Mika01 hat geschrieben:mein arzt meinte das Flüstern würde die Stimmbänder noch mehr reizen, ich solle wender richtig sprechen.
das sagte ich nur das das aber weh tut, flüstern nicht.
Da hat Dein Arzt, so seltsam ich ihn auch finde, allerdings recht. Ich habe beruflich mit Sprechen zu tun und kann Dir auch nur empfehlen: nicht flüstern, nicht räuspern! Beides ist für die Stimmbänder - und angegriffene erst recht - sehr schädlich. Am besten wäre es, ein paar Tage fast gar nicht zu sprechen - ist mit Familie schwer umzusetzen, ich weiß. Also eben so wenig wie möglich.
Ich kann natürlich keine Ferndiagnose stellen, daher ohne Gewähr: Das klingt nach einer Kehlkopfentzündung. Hat Dein Arzt den Kehlkopf gespiegelt? Die sind i.d.R. viral bedingt, ein Antiobiotikum würde also nichts nützen.
Hattest Du im Rahmen Deiner Erkältung Fieber, Stipschen auf en Mandeln, gelb-grünen Schleim? All das würde auf eine bakterielle Infektion hinweisen. Klarer Schleim, wenig bis kein Fieber dagegen auf eine virale - was die Regel ist. Mich wundert, dass DEin Arzt überhaupt auf die Idee kam, ein ANtibiotikum könnte helfen - hat er einen Abstrich gemacht oder wieso denkt er, es könnte was Bakterielles sein?
Also mal angenommen, es ist eine virale Kehlkopfentzündung. Dann hilft viiiiiel trinken, z.B: Kamillentee, feucht inhalieren, allgemein etwas langsamer machen

, natürlich nicht rauchen /passiv rauchen und evt. Schmerzmittel nehmen. Außer nochmal, weil's so wichtig ist: Stimme schonen!
Gute Besserung!
LG
lysa