Der Hunde Thread

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ivi
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von ivi »

Oh nein! Auch von mir mein Mitgefühl und ich schicke Kraft. 7 Jahre ist echt noch zu früh. Was für einen Hund hast du denn (Größe zb.)? Seit wann und wie wurde das festgestellt? Wo ist der Krebs genau?
Auch ich würde glaube so handeln, ich weiß es nicht. Wobei ich auch von so Diagnosen gehört habe, wo der Hund nach einer Behandlung noch viele Jahre gelebt hat. Mit 3 Beinen sollen Hunde anscheinend ja gut soweit zurecht kommen.
Bisher hatte meine Hündin nur einen Zahnfleischtumor. Da hoffe ich auch, das nichts weiter in der Richtung noch nach kommt...
Ich hoffe für euch, dass der Hund ohne Schmerzen bleibt und ihr gut Abschied nehmen könnt und die Zeit vielleicht doch länger als erwartet noch wird.

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newmanekineko
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von newmanekineko »

Danke euch.
Der Hund meines Bruders hatte vor einigen Jahren Chemo wegen Hautkrebs. Es ging ihm damit sehr schlecht und er ist dennoch gestorben. Auf furchtbare Art. Es hatten sich Metasten in der Milz gebildet. Diese ist dann geplatzt. Der Hund hat furchtbarste Schmerzen gehabt, bis er endlich beim Tierarzt war und erlöst wurde.
Unser TA hat uns erklärt, beim Knochenkrebs bilden sich dir Metasten nur in der Lunge. So einen schrecklichen Tod wir der Hund meines Bruders ihn erleben musste, brauchen wir also nicht befürchten. Im unwahrscheinlichsten Fall könnten Metasten in der Leber auftreten. Aber damit sei wohl eigentlich nicht zu rechnen.
Es wird ihm anfangen schlecht zu gehen, wenn die Metasten in der Lunge größer werden und dann werden wir ihn einschläfern lassen.
Im schlimmsten Fall könnte sein Bein brechen, wenn der Tumor dort weiter den Knochen wegfrisst. Aber die Schmerzen wären dann wohl erträglich, da er ohnehin unter starken Schmerzmitteln stehen wird.

@ Ivi
Er ist groß und wiegt ca 30 KG, ein Kangal-Mix.
Der Tumor ist lehrbuchmäßig, am Vorderbein oberhalb des Gelenks. Die Stelle ist dick und druckempfindlich.
Es wurde geröntgt und es sah da wohl schon sehr nach Tumor aus. Das CT und die Biopsie haben den Verdacht dann wohl zweifelsfrei bestätigt.
Es bliebe nicht bei der Amputation, man macht wohl immer zusätzlich eine Chemo, da der Krebs irgendwann Metasten in der Lunge bilden wird.
Zudem ist sein Hinterbein auf der Seite schon eingeschränkt. Vor knapp 3 Jahren wurde er von einem Auto angefahren. Sein Oberschenkel hinten war zertrümmert. Er musste 2 Wochen in der Klinik bleiben, um Morphium intravenös zu bekommen. Danach folgte Physiotherapie und noch zwei weitere OPs. (Übrigens an dieser Stelle nochmal mein ständiges "Man-möge-eine-OP-Versicherung-abschließen"-Appell: Die ganze Geschichte damals hat ca 10 000 Euro gekostet und wurde komplett übernommen von der Versicherung).
Seit dieser Zeit ist jeder Tierarzt-Besuch absolut traumatisch für ihn. Wer kann ihm das schon verdenken.
Alleine wegen dieser Vorgeschichte würden wir ihm so eine schwere OP nicht mehr antun. Bzw eine Amputation des Vorderbeins würde sein angeschlagenes Hinterbein wohl eh nicht lange mitmachen können.

Es ist so tragisch. Den schweren Unfall hat er überlebt und relativ gut verkraftet und jetzt kommt der scheiß Krebs.
Viele Grüße!

Tochter Jan 2016
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Junge Dez 2019
Junge Dez 2019

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Jonathan
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Jonathan »

Du kennst euren Hund am besten! Beintieren haben wir Besitzer die Last und die Pflicht, aber auch die Möglichkeit, Behandlungen zu entscheiden. Und die Entscheidung kann sehr unterschiedlich ausfallen je nach Tier.

Ich hatte 4 Wochen die stallkatze, eigentlich zum aufpäppeln. Aber es ging ihm immer Mal wieder sehr schlecht und ich bin jedes Mal zum Tierarzt. Irgendwann war klar, er hat Leberkrebs und zwar fortgeschritten, geblutet hat er aus der Milz, vermutlich nach Trauma. Ich habe ihn dann einschläfern lassen, weil er kaum ein paar gute Tage hatte ohne Cortison und Antibiose, schlimme schmerzen und keinerlei Aussicht auf Besserung. Und er war erst 1.5 Jahre alt. Irgendwie war es mir in dem Moment total klar, dass ich das ihm, dem jungen, starken Kater nicht antun kann. Zu viele schmerzen, nichts ging mehr von dem, was er gerne getan hat. Es war schlimm, weil ich ihn sehr geliebt habe, aber OK. Keine andere Entscheidung wäre gut gewesen
.

Alles gute euch und eurem Hund!
mit kleinem Tiger (12/10), Babytiger (12/12) und Minibauchtiger geschlüpft 12/14!

davisalo
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von davisalo »

Vor Monaten habe ich hier mal geschrieben ... wie sehr ich mich sorge, wie das alles zum Lebensabschluss wird ...

Nun, in der vorletzten Nacht ist mein geliebter Dackel im Alter von 17 Jahren und 7 Monaten gestorben ... Er hat lange durchgehalten, um sein Leben gekämpft.
Ich mag Euch mal schreiben, was ich gerade an seine Züchterin formuliert habe:

"Liebe Frau ...,
...
Ich möchte Ihnen gerne mitteilen, dass uns unser geliebter P... in der Nacht vom 10. zum 11. November in den Dackelhimmel verlassen hat. Er war ein riesengroßer Schatz, der beste nur denkbare Dackel. Und Sie können sich vorstellen, dass wir, dass ich Ihnen von ganzem Herzen dafür dankbar bin, dass Sie durch Ihre Zucht solch einen wunderbaren Dackel hervorgebracht haben!!! Er ist in der Nacht friedlich eingeschlafen. Altersbeschwerden hatten sich in den vergangenen 1 1/2 Jahren immer mehr breitgemacht, so dass er zunehmend intensive Pflege benötigte. Doch er war von Tag zu Tag ein Geschenk - und auch er hat mir immer wieder gezeigt, wie sehr er trotz allem das Leben noch genoss. Vergangenen Samstag dann hat er beschlossen, dass es reicht, hat Essen und Trinken eingestellt, und wir sind dann die letzten Tage dicht an dicht gemeinsam gegangen. Er war zufrieden - solange ich in seiner Nähe war. Neben mir ist er dann auch gestorben. Ich bin unendlich dankbar für diese 17 1/2 Jahre, die er bei mir war.

Ja, ich glaube, er hat sein Leben genossen! War es doch zunächst bei mir und Frau ... [meine damalige Vermieterin] eher einsam, so hat er dann dafür gesorgt, dass er Familie bekam: erst einen Mann ins Haus geholt, und dann zwei Kinder groß gezogen. Diese beiden sind jetzt tief traurig, dass ihr großer Bruder und Beschützer nicht mehr da ist. Doch er hat dafür gesorgt, dass sie gut aufgewachsen sind und als vernünftige hundeliebende Kinder/Jugendliche jetzt selbst für sich sorgen können!

Was ihm leider nie vergönnt war, war es, eigene Welpen aufzuziehen: Ich wollte ihn damals zum Star küren lassen, bin zur Zuchtschau gegangen - zwei Wochen zu früh ... Die sagten mir: Er wäre ja vorzüglich, wenn er denn Normalschlag wäre. Als Zwerg war er leider zu groß. Und statt da was zu unternehmen - denn der Verein wollte gerne einen kleinen Normalschlag als Zuchtrüde, sagten sie mir, er sei zwei Wochen zu jung, um im Verein die Papiere ändern zu können. Ich müsse wieder zur Schau kommen, noch ein sehr gut oder gut einkassieren, dann könne man die Papiere umschreiben und bei einer dritten Zuchtschau ein vorzüglich draus ändern. - Ja, denken die denn, er würde in den kommenden zwei Wochen wieder schrumpfen??? P[...] fand die Zuchtschau leider ziemlich doof: so viele tolle, nette Spielkameraden und nicht spielen dürfen ... Er hat sich zwar "vorzüglich" verhalten. Aber wir beide haben gespürt, dass wir das eigentlich nicht wollten. Stattdessen hat er sich in eine wunderbare Dackelhündin bei der Hundeschule verliebt. Die beiden waren einfach erste Klasse. Auch unsere gemeinsame Tierärztin hätte alles dafür gegeben, dass es hier Kinder der Liebe gegeben hätte! Sie wären reinrassig, nur ohne offiziell vorzügliche Ahnen gewesen ... Leider fand die andere Dackelmama, man müsse die Hündin kastrieren ... Und so wurde auch hier nichts aus seiner Vaterschaft. Wir fanden nie wieder eine Hündin, die es wert gewesen wäre ... Seine große Liebe blieb.

Und er blieb - und bleibt nun über seinen Tod hinaus - unsere große Liebe! Nichts konnte ihn erschüttern. In der Halbzeit seines Lebens, im stolzen Alter von fast 9 Jahren, wurde er fast tot gebissen. Die Tierklinik wäre sein Tod gewesen. Dank liebevollster Betreuung einer tollen Tierärztin durfte er aber bei mir bleiben, und sie kam täglich, Wunden versorgen - solange bis ich das selbst konnte. Das hat ihn damals altern lassen, ihm aber nichts von seiner Gutmütigkeit genommen. Er war bis zum Schluss ein Tier, das keinem je irgendwas zuleide getan hätte. Einfach ein wunderbares Geschöpf Gottes. Sie haben sich damals vielleicht über den Namen gewundert - ein biblischer Name: Die Bedeutung: Gott hat wunderbar gehandelt. - Ja, das hat er!

Durch Menschen wie Sie - und auch natürlich mit seiner tierischen Familie. Ich bin sicher, dass er in der vorletzten Nacht seiner Mutter [Name ...] entgegengeeilt ist! Zumindest habe ich ihn drauf verwiesen, dass er ruhig von mir gehen kann, dass seine Dackelfreundin [Name...] (die bereits vor vier Jahren gehen musste) und ganz bestimmt seine Mutter [...] ihn erwarten und ihn begleiten - bis ich auch irgendwann dazu kommen werde ...

In diesem Sinne sage ich von ganzem Herzen DANKE und schicke viele, viele Grüße [...]"

Ja, er war wunderbar. Dass ich ihn in den Tod begleiten durfte, hat mir viel Kraft gegeben, ihn wirklich gehen zu lassen. Ich lag neben ihm, als er starb. Wir waren eine Einheit. Sein Leben lang. Bis zu seinem Tod. - Gestern Abend haben wir ihn dann noch im Garten begraben. Bis dahin lag er in der Küche. Die Kinder haben sich den ganzen Tag über von ihm verabschiedet. Ich bin froh, dass sie die Möglichkeit hatten, ihn auch noch gestreichelt haben, als er schon kalt war, gespürt haben, dass er wirklich nicht mehr bei uns ist. Sie sind groß genug, das zu verstehen. Mit Einschläfern wären sie längt nicht so gut zurecht gekommen. Ich weiß, es ist so nicht immer möglich. Manche Male und in manchen Situationen ist es ein Segen, diese Möglichkeit zu haben. Aber längst nicht in allen, in denen zum Einschläfern geraten wird. Tags zuvor hat mich meine Mutter am Telefon noch angefahren, wie ich den Hund so quälen kann, ihn nicht einfach "erlöse" ... Es war aber so nun wirklich ein schöner, langsamer Tod. Beruflich habe ich mich oft mit den Sterbephasen beim Menschen beschäftigt. Mit ihm habe ich genau diese Phasen durchlebt. Ja, sie sind uns sooo viel ähnlicher als viele Menschen denken. So bin ich wirklich dankbar, dass wir diesen Weg miteinander gehen konnten. Und ich mag allen Mut machen, bei denen diese Möglichkeit besteht, sich diese gemeinsame Zeit zu gönnen ... Wie gesagt, dass das nicht falsch rüberkommt. Ich verurteile nicht das andere. Und ich weiß, dass es viele Gründe gibt, die andere Entscheidungen nötig machen. Aber in Situationen wie unserer gibt es zu wenige, die den Mut machen, nicht einzuschläfern: Er war sehr altersschwach. Und ja, er hat dann eben nicht mehr gegessen und getrunken. Ist normal. Ist aber keine Quälerei! Ist einfach ein normaler Prozess und kein Grund, diesen Weg künstlich 2-4 Tage vorm eigentlichen Tod abzubrechen.
Ich habe gestern auch unserer langjährigen Tierärztin, die vor zwei Monaten ihre Praxis aufgegeben hat, geschrieben. Sie hat mir bestätigt, dass P. so einen sehr schönen, sanften Tod hatte. - Sie hat ihre Hunde auch großteils so begleitet. Doch das ist eben einfach - leider - nicht normal, das in den Situationen, wo es möglich wäre, in Erwägung zu ziehen.

So, und nun ist das Haus einfach leer ... Als die Kinder heute aus dem Haus waren, habe auch ich zum ersten Mal so richtig geweint ... Er fehlt!!!!!!! Gestern lag er ja noch da; ich konnte und wollte in seiner Gegenwart nicht weinen. Klingt blöd, war aber so ... Er war da - mein über alles geliebter Hund ...
Liebe Grüße
davisalo mit zwei Mädels: D (2007) und S (2010)

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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Emilia »

(((Davisalo)))
Liebe Grüße Emilia
mit den Herbstkindern 2005, 2009 und 2016

Tamtam31
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Tamtam31 »

(((Davisalo)))

Es tat mir gut, dein Posting zu lesen. Ich habe hier auch einen Hunde-Opa von knapp 16 Jahren und ich hab so Respekt vor der Sterbebegleitung. Schön zu lesen, dass der Tod auch friedlich kommen kann!
Zwergenkind Nr. 1 (10/19)

Sisqi
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Sisqi »

(((Davisalo)))
Gut, dass du ihn so begleiten konntest.
A 06/13, E 03/16 & P 11/18

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newmanekineko
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von newmanekineko »

((Davisalo))

Es tut mir so so so leid.

Ein großes Geschenk für ihn und für dich, dass er so ein friedliches Sterben bei dir haben durfte!
Und trotzdem tut es so verdammt weh, dass man zurück gelassen wurde.
Ich denke an dich und an euch!
Viele Grüße!

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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von jessy80 »

Jetzt muss ich euch mal fragen was ihr füttert.
Leonisz schon von Anfang an echt empfindlich beim Futter und reagiert direkt mit Durchfall.
Angefangen haben wir mit Bosch, rinti und im Moment platinum aber so richtig zufrieden bin ich immer noch nicht.
Es ist immer nur der erste Haufen morgens fest, mittags und abends dann nur noch brei der übel riecht. Außerdem kommt gefühlt mehr raus als überhaupt rein ging.
Also er verwertet es anscheinend nicht gut.
Für meinen Mann kommt leider nur trocken Futter infrage, weil er diese Unmengen an Dosen nicht möchte. Was ich verstehe.
Und dann sollte es nach Möglichkeit natürlich nicht exorbitant teuer sein.
Er frisst übrigens locker mindestens das doppelte von der angegebenen Menge und die ist gertenschlank.
Räuberbande (04/02; 03/15; 07/16) *(02/14)

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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von aniliy »

jessy80 hat geschrieben:
17.11.2020, 10:08
Jetzt muss ich euch mal fragen was ihr füttert.
Leonisz schon von Anfang an echt empfindlich beim Futter und reagiert direkt mit Durchfall.
Angefangen haben wir mit Bosch, rinti und im Moment platinum aber so richtig zufrieden bin ich immer noch nicht.
Es ist immer nur der erste Haufen morgens fest, mittags und abends dann nur noch brei der übel riecht. Außerdem kommt gefühlt mehr raus als überhaupt rein ging.
Also er verwertet es anscheinend nicht gut.
Für meinen Mann kommt leider nur trocken Futter infrage, weil er diese Unmengen an Dosen nicht möchte. Was ich verstehe.
Und dann sollte es nach Möglichkeit natürlich nicht exorbitant teuer sein.
Er frisst übrigens locker mindestens das doppelte von der angegebenen Menge und die ist gertenschlank.
Ich würde bei einem Arzt fragen, sie haben auch spezielles Futter mit dem man vielleicht im ausschlussverfahren rausfinden kann auf was er reagiert. Also nicht als endgültige Lösung sonders für den Weg dahin. Für mich klingt es nämlich nach einer Unverträglichkeit oder so wodurch er nicht genug Nährstoffe aufnimmt wenn er so viel mehr Futter braucht.
Emma bekommt auch Bosch und bei ihr stimmen die Angaben.
Aniliy
mit Lenke 10/05, Lotta 6/08 & Merle 6/11

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