vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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biene
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von biene »

nachdem ich bei meiner grossen tochter das nächtliche abstillen nicht geschafft habe und deshalb ganz abgestillt habe, wollte ich es bei der kleinen unbedingt anders machen und habe nachts abgestillt, allerdings langsam das stillen reduziert und erst als von ihr erste signale kamen, das sie mitmacht. es war dann nicht wirklich schlimm, sie hat protestiert, aber ausmass und dauer waren echt geringer als gedacht.

allerdings würde ich auch nicht einen MD-virus als anlass nehmen das durchzuziehen, da geht es den kleinen doch sowieso schlecht und sie sind ganz durcheinander. ich würde aber nach 2-3 mal spucken auf jeden fall auch ein zäpfchen geben, damit die flüssigkeit im körper bleibt.
Viele liebe Grüsse und einen schönen Tag!
Biene, Cleo (10/2006), Isa (06/2009)
und Felix (08/2014)
Lösche Benutzer 6191

Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Lösche Benutzer 6191 »

es gibt zäpfchen gegen erbrechen ? das wusste ich nciht...
naja, es sit heute ja auch schon wieder vorbei.
es war zum glück wirklich nur eine 1-abend/nacht-angelegenheit. tagsüber hab ich eh nach bedarf gestillt (der noch nicht sehr groß war heute)
nur nachts...ich hatte dreimal gestillt und dreimal kams wieder raus...wenn nichts im bauch war, hat er auch ncith gespuckt...sonst stimmt das natürlich, dass es besser ist mumi zu spucken, als magensäure...
naja ich gaub auch eh ncicht, dass ich es durchziehen könnte jetzt nachts abzustillen, denn ich bin nicht überzeugt genug davon, dass ich es will...mir kam nur gestern nacht der gedanke, ob man das gleich verbinden könnte...
aber ihr habt natürlich recht, dass es nicht gerade ideal wäre, gerade bei krankheit abzustillen
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Leah_Lion
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Leah_Lion »

Ja, wir haben Vomacur verschrieben bekommen, allerdings bloß ein halbes von den ganz leichten für die kleinen Mäuse. Das hilft echt gut. Sonst kotzt meiner im 10min Takt und sieht so elend aus.
Musst du mal den KiA fragen.
Leah mit großem Sohni (12/09) - und
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Johana
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Johana »

actionzwerg hat geschrieben:es gibt zäpfchen gegen erbrechen ? das wusste ich nciht...
naja, es sit heute ja auch schon wieder vorbei.
es war zum glück wirklich nur eine 1-abend/nacht-angelegenheit. tagsüber hab ich eh nach bedarf gestillt (der noch nicht sehr groß war heute)
nur nachts...ich hatte dreimal gestillt und dreimal kams wieder raus...wenn nichts im bauch war, hat er auch ncith gespuckt...sonst stimmt das natürlich, dass es besser ist mumi zu spucken, als magensäure...
naja ich gaub auch eh ncicht, dass ich es durchziehen könnte jetzt nachts abzustillen, denn ich bin nicht überzeugt genug davon, dass ich es will...mir kam nur gestern nacht der gedanke, ob man das gleich verbinden könnte...
aber ihr habt natürlich recht, dass es nicht gerade ideal wäre, gerade bei krankheit abzustillen

Ach so, gut, dass es euch besser geht :D ! Magen-Darm-Grippe braucht echt keiner :roll: !

LG
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Shaiera
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Shaiera »

Wir haben ja kurz nach Weihnachten auch die "Bauchgrippe" gehabt. Da habe ich auch nach zweimaligem unmittelbar nach dem Stillen Spucken auch nicht mehr gestillt. Dann hat er auch nicht mehr gespuckt. Und da war ich selbst auch "infiziert". Ich hatte soooo einen Durst, aber ich hab immer mehr gespuckt als getrunken, also hat Nicht-Trinken mehr Flüssigkeit gespart...erst nach ein paar Stunden ging es wieder Schluck für Schluck. Und das Stillen trocknet ja auch aus...und wenn es dann auch noch vom Baby ausgespuckt wird...da hätte man mich spätestens nach dem 7.-8. mal einweisen und an nen Tropf hängen müssen...
Vielleicht ist das ja bei diesen heftigen, aber nur Stunden dauernden MDG anders, als wenn die 3 Tage dauern...so lange kann man ja nicht Nichtstillen...
LG von Shaiera mit dem Schulkind 06/10 und dem Schatzekeks 01/17
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Fruchtschnitte
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Fruchtschnitte »

ich habe nur dein Ausgangsposting gelesen und würde nicht bei einem kranken Kind Abstillversuche machen!! Ich verstehe dich, Stillen ist oft ein auf und ab, manchmal schwerer manchmal problemlos, aber der Wurm braucht das ja nicht nur als Nahrungsquelle!! Gute Besserung für euch!
Ivonne mit
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Kronprinz 02/07
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Kleiner Prinz 09/15

Bisschen kurz angebunden da mit dem Handy online:-)

Vegan und Rohes hier in meinem Blog :-) http://blog.ivonnevegan.de
Rojo
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Rojo »

Hallo,

ich habe bei meinen Kindern 4x Magen-Darm durchgemacht.
Beim ersten Mal (Sohn, 8Monate alt) wie üblich: Fieberzäpfchen, Wadenwickel, Zäpfchen gegen erbrechen und so ein Pulver zum Anrühren, damit der Mineralstoffhaushalt wieder leichter hergestellt wird....
Hat 6 Tage gedauert, bis mein Sohn damals wieder halbwegs gesund war (!!!) Nach der Brust hatte er ständig geschrien, hatte ich ihm aber verweigert, weil mir gesagt wurde, es sei nicht gut, zumal er auch alles wieder erbrach... Diese Mineralstofflösung - ach genau, Oralpädon hieß die - hat er auch wieder erbrochen. Als mir das zu bunt wurde, ahbe ich einfach weitergestillt (während der Erkrankung) und ich hatte das Gefühl, dass ich zumindest seinem Gemüt stark helfen konnte.

Bei seiner zweiten Erkrankung (Sohn, 17 Monate alt) hab ich alle Medizin beiseite gelassen. Hab bei jedem Suchen die Brust gegeben, anschließend gleich die Schüssel parat gehabt und danach meist sofort wieder stillen müssen (auf Babys Wunsch hin). Meist kam dann wieder ein Schwall, aber spätestens dann war Ruhe mit Stillen. So ging das zwei Tage und dann war fertig mit krank sein.

Habe also in dieser Zeit nur gestillt, geruht und zwischendurch geputzt, aber mein Junge hat in dieser Zeit nicht gelitten, er konnte einfach nur krank sein und sich erholen - Ihr wisst schon.

Das dritte und gleichzeitig 4. Mal waren es mein Sohn UND meine Tochter (Sohn 4,5 Jahre, Tochter 0,5 Jahre). Meine Junge war ganze 24 Stunden krank, meine Tochter nur 2 Tage. Wieder nur stillen, ruhen (ich mit) und zwischendurch putzen.

Ich finde es sehr auffällig, dass die einzelnen Erkrankungen immer günstiger verliefen, je natürlicher und nach dem Willen der Kinder sie verliefen, zumal meine Tochter bei ihrer ersten Magen-Darm-Erkrankung jünger war als mein Sohn bei seiner ersten.

Offensichtlich funktioniert die Natur sehr gut - sowohl in Abwehr, als auch im seelischen Beistand.

Wusstet Ihr, dass der Körper der Frau Abwehrstoffe in die Muttermilch gibt, sobald das Stillkind erkrankt? Was will man mehr...

LG Ani
jusl
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Registriert: 19.03.2007, 10:54
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Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von jusl »

Wusstet Ihr, dass der Körper der Frau Abwehrstoffe in die Muttermilch gibt, sobald das Stillkind erkrankt?
Die sind auch in der Muttermilch für gesunde Kinder drin. ;-) Deshalb werden sie seltener krank.

LG,
Julia
Lösche Benutzer 6191

Re: vorgeschmack aufs nachts-abstillen *jammer*

Beitrag von Lösche Benutzer 6191 »

ich habs übrigens nicht gemacht...auch nicht versucht...es war also nur ein (ängstliches) gedankenspiel in der einen schrecklichen nacht :oops: :roll:
in der nächsten nacht hatte er übrigens durchgeschlafen...aber das wars dann auch schon.
jetzt quält wieder was anderes und arnau ist den ganzen tag nur müde und nölig und sucht, aber stillt nicht (wirklich) und essen ist auch nicht toll, aber die 2-3 mal nachts sind ganz ruhig und ausgeglichen...also gönne ich uns das mit gutem gewissen :oops:
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