Re: Schwiegermutter entfremdet mir mein Kind!
Verfasst: 25.05.2010, 11:34
Ich wollte noch was hinzufügen, was mir nochmal bewusst geworden ist, jetzt, wo ich die anderen Antworten gelesen habe:
Es ist schon Gold wert, wenn man Großeltern in Reichweite hat, die von den Kindern geliebt werden. Meine Schwiegis springen zumindest immer auch mal kurzfristig ein, wenn´s "brennt" (z.B. wenn die Große krank ist und nicht in den KiGa kann, ich aber nicht frei nehmen kann oder ich selber total krank bin).
Ich versuche immer mal wieder ein Gespräch mit meinen Schwiegereltern, es ist aber überhaupt nicht einfach, wie schon oben erwähnt. Mein Mann kommt da leider auch nicht weiter, obwohl er komplett gleiche Ansichten wie ich vertritt.
Früher habe ich mich mit meiner Schwiegermutter sehr gut verstanden, aber seit die Kinder da sind habe ich das Gefühl, dass sie ihr Gehirn abgeschaltet hat. Es ist auch kaum noch ein Gespräch möglich, was nicht die Kinder zum Inhalt hat.
Das macht die Sache natürlich nicht gerade einfacher. Es sind übrigens nicht ihre ersten Enkelkinder...
Eins möchte ich aber noch zu den erwähnten Großfamilien von früher sagen. Ich glaube, es war damals einfacher, weil die Erziehungsansichten nicht soweit auseinander gingen zwischen den Generationen. Heute kann jede Mutter sich ausreichend gut informieren über Erziehung, Kinderpflege, Stillen usw., dem Internet z.B. sei dank.
Es ist schon Gold wert, wenn man Großeltern in Reichweite hat, die von den Kindern geliebt werden. Meine Schwiegis springen zumindest immer auch mal kurzfristig ein, wenn´s "brennt" (z.B. wenn die Große krank ist und nicht in den KiGa kann, ich aber nicht frei nehmen kann oder ich selber total krank bin).
Ich versuche immer mal wieder ein Gespräch mit meinen Schwiegereltern, es ist aber überhaupt nicht einfach, wie schon oben erwähnt. Mein Mann kommt da leider auch nicht weiter, obwohl er komplett gleiche Ansichten wie ich vertritt.
Früher habe ich mich mit meiner Schwiegermutter sehr gut verstanden, aber seit die Kinder da sind habe ich das Gefühl, dass sie ihr Gehirn abgeschaltet hat. Es ist auch kaum noch ein Gespräch möglich, was nicht die Kinder zum Inhalt hat.
Das macht die Sache natürlich nicht gerade einfacher. Es sind übrigens nicht ihre ersten Enkelkinder...
Eins möchte ich aber noch zu den erwähnten Großfamilien von früher sagen. Ich glaube, es war damals einfacher, weil die Erziehungsansichten nicht soweit auseinander gingen zwischen den Generationen. Heute kann jede Mutter sich ausreichend gut informieren über Erziehung, Kinderpflege, Stillen usw., dem Internet z.B. sei dank.