Danke.
Das Problem ist auch, dass mich das Ganze ans Haus "fesselt", also wenn er nachmittags nicht schlafen soll kann ich nicht raus. weder zu fuß (weil er dann nicht mehr laufen mag), noch mit dem buggy (da schläft er sofort ein), noch mit dem auto, noch mit dem zug. ich hock ja jetzt schon nurnoch hier vom haus im sandkasten bzw. im näheren einzugsgebiet rum.

Zuhause bleiben ist aber auch mist, weil er dann ja absolut quengelig ist und einschläft irgendwo. Wir fahren ja so oder so kaum noch weg. Mein Mann weigert sich z.b. auch mit ihm in die Wilhelma zu gehen, wenn er nicht mittags geschlafen hat. Weils halt einfach nicht geht, ohne dass er sich dann irgendwo auf den Boden fallen lässt und nicht mehr weitergeht bzw. nur am nölen und "scheiß machen" ist.
Ich halt diesen 22 Stunden Kinder-Dienst pro Tag solangsam nicht mehr aus, ehrlich.
@lalemi
wir haben so etwa eine halbe-dreiviertel Stunde für umziehen, zähneputzen, gute nacht sagen, dann ins bett, buch lesen, licht aus, lied singen.
nein, du hast recht, veränderungen gibts es hier keine, die ich dafür verantwortlich machen könnte.
@ricky
aus dem auto ins bett tragen geht garnicht. da ist er sofort wach (und er hat 16,5 kilo und die in den 2. stock tragen geht nicht mehr so leicht)
diese "gefahrlose phase" ist bei uns zwischen aufstehen und 13 Uhr, aber das haut halt nicht hin alles. Ich muss soviel Nachmittags erledigen, auch mit dem Auto, das krieg ich zeitlich nicht in einen Vormittag gepackt.
wenn er zwischen 4 und 5 wach wird, kann ich ihn nicht bis abends um 7 wachhalten, das geht einfach nicht, der schläft im notfall im stehen ein. (komisch,oder? abends im bett schläft er nicht, aber tagsüber kann er jetzt neuerdings überall schlafen).
und ja, ich hab auch angst davor, in meiner jetzigen labilen situation (schlechte nächte, stressige tage) das durchzuziehen, ich kann einfach auch nicht mehr von morgens bis abends kindbespaßer sein, ich brauch auch mal pause.
ich muss mal mit meinem mann reden was der dazu meint.
danke für eure antworten...