Ich bin totaler Tragejacken-Fan. Man muss das Kind nicht so ewig anziehen und nicht so ewig auspellen, alles geht schneller und bleibt herrlich kuschlig warm, ich kann auch im Winter problemlos im Tuch tragen und und und. Möchte ich auf keinen Fall missen.
Wenn ich es mir allerdings so überlege, mein Kind ist momentan zwar längere Zeit am Tag draußen, wird dann aber immer getragen (sie fängt so langsam an zu laufen, heute waren es schon sieben Schritte *stolz*). Das heißt, die Körpertemperatur bleibt immer fast gleich warm, weil entweder drinnen (warm) oder draußen unter der Jacke (warm).
Hmmm...und da kommt mir der Gedanke: Ist das eigentlich wirklich sooo cool? Ist das für den kleinen Körper so gut, dass er über so lange Zeit praktisch keinen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist, die er auch mal ausgleichen muss, um langsam die Temperaturregelung in Gang zu bringen? Das Immunsystem? Oder ist das ein total falscher Gedankengang?
Man wird ja auch ein bisschen faul durch die Jacke...lieber noch ne Runde schön kuschlig warm im Park drehen, als auf den Spielplatz, vor allem, wenn man so einen praktisch dauerzufriedenen Tragling hat wie ich.
Und jetzt rückt mich mal zurecht
PS: Das gilt hier natürlich NICHT für kleine Winz-Babies, is klar, ne?




