Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

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Sommermama2017
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von Sommermama2017 »

Kranke Kinder müssen nicht zunehmen.

Gute Besserung und hoffentlich läuft es morgen wieder rund. :)
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
klecksauge
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von klecksauge »

Hallo!

Ich hoffe, es geht deiner Tochter wieder gut.
In Krankheitsphasen muss sie nicht zunehmen. Die Gewichtszunahme passt, du muss dir keine Sorgen machen.

Die Zufütterung reduzieren würde ich jetzt erstmal nicht weiter. Lass uns da die nächste Woche abwarten wie es sich entwickelt.

Zur Beikost:
Sie muss auch nicht "viel schaffen".
Bedenke, dass ihr korrigiertes Alter 6 Wochen jünger ist.
Gibst du derzeit nur Mittags Brei?

Kennst du da unsere Grundinfo Beikost?
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JuLee
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von JuLee »

Hallo klecksauge.
Heute hat sie 5895 g gewogen. Ich hoffe, das war nicht nur ein Ausreißer nach oben.
Aktuell ist meine Tochter sehr weinerlich und anstrengend. Ich habe schon überlegt, ob sie zahnt, aber man erkennt noch nichts.
Möglich wäre auch, dass sie aufgrund von Verstopfung gerade ziemlich schlecht trinkt und isst. Sie hat seit der Einführung des Breis ziemlich Probleme und hat nur noch alle 3 Tage Stuhlgang.

Dann belasse ich die Zufütterung erstmal bei +/- 150 ml. Hast du noch eine Idee, wie sich die lange Stilldauer verbessern lässt?

Die Grundinfo Beikost kenne ich. Ich versuche, den Brei immer mit Rapsöl oder Nussmus anzureichern, aber da sie noch nicht viel isst, sind das dann auch keine nennenswerten Kalorien.
Ich hatte vor der Einführung der Beikost einen Kurs gemacht und mich zum Thema Beikoststart bei Frühchen erkundigt. Da wurde mir gesagt, ich soll einfach auf die Beikostreifezeichen achten und dann haben wir gestartet, als diese vorhanden waren.

Ich füttere ehrlich gesagt nicht unbedingt mittags, sondern dann, wenn es bei mir rein passt. Das ist einfach schwierig, wenn ich mit ihr tagsüber alleine bin und sie so lange trinkt und ich danach noch abpumpen muss. Da bekomme ich das kaum unter mit dem Brei füttern.

Ich frage mich auch, ob es richtig ist, gleich nach dem Stillen zu füttern. Ich habe das Gefühl, sie ist da bereits satt und ich bekomme erst recht nichts in sie hinein.
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klecksauge
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von klecksauge »

Hallo!

Das Gewicht ist super!
Belasse die Zufütterung mal bei der Menge und wir schauen nach dem Wochenende und dem nächsten wiegen, ob wir mal ein Stück runter reduzieren.

Ich füttere ehrlich gesagt nicht unbedingt mittags, sondern dann, wenn es bei mir rein passt. Das ist einfach schwierig, wenn ich mit ihr tagsüber alleine bin und sie so lange trinkt und ich danach noch abpumpen muss. Da bekomme ich das kaum unter mit dem Brei füttern.

Ich frage mich auch, ob es richtig ist, gleich nach dem Stillen zu füttern. Ich habe das Gefühl, sie ist da bereits satt und ich bekomme erst recht nichts in sie hinein.
Du muss weder mittags noch überhaupt nur einmal am Tag Beikost, in diesem Fall Brei, anbieten. Du darfst das zu jeder Mahlzeit, bei der ihr zusammen am Tisch sitzt bzw es passt. Das muss auch nicht zwingend nur Brei sein.

Du muss auch nicht sofort nach dem Stillen anbieten, sondern wie es in euren Tag passt. Grundsätzlich ist Stillen vorher erstmal gut, wenn zu Beginn der Beikostzeit die Kinder richtig Hunger haben, fehlt die Geduld zum Essen.
Und du muss auch nichts "in sie hinein bekommen". Erstmal nur regelmäßig ein Angebot machen. Erstmal ist es gar nicht so wichtig, wie viel gegessen wird. Das kommt dann von ganz alleine.
Stress dich da bitte nicht!
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JuLee
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von JuLee »

Hallo klecksauge,

danke für deine Einschätzung zum Gewicht, das hat mich wieder etwas beruhigt. Morgen werden wir wieder wiegen.
Die Zufütterungsmenge habe ich jetzt erstmal so gelassen.
Ich versuche, ihr künftig mehr als einmal täglich Brei anzubieten, wenn ich es schaffe. Der Obstbrei mit Nussmus wird auf jeden Fall besser angenommen als Gemüsebrei mit Rapsöl.
Tagsüber versuche ich, mich unbedingt an den Zweistundenrhythmus beim Stillen zu halten, weil ich Bammel habe, sie nimmt sonst nicht zu. Das ist allerdings extrem schwierig.
Heute hat sie beispielsweise nachmittags wieder überhaupt nicht schlafen wollen, ich habe alles versucht in den Stillpausen (auch Brustnuckeln nicht). Sie ist mir natürlich am späten Nachmittag genau dann eingeschlafen, als sie wieder mit Stillen dran war und ich wusste nicht, was ich machen soll. Da sie aber auch nicht mehr wach zu bekommen war, habe ich sie dann eine Stunde an der Brust schlafen lassen. Der Stillabstand war dann drei Stunden. Ich hoffe, dass sich das nicht zu sehr auswirkt und nicht zu oft vorkommt. Der Schlaf ist einfach echt ein großes Problem bei uns. Das ist irgendwie ein Teufelskreis.
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JuLee
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von JuLee »

Ich hab die Liste mal etwas gekürzt und die letzten Tage ergänzt.
Das heutige Gewicht ist wieder ziemlich enttäuschend. Ich verstehe nicht, warum sie noch bis vor 3 Wochen trotz Reduzierung der Zufütterungsmenge so gut zugenommen hat (sogar mehr als sie gemusst hätte) und jetzt dieser Einbruch kommt.

29.3.23: 5400 g, 255 ml MM
30.3.23: Xxxx, 280 ml MM
31.3.23: Xxxx, 245 ml MM (mit Brei angefangen)
1.4.23: 5420 g, 280 ml MM
2.4.23: Xxxx, 265 ml MM
3.4.23: Xxxx, 260 ml MM
4.4.23: Xxxx, 260 ml MM
5.4.23: 5530 g, 250 ml MM
6.4.23: Xxxx, 255 ml MM
7.4.23: Xxxx, 265 ml MM
8.4.23: 5580 g, 255 ml MM
9.4.23: Xxxx, 260 ml MM
10.4.23: Xxxx, 235 ml MM
11.4.23: Xxxx, 240 ml MM
12.4.23: 5700 g, 215 ml MM
13.4.23: Xxxx, 210 ml MM
14.4.23: Xxxx, 190 ml MM
15.4.23: 5720 g, 215 ml MM
16.4.23: Xxxx, 205 ml MM
17.4.23: Xxxx, 200 ml MM
18.4.23: Xxxx, 195 ml MM
19.4.23: 5870 g, 185 ml MM
20.4.23: Xxxx, 175 ml MM
21.4.23: Xxxx, 165 ml MM
22.4.23: 5840 g, 160 ml MM
23.4.23: Xxxx, 155 ml MM
24.4.23: Xxxx, 145 ml MM
25.4.23: Xxxx, 145 ml MM
26.4.23: 5875 g, 135 ml MM
27.4.23: Xxxx, 130 ml MM
28.4.23: Xxxx, 125 ml MM
29.4.23: 5860 g, 140 ml MM
30.4.23: Xxxx, 150 ml MM
1.5.23: Xxxx, 145 ml MM
2.5.23: Xxxx, 145 ml MM
3.5.23: 5895 g, 160 ml MM
4.5.23: Xxxx, 145 ml MM
5.5.23: Xxxx, 150 ml MM
6.5.23: 5900g, 145 ml MM
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JuLee
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von JuLee »

Ich muss mir heute nochmal was von der Seele schreiben.
Meine Tochter fremdelt schon seit 3 Monaten extrem, manchmal selbst mit ihrem Papa. Das ist halt einfach so, wir haben uns damit arrangiert. Wird auch wieder besser.
Meine Mutter hat mir allerdings heute gesagt, ich müsste jetzt langsam mal meine Tochter von mir "entwöhnen", sonst wird das mit dem Kindergarten nichts (geplant ist, sie mit einem guten Jahr, also erst in ca. 6-7 Monaten in die Krippe zu tun). Sie meinte dann noch, wenn ich jetzt mal "mit dem ganzen Stress" (gemeint war Stillen, Abpumpen und Zufüttern) aufhöre, kann sie sie mir auch mal abnehmen und einen Oma-Tag machen (das will ich überhaupt nicht!).
Und als ich gemeint habe, sie hat heute einen schlechten Tag, meinte sie noch, wenn sie schreit, soll ich sie künftig mal zu ihr bringen und auf meine Antwort, was ich denn für eine Mutter bin, die ihr schreiendes 6 Monate altes Baby bei der Oma abschiebt, meinte sie, so käme das bei meiner Tochter gar nicht rüber. Aber so würde sie sich auch mal dran gewöhnen, sich bei jemand anderem zu beruhigen.
Dann wollte sie meine Tochter noch mit zum Spazieren gehen nehmen, was ich abgelehnt habe, weil sie 25 Minuten später wieder mit dem Stillen dran war. Da hat sie mich gefragt, ob man das denn nicht mal nach hinten verschieben kann.
Ich habe danach aus lauter Frust erstmal geweint. Ich finde ihre Aussagen total übergriffig und wieso sollte ich meine Tochter von mir entwöhnen!? Ich bin ihre Mama und wenn sie sich bei mir am schnellsten beruhigt, dann liegt das eben genau daran. Und ich will sie überhaupt nicht tageweise zu meiner Mutter tun, wieso auch, sie ist gerade mal 6 Monate alt.
Ich weiß nicht, wie ich meiner Mutter sagen soll, dass ich ihre Aussagen unmöglich finde, ohne einen Streit zu provozieren. Ich bin mir aber sicher, dass sie es in meiner Situation genauso blöd gefunden hätte, von ihrer eigenen Mutter solche Aussagen zu hören.
Mini Me 10/2022 + Baby Mini Me 08/2025
Glyzinie
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von Glyzinie »

Das eine ist so und das andere so.
Mein Sohn hat nie gefremdelt und ich habe mich immer gefragt, ob das ein schlechtes Zeichen wäre. Mit 14 Monaten wurde er dennoch 10 Wochen lang eingewöhnt. Bei der Krippe oder Tagesmutter geht es nicht ums Fremdeln, sondern um Abläufe, Ankommen, Essen, Schlafen, neue Bezugspersonen, andere Kinder für längere Zeit. Es gibt Kinder, die haben um den ersten Geburtstag rum eine schwierige Phase zur Eingewöhnung, andere haben sie nicht.

Meine Mutter fängt auch jedes Mal damit an, dass meine Schwägerin bestimmt nicht so lange stillen möchte und der Neffe hin zum Brei kommt. Und dann bei ihr übernachtet. Bisher hat dieses Baby, knapp 6 Monate alt, keinen einzigen Bissen getan und meine Schwägerin ist sehr zurückhaltend generell mit irgendwelchen Ansagen. Beim ersten Kind ist mein Bruder sich mit meiner Mutter auch sehr in die Wolle geraten wegen Übergriffigkeit, jetzt beim zweiten hält sie sich etwas zurück.
Wir haben unseren Sohn, jetzt 6 Jahre alt nie bei meiner Mutter übernachten lassen weil wir das aus ganz anderen Gründen nicht wollen (das Kind ist letztens zwei Nächte mit dem Kindergarten weggefahren und es lag davor sicher nicht am langen Stillen).
Besteht da irgendwie eine Verwandtschaft zu deiner Mutter? :wink:
Mit eiligem Piffi (11/2016)
Lösche Benutzer 28346

Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von Lösche Benutzer 28346 »

Fremdeln ist eine wichtige Entwicklung im Gehirn.
Manche Kinder durchleben das sehr offen andere weniger, dennoch ist Entwicklung da.
Unabhängig von stillen/flasche/tragen/brei/blw

Leider ist egal wie sich Kinder verhalten immer die Mama Schuld... auch wenn am verhalten des Kindes gar nichts falsch ist.

Mir wurde als Keks ca 7 Monate (korrigiert) alt war erklärt das ich da mit Kindergarten (geplant wenn er ca 3 ist) ein Problem bekommen würde ....
Wegen stillen und tragen und vor allem weil ich ihn aus für ihn blöden Situationen raus hole ..
Heute ist er gerne bei seinen Großeltern, ohne Tränen beim Abschied. Er hat es gut verarbeitet das ich fast 3 Wochen weg war (KH) er ist ein neugieriger kleiner Junge der ganz deutlich zeigt was er möchte und was eben nicht ...

Wie die Eingewöhnung letztlich läuft wirst du erst in der Situation sehen, ...
Den Zeitpunkt wann wir unsere Kinder "abgeben" bestimmen wir Mütter... auch da gibt es, egal wie Mama es macht nur Fehler...
Die eine zu früh (Rabenmutter) die andere zu später ( Glucke)

Leider habe ich keinen wirklichen Rat wie du das deiner Mutter beibringen kannst...
Ich gehöre eher zur Fraktion klare Aussage egal was der andere darüber denkt..
Ich persönlich finde es schlimm an was sich wehrlose Babys alles gewöhnen müssen/sollen nur weil es immer so war oder eben so erwartet wird und stelle mir immer die Frage was das wohl mit dem späteren Erwachsenen macht.
JuLee
hat viel zu erzählen
Beiträge: 188
Registriert: 21.01.2023, 21:05

Re: Schwierige Stillsituation mit Zufütterung und Pumpen verbessern

Beitrag von JuLee »

Glyzinie hat geschrieben: 08.05.2023, 00:18 Das eine ist so und das andere so.
Mein Sohn hat nie gefremdelt und ich habe mich immer gefragt, ob das ein schlechtes Zeichen wäre. Mit 14 Monaten wurde er dennoch 10 Wochen lang eingewöhnt. Bei der Krippe oder Tagesmutter geht es nicht ums Fremdeln, sondern um Abläufe, Ankommen, Essen, Schlafen, neue Bezugspersonen, andere Kinder für längere Zeit. Es gibt Kinder, die haben um den ersten Geburtstag rum eine schwierige Phase zur Eingewöhnung, andere haben sie nicht.
Danke für deine Nachricht!
Ich bin halt der Meinung, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und ich finde alleine schon den Wortgebrauch "entwöhnen" bei einem 6 Monate alten Baby total unpassend. Sie kann sich in der Pubertät von mir entwöhnen :wink:.
Glyzinie hat geschrieben: 08.05.2023, 00:18 Meine Mutter fängt auch jedes Mal damit an, dass meine Schwägerin bestimmt nicht so lange stillen möchte und der Neffe hin zum Brei kommt. Und dann bei ihr übernachtet. Bisher hat dieses Baby, knapp 6 Monate alt, keinen einzigen Bissen getan und meine Schwägerin ist sehr zurückhaltend generell mit irgendwelchen Ansagen.
Das mit dem Brei durfte ich mir auch schon oft anhören. Sie freut sich ja schon so, wenn sie meiner Tochter dann endlich Brei füttern kann. Sie fragt mich auch ständig, wie viel Brei sie jetzt schon isst, aber es sind "leider" noch keine nennenswerten Mengen.
Erst gestern hat sie mich wieder gefragt, ob ich nicht jetzt mal abstillen will, ich würde ja eh immer noch mit der Flasche zufüttern müssen (gemeint war das BES :roll: ).
Glyzinie hat geschrieben: 08.05.2023, 00:18 Beim ersten Kind ist mein Bruder sich mit meiner Mutter auch sehr in die Wolle geraten wegen Übergriffigkeit, jetzt beim zweiten hält sie sich etwas zurück.
Ich habe auch die Befürchtung, dass ich mich mit ihr total zoffe deshalb, was echt Mist wäre, da ich vorher ein sehr gutes Verhältnis zu ihr hatte und zudem bin ich über ihre Unterstützung auch sehr froh (sie kocht öfter für uns oder kauft mal für uns ein).
Glyzinie hat geschrieben: 08.05.2023, 00:18 Besteht da irgendwie eine Verwandtschaft zu deiner Mutter? :wink:
Die Aussagen/Meinungen ähneln sich zumindest sehr :wink:.
Mini Me 10/2022 + Baby Mini Me 08/2025
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