Re: Total abhängig vom einschlaf-/wiedereinschlafstillen (21
Verfasst: 01.11.2010, 21:16
Habe jetzt nicht alle gelesen, mag kurz erzählen wie ich es mache.
Mein Großer hat während ich schwanger war aufgehört zu stillen, da habe ich kein Vergleich.
Meine Kleine ist ja so alt wie Deine und ich habe gerade aufgehört sie Einschlafzustillen und nachts vor 5 Uhr morgens.
Ich stille jetzt abends kurz im Wohnzimmer, dann gehen wir ins Bett und machen ein neues Ritual ohne Brust und nachts vertröste ich sie auf den nächsten Morgen. Nach 3 Tagen klappt das jetzt recht gut, vorher dachte sie echt, sie könne nur mit Brust schlafen eben weil ich sie immer gleich angedockt habe wenn sie wach wurde. Sie schläft schneller ein und auch länger, jetzt hat sie ja keinen Grund mehr wachzuwerden bzw. zu bleiben
Übrigens motzt sie eher als das sie richtig weint nachts und schreit dauernd nein, nein, vorallem wenn ich ihr Wasser anbiete. Aber gegen 4 Uhr morgens nimmt sie es dann doch...Ich denke in ein paar Tagen ist das vorbei. Bei meinem Sohn war es genauso. Ich kann Tags jedenfalls keine negative Veränderung feststellen und habe nicht das Gefühl das es ihr schadet. Dafür schlafen wir beide jetzt besser.
Ich bin zu der Erkennnis gekommen entweder alles oder nichts (in deinem und meinem Fall nur auf die Nacht bezogen). Alles andere wäre doch unlogisch.
Ich kann mir nicht vorstellen ein Neugeborenes und ein Kleinkind abechselnd zu stillen (jedenfalls in der Nacht). Man selber muss doch auch mal zur Ruhe kommen.
Mit dem Papa ist das auch so eine Sache, da muss man das Kind dran gewöhnen, lieber früher als später. Du kannst ja nicht alle gleichzeitig versorgen.
Ich hoffe du findest Euren Weg und wünsche euch viel Glück bei allem was kommt!
Mein Großer hat während ich schwanger war aufgehört zu stillen, da habe ich kein Vergleich.
Meine Kleine ist ja so alt wie Deine und ich habe gerade aufgehört sie Einschlafzustillen und nachts vor 5 Uhr morgens.
Ich stille jetzt abends kurz im Wohnzimmer, dann gehen wir ins Bett und machen ein neues Ritual ohne Brust und nachts vertröste ich sie auf den nächsten Morgen. Nach 3 Tagen klappt das jetzt recht gut, vorher dachte sie echt, sie könne nur mit Brust schlafen eben weil ich sie immer gleich angedockt habe wenn sie wach wurde. Sie schläft schneller ein und auch länger, jetzt hat sie ja keinen Grund mehr wachzuwerden bzw. zu bleiben
Übrigens motzt sie eher als das sie richtig weint nachts und schreit dauernd nein, nein, vorallem wenn ich ihr Wasser anbiete. Aber gegen 4 Uhr morgens nimmt sie es dann doch...Ich denke in ein paar Tagen ist das vorbei. Bei meinem Sohn war es genauso. Ich kann Tags jedenfalls keine negative Veränderung feststellen und habe nicht das Gefühl das es ihr schadet. Dafür schlafen wir beide jetzt besser.
Ich bin zu der Erkennnis gekommen entweder alles oder nichts (in deinem und meinem Fall nur auf die Nacht bezogen). Alles andere wäre doch unlogisch.
Ich kann mir nicht vorstellen ein Neugeborenes und ein Kleinkind abechselnd zu stillen (jedenfalls in der Nacht). Man selber muss doch auch mal zur Ruhe kommen.
Mit dem Papa ist das auch so eine Sache, da muss man das Kind dran gewöhnen, lieber früher als später. Du kannst ja nicht alle gleichzeitig versorgen.
Ich hoffe du findest Euren Weg und wünsche euch viel Glück bei allem was kommt!