern: "Ab heute wird es SO laufen!" und das setzt Du dann durch. Freundlich und bestimmt. Ein hampeliges Kind wieder hinlegen, ein redendes Kind zum Leisesein bewegen usw. - also einfach unterbinden, was Euch alle stört. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kinder solche Änderungen mit der Zeit dann schon verinnerlichen und gut akzeptieren. Und ich glaube nicht, dass es dafür wichtig ist, was Du jetzt haargenau dabei sagst oder so. "Stumm wieder ins Bett tragen" empfinde ich als ziemlich unnatürlich ehrlichgesagt (wo sonst würde man versuchen, gemeinsam(!) mit anderen Menschen irgendwelche Abläufe und Beziehungen neu zu gestalten, ohne dabei ein Wort zu sprechen?? Nirgends, oder?). Ich schätze ich würde das Kind kurz beruhigen, ihm meine Erwartungen halt nochmal sagen und Gute Nacht wünschen - ganz normal halt.
LG,
Julia
Klingt für mich nach zwei Sachen:Aber keine Stunden mehr, in denen sie doch nur herumtobt und überdreht herumblödelt.
1. eindeutig noch nicht sehr müde und 2. unklare Erwartungshaltung. Toben und rumblödeln - ich glaube fürs Kind ist hilfreich, wenn das Bett wirklich nur mit Schlaf und Ruhe assoziiert ist...
Von langem Programm mit Geschichten und Reden, Licht, TV, CDs, Büchern und sonstigem Unterhaltungs- und Ablenkungsprogramm würde ich deutlich abraten, Stichpunkt Schlafhygiene. Ich finde es wichtig, dass Kinder ohne all dies einschlafen können. Selbstverständlich kann man kein Kind zum Schlafen zwingen, manche Kinder brauchen halt lang zum Einschlafen, aber Dunkelheit (Tür zum beleuchteten Flur ist offen), Leise sein, auch nicht mehr Reden oder Rumhampeln usw. hilft bei uns zumindest ganz eindeutig beim Runterkommen. Das erwarte ich auch ganz klar: kurze(!) Geschichte, Licht aus, Gute-Nacht-Sagen, RUHE (und dann halt je nach dem, was man zuhause macht: einschlafbegleiten oder halt rausgehen). Bei uns zumindest klappt es am besten, wenn sich an diesem Ablauf möglichst wenig ändert.Sie darf von mir aus gerne ein Licht anhaben, die Tür einen Spalt offen haben (wir sind direkt nebenan, die Tür vom Schlafzimmer führt direkt ins Wohnzimmer, wir können also jederzeit um die Ecke gucken oder sie uns reden hören und vorbeilaufen sehen) und Musik, ein Hörspiel oder sonstwas hören.
Ich weiß ja nicht, was Ihr schon alles probiert habt, aber ich würde es versuchen mit: ganz klaren Ablauf etablieren, und die eigene Erwartungshaltung ebenso klar machen, sich selbst und dem Kind. Also nicht "heute versuchen wir es mal anders und schauen mal wie's läuft..." und beim ersten Protest aufgeben "mist, klappt nicht!", sondern: "Ab heute wird es SO laufen!" und das setzt Du dann durch. Freundlich und bestimmt. Ein hampeliges Kind wieder hinlegen, ein redendes Kind zum Leisesein bewegen usw. - also einfach unterbinden, was Euch alle stört. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kinder solche Änderungen mit der Zeit dann schon verinnerlichen und gut akzeptieren. Und ich glaube nicht, dass es dafür wichtig ist, was Du jetzt haargenau dabei sagst oder so. "Stumm wieder ins Bett tragen" empfinde ich als ziemlich unnatürlich ehrlichgesagt (wo sonst würde man versuchen, gemeinsam(!) mit anderen Menschen irgendwelche Abläufe und Beziehungen neu zu gestalten, ohne dabei ein Wort zu sprechen?? Nirgends, oder?). Ich schätze ich würde das Kind kurz beruhigen, ihm meine Erwartungen halt nochmal sagen und Gute Nacht wünschen - ganz normal halt.
LG,
Julia
- Salo81
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2794
- Registriert: 18.07.2005, 12:35
- Wohnort: Erzgebirge
Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
Huhu,
ich finde, sie steht frühs für ein Kind ihres Alters spät auf.
Das kenne ich von meinen Kindern gar nicht (in dem Alter).
Das würde ich als erstes ändern.
Gut, mittags schläft sie ja wirklich nicht lang.
Abends fiel mir noch auf: Vielleicht eßt ihr zu spät und sie kann gleich danach nicht schlafen?
Nur so ne Idee...
Viel Erfolg!
Lg
Salo
ich finde, sie steht frühs für ein Kind ihres Alters spät auf.
Das kenne ich von meinen Kindern gar nicht (in dem Alter).
Das würde ich als erstes ändern.
Gut, mittags schläft sie ja wirklich nicht lang.
Abends fiel mir noch auf: Vielleicht eßt ihr zu spät und sie kann gleich danach nicht schlafen?
Nur so ne Idee...
Viel Erfolg!
Lg
Salo
Salo mit Henry (06/05) und Flora (09/07) und Luise (06/11)
- Pupu
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
@Tania: Das ist ja nicht erst seit kurzem so, sondern so ist sie schon immer. Deshalb kann ich es irgendwie nicht auf den Mittagsschlaf schieben. Sie war schon immer ein super Schläfer in der Nacht - aber das Einschlafen am Abend war, ist und bleibt ein Graus und eine sich eeeeeewig hinziehende Prozedur. Elina ist auch so ein Sommerkind, sie liebt es viel draussen zu sein, auf den Spielplatz zu gehen, draussen mit anderen Kindern zu spielen... aber jetzt im Winter muss ich mich immer zwingen mal rauszugehen, weil wir beide die vielen Schichten Klamotten hassen, sie sich nicht anziehen lassen mag, immer irgendein Handschuh, Stiefel oder anderes verschwunden ist und so letztendlich das Anziehen länger dauert als die Zeit, die wir draussen verbringen. Denn draussen im dunklen kalten Nass ist es ja nun auch nicht so gemütlich, dass man Stunden da verbringen wollen würde, andere Kinder gibts auch keine und zu tun gibts ebenfalls nicht viel... Winter ist bäh.
@Miri: ja, und dann?
Das ist ja eigentlich auch meine Konsequenz: wenn mir das Getobe zuviel wird, gehe ich raus. Aber dann kommt sie hinterhergeseppelt.
Wenn ich mit ihr Lieder singe, singt sie begeistert stundenlang weiter. Sie singt und plappert sich richtig in einen Rausch irgendwie.
@Patty: ja, körperlich auspowern meine ich ja auch. Also Sport, Bewegung, frische Luft. Wenn da nur der Schweinehund nicht wäre, ächz... Die meisten Aktivitäten (Musikspielgruppe, Spielgruppe etc) haben wir übrigens vormittags. Könnte da der Haken liegen? Braucht sie mehr Beschäftigung am Nachmittag?
Früheres ins Bett bringen klingt gut, aber in der Praxis kriegen wir das irgendwie nie gebacken. Das Ziel ist ja eigentlich, dass sie um 7 ins Bett geht. Irgendwie wird es aber immer später.
nochmal @tania: Wir stillen noch tagsüber. Das letzte Stillen gibts am Abend. Einschlafstillen klappt aber nicht mehr. Früher ging das mal, aber jetzt nicht mehr. Meistens stillt sie und turnt dabei auf mir herum. Wenn sie doch mal sehr müde ist und beim Stillen fast einschläft, ist sie spätestens dann wieder wach, wenn ich die Brustwarze aus ihrem Mund nehmen will. Egal, ob sie dann schon eingeschlafen war - dann fängt sie an zu weinen und ein Riesendrama draus zu machen dass die noch mehr Milch will und heult sich wieder wach. BW drinlassen geht aber auch nicht, weil wahnsinnig schmerzhaft.
@jusl: (ich komme wohl nie dazu das abzuschicken, weil immer jemand schneller ist
) Sie wird so überdreht, wenn sie zu müde ist. Das ist manchmal nicht einfach zu unterscheiden, ob sie noch zu wach oder schon zu müde ist. Meistens ist sie aber leichter ansprechbar, wenn sie noch nicht müde genug ist. Sie plappert und singt sich aber wie gesagt in eine Art "Trance" oder, nein, ich weiss auch nicht was das richtige Wort ist. Auf jeden Fall kommt man kaum noch an sie ran und Versuche, sie zum leise sein zu bewegen, sind oft ovn vornherein vergeblich, weil es garnicht ankommt.
@Miri: ja, und dann?
Wenn ich mit ihr Lieder singe, singt sie begeistert stundenlang weiter. Sie singt und plappert sich richtig in einen Rausch irgendwie.
@Patty: ja, körperlich auspowern meine ich ja auch. Also Sport, Bewegung, frische Luft. Wenn da nur der Schweinehund nicht wäre, ächz... Die meisten Aktivitäten (Musikspielgruppe, Spielgruppe etc) haben wir übrigens vormittags. Könnte da der Haken liegen? Braucht sie mehr Beschäftigung am Nachmittag?
Früheres ins Bett bringen klingt gut, aber in der Praxis kriegen wir das irgendwie nie gebacken. Das Ziel ist ja eigentlich, dass sie um 7 ins Bett geht. Irgendwie wird es aber immer später.
nochmal @tania: Wir stillen noch tagsüber. Das letzte Stillen gibts am Abend. Einschlafstillen klappt aber nicht mehr. Früher ging das mal, aber jetzt nicht mehr. Meistens stillt sie und turnt dabei auf mir herum. Wenn sie doch mal sehr müde ist und beim Stillen fast einschläft, ist sie spätestens dann wieder wach, wenn ich die Brustwarze aus ihrem Mund nehmen will. Egal, ob sie dann schon eingeschlafen war - dann fängt sie an zu weinen und ein Riesendrama draus zu machen dass die noch mehr Milch will und heult sich wieder wach. BW drinlassen geht aber auch nicht, weil wahnsinnig schmerzhaft.
@jusl: (ich komme wohl nie dazu das abzuschicken, weil immer jemand schneller ist
Lg aus Finnland von Pupu mit Wildgurke
(02/09), Quatschbanane
(08/11) und zwei Minimöhrchen 
(07/17)
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"
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jusl
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Re: Ich will dass sie alleine einschläft.
Naja, wenn das IHR Weg ist, zur Ruhe zu finden, dann ist es halt so (Beileid an ihren Mann späterSie plappert und singt sich aber wie gesagt in eine Art "Trance" oder, nein, ich weiss auch nicht was das richtige Wort ist.
Aber wie dem auch sei - das Hauptproblem ist es doch eigentlich eh nicht - Dir ging es doch v.a. darum, dass sie ohne Tränen und Terz im Bett bleibt, wenn Du nach einem kurzen Gute Nacht-Ritual rausgehst, richtig?
LG,
Julia