Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Was kommt nach dem Vollstillen?

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jusl
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von jusl »

Leila hat geschrieben:
Na ja, was soll sie denn sonst trinken? Stillmamas stillen doch auch noch nach Bedarf, nur daß die Menge nicht definiert ist. Und ich wette, daß in einem Vergleichsfall mit Mumi auch mehr als 100% des Tagesbedarfs gedeckt werden, da sagt aber auch keiner, das Kind darf nur noch 500ml stillen... Und den Liter strinkt sie ja nicht am Stück, sondern über den Tag verteilt... Oder gibt es da noch einen anderen signifikanten Unterschied?
Doch. Die allermeisten Stillkinder trinken DEUTLICH weniger als 1 Liter. Stillende Kleinkinder, die schon feste Nahrung essen, noch weniger. Und Stillkinder können durch ihr Stillverhalten die Zusammensetzung ihrer Milch, insb. Kaloriengehalt und Makro-Nährstoffe, selbst steuern.

Milch ist ein Nahrungsmittel.
Na ja, was soll sie denn sonst trinken?
Das nächstliegende: Wasser. ;-)

LG;
Julia
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Leila »

Baba hat geschrieben:In Mumi ist aber nicht extra Stärke drin.
In der Holle 1er auch nicht... :mrgreen: Die haben leider keine Pre, und von den großen Herstellern kommt mir nix ins Haus. :twisted:
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Leila »

jusl hat geschrieben: ...

Milch ist ein Nahrungsmittel.
Na ja, was soll sie denn sonst trinken?
Das nächstliegende: Wasser. ;-)

LG;
Julia
Echt, trinken Stillkinder, die noch fast voll stillen deutlich unter einem liter? Wasser trinkt sie nebenbei auch noc, aus dem Becher... 8) Ich handhabe das von Anfang an wie bei einem Stillkind, sie bestimmt die Menge, wann und wieviel Beikost sie möchte (biete es ihr immer an) und wann sie keine Flasche mehr möchte. Oder habe ich da einen gedanklichen Fehler drin?

:|

Viele Güße

Anja
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Leila hat geschrieben:
Echt, trinken Stillkinder, die noch fast voll stillen deutlich unter einem liter? Wasser trinkt sie nebenbei auch noc, aus dem Becher... 8) Ich handhabe das von Anfang an wie bei einem Stillkind, sie bestimmt die Menge, wann und wieviel Beikost sie möchte (biete es ihr immer an) und wann sie keine Flasche mehr möchte. Oder habe ich da einen gedanklichen Fehler drin?

:|

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Anja
Hm, Muttermilch ist im Gegensatz zur Pulvermilch halt kein starres, ewig gleiches Nahrungsmittel. sie paßt sich den Bedürfnissen des Kindes immer an.
Und 1er -Milch ist ja auch noch oft mit Stärke versetzt (Zucker auch - ich muss gestehen, ich kenn mcih da nicht nicht so aus....).
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von jusl »

Echt, trinken Stillkinder, die noch fast voll stillen deutlich unter einem liter?
Ja. Das durchschnittliche VOLLSTILLBaby trinkt - je nach wiss. Untersuchung - 600-700 ml. Klar gibt's indivudell auch Abweichungen nach oben und unten.
Leila hat geschrieben:
Baba hat geschrieben:In Mumi ist aber nicht extra Stärke drin.
In der Holle 1er auch nicht... :mrgreen: Die haben leider keine Pre, und von den großen Herstellern kommt mir nix ins Haus. :twisted:
Aber Maltodextrin - das kommt aufs gleiche raus ;-)
Ich handhabe das von Anfang an wie bei einem Stillkind, sie bestimmt die Menge, wann und wieviel Beikost sie möchte (biete es ihr immer an) und wann sie keine Flasche mehr möchte. Oder habe ich da einen gedanklichen Fehler drin?
Das ist schon grundsätzlich OK - aber durch die inhaltlichen Unterschiede zwischen Holle1/Mumi und Flasche/Stillen ist "ein bisschen Auge auf die Mengen haben" aus gesundheitlichen Gründen dennoch sinnvoll. Und 1 Liter, zusätzlich zu dem ganzen Essen, ist wohl ein bisschen viel.

LG;
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Leila »

Sandküste hat geschrieben:
Leila hat geschrieben:
Echt, trinken Stillkinder, die noch fast voll stillen deutlich unter einem liter? Wasser trinkt sie nebenbei auch noc, aus dem Becher... 8) Ich handhabe das von Anfang an wie bei einem Stillkind, sie bestimmt die Menge, wann und wieviel Beikost sie möchte (biete es ihr immer an) und wann sie keine Flasche mehr möchte. Oder habe ich da einen gedanklichen Fehler drin?

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Anja
Hm, Muttermilch ist im Gegensatz zur Pulvermilch halt kein starres, ewig gleiches Nahrungsmittel. sie paßt sich den Bedürfnissen des Kindes immer an.
Und 1er -Milch ist ja auch noch oft mit Stärke versetzt (Zucker auch - ich muss gestehen, ich kenn mcih da nicht nicht so aus....).
Das ist mir ja alles klar (die 1er von Holle hat Maltodextrin enthalten, aber keine Stärke), aber warum sollte das Kind, wenn es vorher davon ernährt wurde, plötzlich mit Beginn der Beikost nicht weiter seine gewohnte (und benötigte) Nahrung bekommen? Und warum der Unterschied zu Stillkindern, was die Gabe nach Bedarf angeht? Das leuchtet mir nicht ganz ein... Offensichtlich braucht meine Tochter die Milch noch, und ich habe eigentlich beschlossen, daß sie selber entscheiden darf, wie lange noch.



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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Leila »

jusl hat geschrieben:
Das ist schon grundsätzlich OK - aber durch die inhaltlichen Unterschiede zwischen Holle1/Mumi und Flasche/Stillen ist "ein bisschen Auge auf die Mengen haben" aus gesundheitlichen Gründen dennoch sinnvoll. Und 1 Liter, zusätzlich zu dem ganzen Essen, ist wohl ein bisschen viel.

LG;
Julia
Mh, bis jetzt ist meine Tochter Kerngesund, exakt auf der mittleren Wachstumskurve und Topfit.... :? Ich sehe das so, daß die Beikost zusätzlich zur Milch ist. Und das sich das Verhältnis langsam umkehren wird. Ich habe eben mal auf die Packung gesehen, die empfohlene Nahrungsmenge überschreitet meine Tochter nicht... :| Ist es wirlkich so, daß sich die Mumi in ihrer Zusammensetzung mit dem Start der Beikost (im Sinne von Beikost, nicht ersatzkost) so signifikant ändert?

Liebe und nachdenkliche Grüße

Anja
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von jusl »

Hallo Leila,

Deine Fragen wurden doch eigentlich in den oberen Antworten beantwortet ;-)
Mumi ändert nicht "sich selbst, mit Beginn der Beikost", sondern: ein Stillkind bestimmt - wie schon oben geschrieben - IMMER die Zusammensetzung der Milch, insb. Kalorien- und Makro-Nährstoffgehalt, selbst.
Die Mengenempfehlungen auf Milchpulverpackungen sind kritisch zu betrachten, denn der Bedarf ist ja von Kind zu Kind unterschiedlich. Ganz hervorragend und einleuchtend ist das in dem Buch "Mein Kind will nicht essen" beschrieben, WARUM in aller Regel die dortigen Mengen tendenziell zu hoch angegeben werden (müssen!).
Das ist mir ja alles klar (die 1er von Holle hat Maltodextrin enthalten, aber keine Stärke), aber warum sollte das Kind, wenn es vorher davon ernährt wurde, plötzlich mit Beginn der Beikost nicht weiter seine gewohnte (und benötigte) Nahrung bekommen?
Maltodextrin ist aber (modifizierte) Stärke. ;-) Ich dachte Dein Kind sei schon über 1 Jahr alt und isst schon tüchtig am Familientisch mit? Dann ist es doch nicht mehr beim "Beginn mit Beikost", sondern schon weiter ;-)

LG;
Julia
Sagittaria
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Sagittaria »

Ich hätte da wegen eventeller Nierenbelastung Sorgen - was steht denn auf der Packung drauf?
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas

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Lorelai
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Re: Die Essgewohnheiten meiner 1 1/2jährigen...

Beitrag von Lorelai »

Mmh, aber deine Kleine ist doch schon 1,5 Jahre alt.
In dem Alter hab ich gar nicht mehr von Beikost gesprochen, sondern habe die Muttermilch als Beikost gesehen.
Sie hat da auch schon alles gegessen, also normale Familienkost.
Als sie sich dann kurz danach abgestillt hat, gabs eben keine Milch mehr, also keine Muttermilch, aber auch keine Ersatzmilch.
Sie isst und trinkt ganz normal (aber in Maßen) Kuhmilchprodukte.
Finde auch 1 Liter milch, egal ob Frischmilch oder Pre oder 1er sehr viel.
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