wollte mal nach euren Erfahrungen bei Stillkindern fragen, die älter sind als drei Jahre. Darüber liest man ja so wenig.
Ich frage, weil ich derzeit phasenweise entweder kurz vorm Ausrasten oder Verzweifeln bin. Je nachdem.
Aaaalso unser Kind steuert derzeit auf die 4 zu und es verändert sich einfach nichts Nennenswertes. Ich dachte ja es ist nur eine Phase und irgendwann, ja irgendwann, da wird sie schon von allein größere Mengen essen und von alleine weniger stillen. Pustekuchen.
Sie würde auch jetzt noch extrem viel stillen, wenn ich sie ließe und ansonsten viel weniger essen. Aber ehrlich, ich kann und will nicht mehr so oft verfügbar sein, sobald ich in ihrer Nähe bin. Es macht mich krank und meine Geduld ist langsam erschöpft.
Aktuell reglementiere ich es stark, aber sie versucht ständig mich zu überreden doch mehr zu stillen. Dann heißt es "Nur einmal" "Bitte Mama, nur ein einzigstes Mal, dann ist Schluss". Hm. Schluss ist dann leider nicht wirklich. Aus dem einzigsten Mal werden gerne drei oder vier Mal oder mehr, wenn ich sie lassen würde und ich komme gar nicht mehr weg.
An sich genieße ich auch jetzt noch das Stillen und würde es sich auf ein paar Mal beschränken in 24 h wäre alles super. Aber so ist es nicht. Dann wird geweint, gebettelt, geschrieen und man ist nur am erklären, erklären, erklären, warum es nicht noch mehr von der geliebten Milch gibt. Das zehrt auch immens. So machts echt keinen Spaß mehr.