bei mir war es so,
das ich mit 15 jahren vegetarierin wurde
und dann lernte ich 1998 veganerinnen kennen
und wurde im mai 99 veganerin.
ich habe dann wie freakymami auch vieles umgestellt im leben.
seitdem keine drogen (incl. alkohol und nikotin)
kein koffein, kein teein mehr
...und ganz klar keine sachen mehr die mit tieren getestet wurden,
ich habe seitdem z.b. keine einzige kopfschmerztablette mehr genommen
und davor nahm ich die öfter...
(naja ohne alk brauchste auch keine mehr...

)
kosmetik, putzmittel alles vegan
und natürlich keine zoo/zirkusbesuche mehr.
tierehaltung zu hause nur eben solche aufgenommen die woanders überflüssig geworden waren
in so artgerechter wie nur möglicher haltung.
habe nun 3 schafe, 1 spanische hündin, 1 aus einem baum gerettete katze.
bei mir sind es in erster linie ethische gründe,
aber direkt darauf folgen die gesundheitlichen...
ich habe als ich 16 war eine 3jährige ausbildung zur landwirtin gemacht,
da ich umbedingt was mit tieren machen wollte.
ich war 2 jahre in einem milchviehbetrieb
und 1 jahr in einem schweinebetrieb mit ferkelerzeugung und mast.
was ich da alles erlebt habe war die hölle.
selbst auf jedem stinknormalen bauernhof gehören qualereien und
unwürdige haltungen u.s.w zum alltag.
und seitdem ich selber mutter bin
ist für mich die sache mit den milchkühen noch grausamer.
stellt euch vor....
euer baby wird gewaltsam aus euch rausgezogen,
ihr seht es noch nicht einmal so schnell wird es weggenommen.
im stall nebenan schreit es.....
das pralle euter schmerzt,
grobe hände legen eine kalte maschine an die die milch abpumpt
während das baby alleine in einer kleinen box
aus einem nuckeleimer milchpulver mit wasser angerührt trinken muss....
mir zerreisst es das herz,
die kühe und die kälber schreien oft tagelang nacheinander....
so, nun mag ich grad aufhören....
