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Re: Milchstau: Arzt und Nacht

Verfasst: 23.04.2010, 18:42
von Zierbanane
Ich habe in solchen Fällen dann doch sehr erfolgreich die Pumpe gezückt. Damit konnte ich immer das Schlimmste verhindern. Sobald es wieder zu stark gedrückt hat, habe ich den größten Druck weg gepumpt.

Damit habe ich zumindest sehr gute Erfahrungen gemacht, falls das Kind selber nicht so mag.

Gute Besserung weiterhin.

Re: Milchstau: Arzt und Nacht

Verfasst: 23.04.2010, 18:45
von Miracleine
Also bei mir hat sich der Stau, den ich leider in den ersten Monaten sehr häufig hatte, auch immer über mindestens anderthalb bis zwei Tage hingezogen. Ich habe einfach Benjamin konsequent immer zuerst an der betroffenen Stelle im Vierfüßler gestillt, nachdem ich die Brust mit Rotlicht erwärmt hatte (Irgendwann hatte er sich an die komische Position gewöhnt.) Nach spätestens drei Tagen war der Stau plötzlich verschwunden. Eine andere Anlegevariante ist mir leider immer nicht eingefallen, weil ich den Stau auch immer oben, außen in der Diagonale hatte. Da reichte das "Überkopf"-im-Liegen-Stillen leider nicht so ganz vom Winkel her.