Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Nautilus
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Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Nautilus »

Ihr Lieben, ich brauche unbedingt Input und Rat zu meinem "Stillproblem" und weiß nicht, wo ich bessere und kompetentere Hilfe bekommen könnte als hier! Ich erhoffe mir Rat, ob die mir von seiten der Ärzte gegebenen Infos stimmen und Input dazu, wie ich die Situation dann für alle beteiligten Personen zufriedenstellend lösen kann.

Ich scheine stillenderweise keine Chance auf einen Zyklus zu haben, jedenfalls derzeit noch nicht. Wir möchten aber gerne noch möglichst in diesem Jahr ein Geschwisterchen für meinen Sohn zeugen, langsam wird dieser Wunsch doch stark in mir. Deshalb wurde mir nun im Kinderwunschzentrum geraten, in den nächsten Wochen abzustillen. Aber: für mein Kind ist stillen noch wichtig, wenn auch nicht mehr so sehr wie noch vor ein paar Monaten.

Ich schilder mal unsere Situation.

Ich:
hatte vor der Schwangerschaft PCO mit Insulinresistenz mit Monsterzyklen und hatte nach Ersteinnahme von Metformin direkt einen Zyklus und war kurze Zeit später schwanger. Ich war damals in Behandlung der örtlichen Uniklinik.
Im November letzten Jahres bin ich wegen des bislang völlig ausbleibenden Zyklusses wieder in die Uni, die Insulinresistenz wurde nicht nochmals per Zuckerbelastungstest überprüft, sondern "nur" die BLutwerte - Ergebnis dieses Mal: das LH-FSH Verhältnis ist nun im Gegensatz zu 2011 normal (und auch die restlichen Werte). Dafür war mein Östrogen-Wert sehr niedrig, deshalb meinte die Ärztin, dass der ausbleibende Zyklus mit dem Stillen zusammen hängen muss, Wechseljahre sind dank hohem AMH-Wert ausgeschlossen.
Ich habe im letzten November wieder mit Metformin begonnen und dieses 3 Monate genommen, nichts passierte. Nun hat mein Sohn allerdings auch Ende letzten Jahres noch deutlich häufiger gestillt. Derzeit stillt er zum Einschlafen (zwischen 21 und 23 Uhr), dann schläft er in der Regel durch bis er morgens (ca. 06 - 09. Uhr) dann schlafend das erste Frühstück braucht. An zwei Tagen, an denen ich berufsbedingt nicht da bin, stillt er dann ohne Probleme (natürlich) gar nicht mehr, ansonsten noch etwa 1 x (zum Mittagsschlafca. 13-15 Uhr) und darüber hinaus wechselnd von 0 - 3-4 x an intensiven Tagen, schätze ich. Mir selbst ist das stillen viel weniger wichtig geworden als es das noch vor wenigen Monaten war. Mittlerweile kann ich mir vorstellen, reuelos gar nicht mehr zu stillen ;)

mein Söhnchen :)
hat keinen Schnuller und kennt Flaschen nicht. Er ist nun 23 Monate alt und hat Stillmahlzeiten quasi lehrbuchmäßig immer mehr durch feste Kost ersetzt, da gab es nie Probleme. Er ist ein sehr ausgeglichenes Kind, das sich mit der Brust zuverlässig beruhigen kann. Nachts schlafen wir daher bis auf ganz wenige Ausnahmen seit kurz nach seiner Geburt immer durch, da er, falls er wach wird, mit der Brust sofort weiter schläft.
Abends schläft er daher bis auf wenige Ausnahmen (z.B. wenn er so platt ist, dass er auf einer späten Heimfahrt einschläft) immer an der Brust ein und möchte ab einem bestimmten Müdigkeitsgrad dann auch unbedingt zu mir. Frühmorgens hab ich den Eindruck, hat er Durst/Hunger und könnte ohne Milch nicht weiterschlafen. Tagsüber sagt er sehr deutlich, wenn er Mamamilch möchte. Meistens weiß ich dann zuverlässig, dass er schlafen möchte. Seltener kommandiert er mich zum stillen ab, wenn er sich sehr weh getan oder aufgeregt hat. Alternativ funktioniert dann tragen, also wirklich gleichmäßiges Laufen über eine gewisse Strecke. Oder aber ich bin nicht da, dann wird er von Omi einschlafgesungen/geschaukelt oder von der anderen Omi in der Regel im Buggy geschoben bzw. dort legt er sich auch einfach auf das Sofa und schläft. Klassischerweise ist das aber natürlich bei uns anders, wenn ich da bin, dann ist Brust die Nr. 1.

Soweit ich das bis hierhin mitbekommen habe, sind wir damit sozusagen Lieschen Müller Familie :D.

Was mach ich also nun? Ich hätte gerne in ein paar Monaten wieder meinen Zyklus und frage mich daher: soll ich das Abenteuer abstillen doch von mir aus angehen? (wollte immer Kind entscheiden lassen, aber nun ist mir ja ein eigener wichtiger Wunsch dazwischen gekommen...)

Ich habe mir nun folgendes überlegt:

ich will zunächst einmal reduzieren und tagsüber abstillen in der Hoffnung, dann zunächst nur noch abends und morgens und damit ca. 2 x in 24 h zu stillen --> macht diese Überlegung bzw. meine Erwartung, dass das für einen Zyklus eventuell schon ausreicht, Sinn?

und dann: wie mach ich das?
Ich denke, ich muss ihm sagen, dass ich tagsüber nicht mehr stillen will, brauche einen Anker. Und hart wird es vermutlich beim Mittagsschlaf, ich bin noch nicht klar, wie ich das lösen soll. Immer mittags mit ihm raus im Tragetuch und so lange Sport machen, bis er ausgeschlafen hat? Wenn ich da bin, funktioniert es kaum, dass z.B. Omi ihn dann übernimmt, er weiß ja, dass ich verfügbar wäre. Ich habe das Gefühl, dass ich das Ändern des Einschlafens tagsüber an meine Person koppeln muss. Ich kenne nur gleichaltrige Kinder, die über Flasche/Schnuller abgestillt haben (mal abgesehen davon, dass der Aufwand, der betrieben werden muss, damit diese gut schlafen können, hier völlig unbekannt ist :shock: ich werde mir wohl viel Extra Zeit nehmen müssen...)

und wie zur Hölle ersetzt man Einschlafstillen (wenn es hart auf hart kommen sollte und reduzieren nicht reicht) abends? Auch vor nachts graut es mir derzeit noch eher, ich hab das Gefühl, die Balance meines zufriedenen Kindes anzugreifen... :(

Könnt Ihr mir ein paar Tipps geben, wie Ihr die jeweiligen Situationen gelöst habt? Ich hoffe, man kann sich eine Vorstellung machen, wie es bei uns läuft...
Danke Euch für´s Lesen des Romans! Es niederzuschreiben hat mir auch schon geholfen.
Liebe Grüße, Nautilus mit Sommersohn (7/12) Frühlingstochter :smilie_und_kind: :slürp* (3/17) und den zwei Herbststernen (09/11+ 11/15)
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deidamaus
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Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von deidamaus »

Nur ganz kurz, muss gleich kochen....
Ich hatte auch schon zweimal das Dilemma, habe aber meine Kinder dann doch nicht groß das Stillen verweigert, sondern bei der Großen einfach abgewartet und 2 Monate nach meiner Überlegung abzustillen, hatte ich meinen Zyklus wieder. Bei meinem Mittleren war es so, dass er genauso alt war und ungefähr gleich häufig gestillt hat. Irgendwann hat er dann das morgendlichen stillen gelassen und wollte lieber gleich Müsli und Mittags war ich halt eine Weile einfach spazieren. Zack war meine Regel wieder da.

Ich würde einfach die Stillmahlzeit, die am wenigsten wichtig ist, versuchen zu streichen und Ersatz (Müsli, Wasser, Milch aus dem Glas bzw. tragen, Kiwa) verschaffen. Wenn das gut klappt, die nächste in Angriff nehmen, aber trotzdem bei dringen dem Bedarf stillen. Bei mir lag zwischen dem Wunsch schwanger zu werden und dem Einsetzen der Regel circa zwei Monate. Vielleicht hängt dieser SWS-Wunsch auch an den Hormonen und es tut sich bald was.

Liebe Grüße ich muss an den Herd
deidamaus
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DornsInge
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Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von DornsInge »

Helfen kann ich auch nicht. Habe nach 12 monaten auch nochnkeinen zyklus., da abstillen für mich noch keine option ist, habe ich mich damit abgefunden das es wohl eher 3 jahre abstand werden als 2. Soll auch weniger problematisch vom alter her sein was die eifersucht angeht
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Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von 08u11 »

Bei uns ist es im Prinzipt so gelaufen, wie Du Dir das vorstellst. Allerdings ist J. halt über ein Jahr älter als Dein Kleiner und ich hatte meine Regel bereits, nur mit einer zum Teil verkürzten zweiten Zyklushälfte. J. stillt jetzt noch abends und morgens und das ist für mich so okay und er akzeptiert es. Wenn er nachts unruhig ist, ist es allerdings selbst bei uns noch relativ anstrengend. Er lässt sich zwar durch Streicheln beruhigen, aber das dauert viel länger als nur kurz mal stillen. Ehrlich gesagt, hatte ich schon kurz überlegt, den Schnuller, den wir vor ca. zwei Monaten abgeschafft haben, wieder einzuführen.
A. hatte ich mit 15 Monaten abgestillt, unter anderem um mit J. schwanger werden zu können. Der hatte damals allerdings einen Schnuller. Und im Nachhinein weiß ich nicht, ob das das wirklich eine gute Idee war - gleich darauf eine MOE nach der anderen. Leider bin ich damals gar nicht auf die Idee gekommen, dass nur nachts über abstillen auch hätte reichen können.
Hm, ich glaube, wirklich richtig oder falsch gibt's hier nicht. Aber falls Dich das tröstet: Noch vor einer Woche dachte ich auch: Ihr könnt mir hier viel erzählen und schön, dass Ihr alle stillend schwanger geworden seid, bei mir klappt das niemals :evil: - hatte Schmierblutungen in der vierten Woche und dachte an Gelbkörperschwäche - waren aber Einnistungsblutungen :D :D :D
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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Nautilus
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Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Nautilus »

Oh wie schön 08u11! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank schon jetzt für die genannten Erfahrungen und Tipps!!

LG Nautilus mit Astronäutchen (7/12)
Liebe Grüße, Nautilus mit Sommersohn (7/12) Frühlingstochter :smilie_und_kind: :slürp* (3/17) und den zwei Herbststernen (09/11+ 11/15)
Solenne
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Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Solenne »

Als ich meinen Sohn mittags zum Einschlafen nicht mehr stillen wollte, habe ich ihm vorgesungen. Wir haben so ein kleines Liederbuch, das bin ich von vorne bis hinten durchgegangen. Am Anfang sind lustige kurze Sachen, gegen Ende kommen Weihnachtslieder und Schlaflieder. Mal bin ich gar nicht bis zu den ruhigeren Sachen gekommen, weil er schon geschlafen hat, mal musste ich noch einen zweiten Durchgang starten, aber irgendwann ist er dabei immer eingeschlafen. Abends war es ähnlich. Ich war zu dem Zeitpunkt schon schwanger, die Milch wurde weniger, es wurde unangenehm.. ich habe normal angefangen mit Stillen, ihn dann aber irgendwann abgedockt und noch für ihn gesungen.
Meiner Tochter war das Stillen nie so wichtig wie meinem Sohn. Ich habe sie als sie 2 war tagsüber abgestillt, weil mein Sohn Sommerferien hatte und eifersüchtig auf das Stillen jeden Mittag war. Meine Tochter hat sich sehr einfach auf abends vertrösten lassen oder war mit Alternativen (Banane, Geschichte vorlesen) einverstanden. Morgens nachdem Aufwachen musste ich irgendwann nur erwähnen, dass ihr Vater gerade Frühstück macht, schon ist sie aufgestanden, um ihm zu helfen. Da war das Stillen völlig unwichtig gegen. Abends habe ich es auch durch Singen ersetzt. Erst Stillen und Singen, irgendwann nur noch Singen. Da war sie 3 Monate älter und ich im dritten Monat.

Bei meinem Sohn hatte ich auch noch das Ideal, dass er entscheiden soll, wie lange er Stillen möchte. Er hat in der Schwangerschaft dann nur noch abends zum Einschlafen gestillt, das wollte ich ihm nicht nehmen. Nach der Geburt seiner ersten Schwester war er dann aber so eifersüchtig, wollte immer Stillen, wenn er das Baby auf meinem Arm gesehen hat.. erst habe ich ihn gelassen, aber irgendwann wurde es mir zu viel. Und ihn dann abzustillen war unendlich schwer, eine Katatrophe. Für uns war es leider kein guter Weg (auch wenn ich weiß, dass es woanders gut klappt). Ich habe damals entschieden, es nicht nochmal so zu machen. Deshalb habe ich meine Mittlere dann in der Schwangerschaft abgestillt, was echt einfach war und viel schneller ging, als ich vorher gedacht hätte. Aber wie gesagt: ihr war das Stillen eh nie soo wichtig..
Mama vom Großen [12/08], der Mittleren [07/11] und der Kleinen [04/14]..
Gast30

Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Gast30 »

Ich würde einfach mal schauen, welche Mahlzeiten sich am Ehesten ersetzen lassen. Gerade morgens haben meine Kinder sehr starken Durst, da hat oft ein Schluck Wasser aus dem Glas geholfen und sie haben weiter geschlafen. Mein Zyklus kam wieder als ich noch 1-2, selten 3 Mal am Tag gestillt hab (Einschlafstillen abends und mittags am Wochenende, wobei wir da oft unterwegs waren).
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Nachtblau
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Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Nachtblau »

Ne tolle Idee zum Abstillen hab ich auch nicht, kann aber deine Gedankengänge nachvollziehen, weil bei uns grad ähnliche Probleme da sind. Das ist wirklich eine schwierige Entscheidung.

Bei uns wird auch noch zum Einschlafen und Aufwachen gestillt und seit wir auf ein Geschwisterchen hinarbeiten, hab ich das Gefühl, will er noch öfter trinken und jede Verweigerung wird hier mit (teilweise hysterischem) Heulen beantwortet. Ich habe zwar schon wieder einen Zyklus, seit der Sprotterich ein Jahr alt ist, aber allein damit scheint es dann auch nicht getan zu sein, denn das Stillen funkt wohl auch gerne mal bei der Einnistung dazwischen. (Dort vermute ich auch unser Problem.) Auch berichtete mir eine Freundin davon, dass ihre Kiwu-Behandlungen (IUI) in der Stillzeit erfolglos waren. Insofern ist der Rat der Klinik wohl nicht ganz weit hergeholt.

Ich versuche jetzt Zyklus/Eisprung mit Tees auf die Sprünge zu helfen. Ob das allerdings was bringt, kann ich och nicht sagen. Ansonsten hab ich auch schon gelesen, dass es den Müttern wohl leichter gefallen ist, das Stillen zwar nicht ganz zu verweigern, aber die Trinkzeit zu reduzieren. Eventuell hilft das ja auch schon.
Sprotterich (09/12), Krabbe (03/15)
Lösche Benutzer 6191

Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Lösche Benutzer 6191 »

Ich weiß ja nicht, ob und wie du es nehmen dürftest, aber hast du schon mal an Mönchspfeffer gedacht? Oder hab ich es in deinem Post überlesen?
Ich hatte zwar nach 22 Monaten wieder einen Zyklus (nach ein paar Monaten Möpf., den ich dann abgesetzt habe, als der Zyklus da war), aber der was wirr und offensichtlich nicht fruchtbar. Nach 26 Monaten habe ich dann "einfach" abgestillt, allerdings hatte Sohn einen SChnuller.
Als dann immernoch nix ging (ich nahm nach dem Abstillen Johanniskraut in sehr hoher Dosis und der Zyklus war noch wirrer :roll: ) nahm ich nochmal Möpf und im nächsten Zyklus wurde ich schwanger :)
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Brianna
Prof. Dr. SuT
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Registriert: 13.11.2013, 12:33

Re: Für Geschwisterkind abstillen - wie, wann :(...

Beitrag von Brianna »

Ich hab keinen Tipp, kann die Gedanken aber gut nachvollziehen. Meine Eileiter sind nicht durchgängig. Ohne IVF gibt es aller Wahrscheinlichkeit nach kein Geschwisterchen. Dafür muss ich abgestillt haben. Jetzt ist mir J noch zu klein dafür (außerdem ist er auf jeden Fall zu klein, falls ich in der Schwangerschaft wieder monatelang im Krankenhaus liege). Die Chancen werden mit zunehmendem Alter aber nicht besser. Noch kann ich mir nicht vorstellen abzustillen.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr den richtigen Weg für euch findet.
Gruß Brianna
J 05/13 L 12/15
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