Dass sie wirklich Hunger hatte glaube ich auch nicht. Aber so für den Übergang finde ich es ok. Lieber das Essen als die Brust abgewöhnenUmgedacht hat geschrieben: 24.12.2023, 12:44 Ich weiß auch nicht inwieweit Kinder nachts wirklich Hunger haben oder einfach einen Ersatz an Zuwendung brauchen. Meine Tochter hat nachts nicht gegessen, getrunken ja. Erst in den letzten Monaten musste es morgens ganz schnell essen geben.
Abstill-Plauder-Strang
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Immorta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
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“Die Arme einer Mutter bestehen aus Zärtlichkeit und Kinder schlafen tief und fest in ihnen ein.” -Victor Hugo-
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Hallöchen und frohe Weihnachten euch allen, ich lese mich gerade von Anfang an durch diesen Thread und habe festgestellt, dass ich hier schon mal geschrieben habe bei meiner ersten Tochter (3. Kind), die ich mit 15 Monaten abgestillt hatte. Wie die Zeit vergeht, das ist nun schon 6 Jahre her... Nun habe ich wieder eine 15 Monate alte Tochter und sie ist bisher mein allergrößter Stilljunkie. Ich habe auch noch gar nicht vor, sie ganz abzustillen, aber die Nächte sind inzwischen nicht mehr zu schaffen für mich. Wir haben daher beschlossen, dass ich unser Schnuckellieschen in der ersten Januarwoche nachts nach Gordon abstille. Ich hatte sie vor ein paar Monaten schon mal versucht, nachts abzustillen, das hat bei uns kurzfristig zu längeren Schlafphasen geführt. Dann war sie sehr krank und hat außer Muttermilch alles an Essen und Trinken verweigert und danach waren die Nächte wieder schlimm. Manchmal wacht sie alle 30 Minuten auf und will Milch. Meistens sind es aber 2 Stunden. Sie setzt sich hin und schreit sofort wie am Spieß. Leider war es schon von Geburt an so mit ihr. Damals noch alle 30 Minuten. Es geht sehr an die Substanz.
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Gelbesfrettchen
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Du beschreibst mein Kind 1:1, wir sind gerade alle krank und die nächtlichen Stillabstände sind gesunken, z.t. ist er momentan alle 30 min wach, er muss auch noch viel Husten, isst tagsüber kaum etwas. Er isst ohnehin zu Hause sehr wählerisch.Josie2013 hat geschrieben: 24.12.2023, 19:34 Hallöchen und frohe Weihnachten euch allen, ich lese mich gerade von Anfang an durch diesen Thread und habe festgestellt, dass ich hier schon mal geschrieben habe bei meiner ersten Tochter (3. Kind), die ich mit 15 Monaten abgestillt hatte. Wie die Zeit vergeht, das ist nun schon 6 Jahre her... Nun habe ich wieder eine 15 Monate alte Tochter und sie ist bisher mein allergrößter Stilljunkie. Ich habe auch noch gar nicht vor, sie ganz abzustillen, aber die Nächte sind inzwischen nicht mehr zu schaffen für mich. Wir haben daher beschlossen, dass ich unser Schnuckellieschen in der ersten Januarwoche nachts nach Gordon abstille. Ich hatte sie vor ein paar Monaten schon mal versucht, nachts abzustillen, das hat bei uns kurzfristig zu längeren Schlafphasen geführt. Dann war sie sehr krank und hat außer Muttermilch alles an Essen und Trinken verweigert und danach waren die Nächte wieder schlimm. Manchmal wacht sie alle 30 Minuten auf und will Milch. Meistens sind es aber 2 Stunden. Sie setzt sich hin und schreit sofort wie am Spieß. Leider war es schon von Geburt an so mit ihr. Damals noch alle 30 Minuten. Es geht sehr an die Substanz.
Ich habe eigentlich auch die Schnauze voll langsam aber wenn ich versuche weniger oder ein stillfreies Fenster einzuführen hat das bisher nicht geklappt, er schreit und schreit und schreit. Er lässt sich dann auch nicht anders beruhigen und mag auch nicht angefasst werden. Er schläft sonst meist nur ein, wenn der Papa ihn auf seinem Bauch schaukelt. Das ist aber irgendwie auch nicht die anzustrebende Lösung.
Würde mich freuen wenn du berichtest, wie es bei dir gelaufen ist. Lg
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich werde auf jeden Fall berichten.
Bei uns ist es so, dass wir eigentlich ganz gute Voraussetzungen hätten. Es gibt kein Einschlafstillen, das haben wir schon seit langer Zeit getrennt. Wir haben das Ritual, dass die Kleine abends noch mal gestillt wird und danach dann meist noch ein Buch vorgelesen bekommt und dann in ihrem Bettchen mit Schnulli liegt, bis sie irgendwann einschläft. Das läuft auch relativ problemlos, sowohl bei mir als auch bei meinem Mann. Den Schnulli akzeptiert sie tatsächlich auch ausschließlich zum ersten Einschlafen abends.
Leider hat sie seit Geburt dieses nächtliche unerträgliche Schreien. Manchmal auch beim Tagschlaf. Es gibt nichts, womit man sie trösten kann. Sie wehrt sich gegen Körperkontakt. Irgendwann nach einer Zeit kann ich sie durch Stillen beruhigen. Es ist wirklich schlimm. Mittlerweile haben wir aufgegeben, nach Ursachen zu suchen. Irgendwas ist immer und doch auch irgendwie nichts. Vermutlich liegt es einfach an ihrem Temperament und sie verarbeitet so die Reize vom Tag.
Im Grunde genommen könnten wir die ersten Schritte nach Gordon jedenfalls überspringen, da sie auch nachts nur zügig trinkt und dann von selbst im Normalfall abdockt und sich wegdreht, dann kann ich sie in ihr Bettchen legen, wo sie sich auf den Bauch dreht und weiterschläft. Ich denke, dass wir daher direkt mit dem stillfreien Fenster anfangen. Am liebsten wäre es mir gleich nach dem Einschlafen abends. Ich überlege aber noch, ob ich sie doch nochmal um 22 Uhr ca stillen sollte. Und vermutlich werde ich die ersten Nächte im Zimmer meiner größeren Tochter schlafen.
Bei uns ist es so, dass wir eigentlich ganz gute Voraussetzungen hätten. Es gibt kein Einschlafstillen, das haben wir schon seit langer Zeit getrennt. Wir haben das Ritual, dass die Kleine abends noch mal gestillt wird und danach dann meist noch ein Buch vorgelesen bekommt und dann in ihrem Bettchen mit Schnulli liegt, bis sie irgendwann einschläft. Das läuft auch relativ problemlos, sowohl bei mir als auch bei meinem Mann. Den Schnulli akzeptiert sie tatsächlich auch ausschließlich zum ersten Einschlafen abends.
Leider hat sie seit Geburt dieses nächtliche unerträgliche Schreien. Manchmal auch beim Tagschlaf. Es gibt nichts, womit man sie trösten kann. Sie wehrt sich gegen Körperkontakt. Irgendwann nach einer Zeit kann ich sie durch Stillen beruhigen. Es ist wirklich schlimm. Mittlerweile haben wir aufgegeben, nach Ursachen zu suchen. Irgendwas ist immer und doch auch irgendwie nichts. Vermutlich liegt es einfach an ihrem Temperament und sie verarbeitet so die Reize vom Tag.
Im Grunde genommen könnten wir die ersten Schritte nach Gordon jedenfalls überspringen, da sie auch nachts nur zügig trinkt und dann von selbst im Normalfall abdockt und sich wegdreht, dann kann ich sie in ihr Bettchen legen, wo sie sich auf den Bauch dreht und weiterschläft. Ich denke, dass wir daher direkt mit dem stillfreien Fenster anfangen. Am liebsten wäre es mir gleich nach dem Einschlafen abends. Ich überlege aber noch, ob ich sie doch nochmal um 22 Uhr ca stillen sollte. Und vermutlich werde ich die ersten Nächte im Zimmer meiner größeren Tochter schlafen.
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Gelbesfrettchen
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ok, wir haben noch das Einschlafstillen weil ablegen eigentlich nie geklappt hat und ich es irgendwann nicht mehr probiert habe. Wir haben das Kinderbett zum Beistellbett umfunktioniert und ich stille ihn ins Bett, den Rest der Nacht liegt er zwischen uns.
Schnuller wird hier nicht akzeptiert.
Hinlegen und liegenbleiben funktioniert auch nicht, ich habe auch schon überlegt ob ich beim Bettchen das 2. Gitter ranmache und mal probiere aber nachts lieg ich da halt auch halb drinnen weil es sonst sehr eng ist.
Ich hab wegen dem schreiend wachwerden das Gefühl, dass mein Kind was komisches träumt weil er zuletzt in der Nacht Wacht wurde und nach dem Opa geschrien hat. Zähne, krank etc. machen es schlimmer bei uns.
Die Schlaf-Still-Situation ist bei uns halt so ein Kombinationsprodukt. Ich hab leider aufgrund der räumlichen Situation auch momentan nicht die Möglichkeit mal sein Bett in ein anderes Zimmer zu stellen. Das Kinderzimmer ist immer noch im Rohbau.
Immer wenn ich nachts sages es gibt keine Milch enden wir 1-2h später dann irgendwann wieder beim Stillen z.t. mehrfach, bis er dann einschläft.
Schnuller wird hier nicht akzeptiert.
Hinlegen und liegenbleiben funktioniert auch nicht, ich habe auch schon überlegt ob ich beim Bettchen das 2. Gitter ranmache und mal probiere aber nachts lieg ich da halt auch halb drinnen weil es sonst sehr eng ist.
Ich hab wegen dem schreiend wachwerden das Gefühl, dass mein Kind was komisches träumt weil er zuletzt in der Nacht Wacht wurde und nach dem Opa geschrien hat. Zähne, krank etc. machen es schlimmer bei uns.
Die Schlaf-Still-Situation ist bei uns halt so ein Kombinationsprodukt. Ich hab leider aufgrund der räumlichen Situation auch momentan nicht die Möglichkeit mal sein Bett in ein anderes Zimmer zu stellen. Das Kinderzimmer ist immer noch im Rohbau.
Immer wenn ich nachts sages es gibt keine Milch enden wir 1-2h später dann irgendwann wieder beim Stillen z.t. mehrfach, bis er dann einschläft.
Hase 05/22
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Bei uns wurden die nächtlichen Abstillpläne nochmal verschoben, weil die Kleine und ich gerade krank sind und wir ihr das in dem Zustand nicht zumuten wollen. Die letzte Nacht hat sie fast durchgehend auf oder an mir bei uns im Bett verbracht. Auf die paar Tage kommt es nun auch nicht mehr an.
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Meine Tochter ist jetzt wieder halbwegs fit und letzte Nacht habe ich recht spontan angefangen mit dem nächtlichen Abstillen, nachdem sie schon 30 Minuten nach der letzten Milch vorm Einschlafen wieder danach verlangt hat. Ich habe ihr gesagt, dass die Milch "alle, alle" ist, das kennt sie schon von tagsüber und damit bin ich bei meiner anderen Tochter damals auch gut gefahren. Natürlich hat sie sich unheimlich aufgeregt und ist sehr häufig aufgewacht. Mein Mann hat zwischen 1 und 2 Uhr nachts übernommen, aber dann habe ich ihn ins Wohnzimmer geschickt, weil ich eh nicht schlafen konnte. Er ist leicht erkältet und schnarcht daher gerade wie verrückt. Außerdem hatte ich diese Nacht den Wunsch, selbst den Frust der Kleinen zu begleiten.
Wir haben jetzt noch ein bisschen an den Bedingungen gefeilt und uns entschieden, dass wir es zusätzlich mit dem Nachtlicht verknüpfen wollen, weil gerade Winter ist. Licht an = sie darf noch/wieder stillen. Heute Nacht wird vermutlich mein Mann sie ins Bett bringen und ich eine Nacht im Kinderzimmer schlafen. Gerade sind unsere mittleren Kinder nämlich über Nacht weg. Mal sehen wie die Nacht wird. Ich glaube, wenn ich gar nicht erst da bin, könnte es für sie leichter sein. Sie mag den Papa auch sehr und kommt super klar, wenn ich arbeiten bin.
Wir haben jetzt noch ein bisschen an den Bedingungen gefeilt und uns entschieden, dass wir es zusätzlich mit dem Nachtlicht verknüpfen wollen, weil gerade Winter ist. Licht an = sie darf noch/wieder stillen. Heute Nacht wird vermutlich mein Mann sie ins Bett bringen und ich eine Nacht im Kinderzimmer schlafen. Gerade sind unsere mittleren Kinder nämlich über Nacht weg. Mal sehen wie die Nacht wird. Ich glaube, wenn ich gar nicht erst da bin, könnte es für sie leichter sein. Sie mag den Papa auch sehr und kommt super klar, wenn ich arbeiten bin.
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Letzte Nacht habe ich im Kinderzimmer geschlafen wie geplant und mein Mann mit der Kleinen im Schlafzimmer. Ich bin jede Stunde wach geworden, weil es so ungewohnt war
das muss sich zukünftig ändern, sonst bringt auch nächtliches abstillen nichts, hihi. Mein Mann hat berichtet, dass die Nacht relativ gut lief. Sie ist etwa 4, 5 Mal aufgewacht und beim ersten Mal hat sie ca 10 Minuten geweint, aber danach jeweils nur kurz. Alles im Rahmen. Mal sehen, wie es heute Nacht läuft.
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Gelbesfrettchen
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Das hört sich echt gut an. Wir sind momentan fast bei stündlich angekommen wieder mal mit weinend wach werden, manchmal sagt er dann auch aua aua aber richtig finden lässt sich nix. Vielleicht Schub oder Zähne. Räumlich trennen ist schwierig bei uns. Das mit dem Licht finde ich eine gute Idee.
Musst du abpumpen oder schaffst du es ohne - das ist nämlich auch noch ein Problem. Wenn wir so häufig stillen komme ich nicht ohne durch Nacht und Tag und abpumpen funktioniert nicht richtig....
Musst du abpumpen oder schaffst du es ohne - das ist nämlich auch noch ein Problem. Wenn wir so häufig stillen komme ich nicht ohne durch Nacht und Tag und abpumpen funktioniert nicht richtig....
Hase 05/22
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ja, das war bei uns auch so ein Problem, immer ist irgendwas. Ich bin inzwischen der Meinung, dass es viele Möglichkeiten gibt, ein Kind zu trösten, zu beruhigen und Schmerzen zu lindern, vor allem je älter die Kinder sind. Stillen ist nur eine davon. Ich lasse mein Kind ja nicht allein, weil ich ihm einen anderen Trost anbiete. Das versuche ich mir jetzt immer zu sagen.
Heute schlafe ich wieder im Schlafzimmer, aber auf der anderen Bettseite. Mein Mann schläft jetzt neben der Kleinen. Das Verrückte ist, wenn sie mich hört oder sieht, wird sie wütend und lässt sich von ihrem Papa nicht mehr oder nur schwer trösten.
Das mit dem Licht haben wir wieder verändert. Mein Mann meinte, dass sie sich in völliger Dunkelheit besonders aufgeregt hat. Also bleibt nun doch unser Schlaflicht an. Wir haben so eine Lampe, die man auf orangenes Licht stellen und stark dimmen kann.
Ich pumpe nicht ab. Heute Morgen war die Brust schon arg voll, aber nach 2x jede Seite stillen ging es schon wieder. Ich würde sonst auch vermutlich eher nur bisschen ausstreichen. Aber hoffe, dass es gar nicht notwendig wird. Tagsüber stillen wir noch wirklich sehr viel. Leider habe ich das Gefühl, dass sie dadurch auch nicht so gut isst. Sie ist sehr wählerisch, ich weiß gar nicht, warum.
Heute schlafe ich wieder im Schlafzimmer, aber auf der anderen Bettseite. Mein Mann schläft jetzt neben der Kleinen. Das Verrückte ist, wenn sie mich hört oder sieht, wird sie wütend und lässt sich von ihrem Papa nicht mehr oder nur schwer trösten.
Das mit dem Licht haben wir wieder verändert. Mein Mann meinte, dass sie sich in völliger Dunkelheit besonders aufgeregt hat. Also bleibt nun doch unser Schlaflicht an. Wir haben so eine Lampe, die man auf orangenes Licht stellen und stark dimmen kann.
Ich pumpe nicht ab. Heute Morgen war die Brust schon arg voll, aber nach 2x jede Seite stillen ging es schon wieder. Ich würde sonst auch vermutlich eher nur bisschen ausstreichen. Aber hoffe, dass es gar nicht notwendig wird. Tagsüber stillen wir noch wirklich sehr viel. Leider habe ich das Gefühl, dass sie dadurch auch nicht so gut isst. Sie ist sehr wählerisch, ich weiß gar nicht, warum.