Kicka hat geschrieben:meine tochter habe ich 27 monate gestillt - sie hat auch immer schlimm dabei gekniffen. das wird weniger... aber es hört auch nach dem abstillen nicht auf
marlene hat STÄNDIG ihre hand in meinem (oder papas oder omas oder...) dekollete...
also halt durch

es ändert sich (zumindest nach meiner erfahrung) eh nichts
gggggggggggggggglg kicka
Hallo Kicka,
hmm also so locker flockig kann ich das grad nicht sehen, für mich stell das grad wirklich ein Problem dar. Ich finde schon, dass es ein großer Unterschied ist, ob man nachts nicht schlafen kann, weil man ständig gekniffen wird beim Stillen oder tagsüber mal begrabscht wird.
Insgesamt stille ich ja jetzt auch schon 22 Monate. Meine Große greift immer noch automatisiert in meinen Ausschnitt, wenn sie z.B. Trost sucht, aber das stört mich gar nicht, davon tut mir die Brust nicht weh und es ist für mich eine Geste der Nähe. Beim Kneifnuckeln in der Nacht, wenn ich Erholung suche und einfach nicht schlafen kann, fühle ich mich bedrängt und empfinde es als unangenehm und überflüssig.
Teazer hat geschrieben:
Davon kann ich nur träumen. Meine Maus kommt so ca. 12-15 Mal innerhalb von 24 h. Aber wir machen auch
blw, da kommen durch die Beikost nicht so viele Kalorien in die Maus.
BLW sagt mir gar nichts, was ist das denn?
Teazer hat geschrieben:
Ich kann total gut verstehen wie Du Dich fühlst. Aber Deiner Tochter all das Gute der MuMi versagen und Dir damit die Erfahrung einer (irgendwann) harmonischen Stillbeziehung? Das wäre doch wirklich schade. Ich habe auch einen ähnlichen Thread gestartet. Vielleicht findest Du da ja noch
Anregungen.
Ja, so ganz abstillen behagt mir ja auch nicht, sonst hätte ich es ja einfach gemacht und mich nicht hier umgehört.
Ein Teilabstillen wäre etwas, so dass sie nachts nicht mehr gestillt wird, erst wieder morgens vor dem Aufstehen. Aber ob das funktioniert, weiß ich eben auch nicht. Zu verstehen (und dann auch noch zu akzeptieren), dass man nur nachts nicht gestillt wird, ist nicht so einfach, denke ich.
Naja, eine "harmonische" Stillbeziehung hatte ich ja mal zwischenzeitlich mit meiner ersten Tochter, wobei wir einen schwierigen Start und dann auch noch irgendwann eine Saugverwirrung hatten. Und ehrlich: Als sie nicht mehr an die Brust wollte (mit 15 Monaten), war ich erleichtert, weil ich schon wieder schwanger war. Meine drei stillfreien Monate konnte ich ganz gut genießen
Den Link schaue ich mir gleich mal an! Vielen Dank und Grüße!