Ich arbeite an einer anderen Position beim Film, aber viel mit Regieassistent*innen zusammen. Sie sind die Schnittstelle zwischen Regie und allen anderen Gewerken. Kommunizieren also mit z.b. Kostümabteilung, Ausstattung, Maske, Produktion. Damit die Regie, wenn dann gedreht wird, den Kopf dafür frei hat, und alles so vorbereitet wird wie es sein soll. Und sie plamt und inszeniert die Komparsen. Also wie viele es braucht, was die machen sollen, etc. Und noch sooo viel mehr.. eigentlich sind sie der 2. Kopf der RegisseurinYllana hat geschrieben: 12.03.2024, 07:24Hast du da Einblicke in den Job? Machst du das?MaiDri hat geschrieben: 11.03.2024, 21:56Das klingt für mich nach super Voraussetzungen für eine Regieassistentin beim Film! Meiner Meinung nach der faszinierendste, wichtigste und spannendste Job in einer Filmcrew. Zugegebenermaßen auch ein super anstrengender.Yllana hat geschrieben: 10.03.2024, 11:15
Sie ist vom Typ her unheimlich energiegeladen, wenn ihre Aufmerksamkeit von etwas gefesselt ist kann sie mit so viel Kreativität und Durchhaltevermögen und mit positiver Energie auch andere mitreißen. Die Kehrseite davon ist eine gewisse Hibbeligkeit, von daher ist sie von dem Gedanken Bürojob (wie ich einen habe) im Moment nicht angetan.
Sie ist hoch empathisch, konnte sich schon weit bevor das entwicklungstechnisch dran ist in andere Menschen hinein versetzen, kennt auch viel mehr Menschen als ich und weiß einfach wie Menschen ticken.
Sie ist sehr sportlich und liebt es sich zu bewegen. Sie versteht sich auch gut mit Jungs und hat keine Probleme damit sich in Jungsgruppen zu behaupten (kann aber auch mit Mädchen). Sie hat eine relativ schlechte räumliche Wahrnehmung und kann deshalb z.b. keine Ballsportarten. Sie ist gut in Mathe, aber eher schlecht in Musik und Kunst. Sie ist redegewandt und diskutiert gerne.
Was würdet ihr daraus machen?
Die Erbse wird Testfahrer für schnelle Raumschiffe, glaube ich. Er liebt es wenn der tolle Typ ihn durch die Gegend "fliegen" läßt![]()
Was macht man denn da so?
Aber davon gibt's in Deutschland wahrscheinlich nicht viele oder?
Hier steht noch viel mehr:
https://ad-union.org/berufbilder-1-ra/#vorbereitung
Naja, es gibt bzw braucht davon mir Sicherheit nicht so viele wie zb Krankenschwestern, aber es ist auch ein Job den wenige vorsätzlich wählen. Und wenn man gut ist und Lust drauf hat, dann hat man schon immer Arbeit. Ich hab öfter welche gesucht, als dass ich welche vertrösten musste weil ich keine Arbeit für sie gehabt hätte
Natürlich ist es da gut wenn man in der Nähe der Städte wohnt, wo produziert wird. Aber Regieassis gehören zu den Teammitgliedern, die auch aus anderen Orten "geholt" werden und denen eine Unterkunft und die Reisen gezahlt werden. Ist halt bloß nicht wirklich Familienkompatibel. Also wer auf Enkelkinder hofft, verrät seinen Kids besser nichts vom Film