Kind geferbert und nun....

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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cher123blau
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von cher123blau »

man kann halt nie wissen was noch kommt. Ich freu mich für euch das euer "großer" alleine einschläft, habt ja auch viel durch gemacht. Und es ist schön zu sehen das es auch ohne ferbern geht.
"Wenn Mama ihr T-Shirt hochschiebt, werde ich vor Aufregung ganz zappelig, weil ich weiß: Jetzt darf ich an den schönsten Ort der Welt!"
:slürp*

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coccolone
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von coccolone »

Minchen hat geschrieben: Mein Großer sagt sogar, dass er müde ist und ins Bett gehen möchte. :shock:
Das macht unser Sohn auch. :D

Ich stimme dir uebrigens zu, dass ein in den Schlaf begleitetes Kind (idR) keine negativen Assoziationen mit Schlafen und Ins-Bett-gehen verbindet.
"You can't start a new chapter in your life, if you keep re-reading the last one."
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lala
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von lala »

Minchen hat geschrieben:Naja, sie müsste bei dem Kleinen dann mindestens noch eine Stunde am Bett sitzen und singen, sonst schliefe er nicht. :shock: (er ist 2).
Ein kleines inneres Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen: das hat sie nun von ihrer Ferberei - das bringt nichts und wieder nichts - jedenfalls nicht dauerhaft. Men Großer stillt abends nochmal, dann bekomm ich einen Kuss, eine große Umarmung und dann lass ich die Tür offen, so dass er mich sehen kann. UNd so schläft er meist nach 5 Minuten ein.
Auch wenn ich in keinem Fall fürs Ferbern bin, finde ich die Herstellung von Kausalität in Deinem Fall sehr sehr fragwürdig (auch nach Deinem inzwischen geschriebenen Post). Und auch ein wenig höhnisch denen gegenüber, die ihr Kinder immer einschlafbegleitet haben und dennoch nicht alleine einschlafen: weder meine Große noch meine Kleine schlafen alleine ein, obwohl sie nie alleine gelassen wurden. Zudem braucht die Kleine auch mindestens eine Stunde. Die Große wird jetzt fünf und hat leider sehr angst alleine im Bett am Abend, das kam wieder mit wachsendem Bewusstsein. Aber anscheinend habe ich ihr nicht genug Grundvertrauen mitgegeben oder was?
Viele Grüße von lala mit größerer Tochter (03/05) und kleinerer Tochter (11/07).
Ehut

Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von Ehut »

coccolone hat geschrieben:
Minchen hat geschrieben: Mein Großer sagt sogar, dass er müde ist und ins Bett gehen möchte. :shock:
Das macht unser Sohn auch. :D

Ich stimme dir uebrigens zu, dass ein in den Schlaf begleitetes Kind (idR) keine negativen Assoziationen mit Schlafen und Ins-Bett-gehen verbindet.
same as here. Fynn ist auch grad ins Bett gegangen, meist bleibt er da. Nur hat er heute morgen meinen Kaffee leer getrunken, also ist er eeeeeeeeeetwas wach.
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Minchen
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von Minchen »

Höhnisch bin ich bestimmt nicht - vielen Dank für eine so nette Unterstellung :? Wir haben hier auch genug durch und ich wäre die Letzte, die von oben herab auf andere blickt und ne lange Nase macht (außer vielleicht sie haben ihren Kindern das angetan, was meine Freundin getan hat - und das war nicht witzg, ich kenne die Details).
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
Ehut

Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von Ehut »

ich unterstelle dir nichts, aber ICH würde höhnisch sein und ihr jede minute voller stress von ganzem herzen gönnen :evil: Nur schade dass die Kinder darunter wohl mehr leiden als die Mama.
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LaLeMi
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von LaLeMi »

Ich hatte das auch nicht so verstanden...
meine Maimaus 2007 schläft bis heute nicht alleine ein, sämtliche geferberten Kinder -und derer gibt es viele um uns herum- schon.
Allerdings ist mein Kind z.B. jetzt sehr offen und nicht ängstlich und geht auf andere zu.
Und die Einschlafbegleitung dauert hier -normalerweise- auch keine stunde.
Lieben Gruß von LaLeMi mit den beiden Maimäusen 2007 und 2010 und dem Septembermäuserich 2013

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Minchen
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von Minchen »

Und im übrigen habe ich doch ausdrücklich gesagt, dass vermutlich jedes Kind seine eigene Zeit dafür braucht. Wenn es bei Euch länger dauert, hat das doch mit fehlendem Grundvertrauen nichts zu tun... :wink:

Ich weiß, dass ich zB allein gelassen wurde (sofort und ausschließlich im eigenen Zimmer) und ich kann mich sehr gut dran erinnern, dass ich als Kind sehr sehr oft nachts Angst hatte, Angst aufzustehen, mich nicht zu meinen Eltern getraut habe, obwohl ich gern bei ihnen gewesen wäre. Ich hab mich nichtmal getraut, nach ihnen zu rufen (und meine Eltern waren ansonsten keine "schlechten" Eltern und haben sich sehr um uns gekümmert).

@thari: Dich meinte ich nicht, lala unterstellte mir Hohn in bezug auf alle anderen Mütter, deren Kinder noch nicht allein einschlafen.
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frostpfoetchen
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von frostpfoetchen »

Pueppi hat geschrieben:Nur sehe ich in diesem Fall leider keinen Zusammenhang.

Meine Tochter (von 08) schläft NIEMALS ohne mich ein. Sie schläft nicht ohne Stillen bzw. Tragen ein und sie würde NIEMALS alleine wach im Bett liegen.
Sie wurde immer liebevoll einschlafbegleitet und das werde ich wohl auch noch sehrr lange tun müssen.
Alle geferberten Kinder um mich herum schlafen alleine ein. Warum auch nicht? Falls sie doch mal wieder brüllen müssen sie halt solange brüllen bis sie erschöpft einschlafen.

Das einschlafbegleitete Kinder schneller lernen alleine einzuschlafen halte ich für ein Gerücht.
schließe mich an. mein von anfang an einschlafbegleitetes kind hat erst gelernt, mit 3 1/2 alleine einzuschlafen.
grüßle
frostpfötchen

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Minchen
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Re: Kind geferbert und nun....

Beitrag von Minchen »

Nochmal: von SCHNELLER sag ich doch gar nichts!
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