Der Hunde Thread

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jessy80
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von jessy80 »

Fertige Mischungen möchte ich eigentlich, weil er ja sonst empfindlich ist, will ich ganz minimalistisch anfangen und dann nach und nach Dinge ausprobieren. Zumal ich testen möchte ob es am histamin in der Nahrung liegt. Das ist nämlich mein großer Verdacht.
Räuberbande (04/02; 03/15; 07/16) *(02/14)

ivi
hat viel zu erzählen
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von ivi »

Davisalo: Von mir zwar verspätet, auch mein ehrliches Mitgefühl! So ein mega starkes hohes Hundealter *boah* und so ein wundervoller Text. Dazu ich vermute ein Wunsch vieler Hundehalter den Abschied friedlich mit dem Hund zuhause zu erleben. Wie geht es euch inzwischen? Es ist ja noch nicht lange her.
Auch meine Ersthündin wurde einmal fast totgebissen. :(
Bei ihr ist nun das erste Jahr ohne sie vorbei und ich habe durch den schlimmen Abschied noch nicht wirklich Frieden gefunden.
Weiß eigentlich jemand, wenn die Einschläferungsspritze gegeben wird.. das Hunde die sterbenskrank sind und gehen wollen schnell sterben und andere noch kämpfen oder lange brauchen? Ich habe nämlich mit dem kämpfen und lange brauchen von mehreren nun gehört. Obwohl da alte und sehr schwache kranke Tiere dabei waren. Oder ist es doch eher etwas körperliches was eine eventuell zufällige Reaktion sein kann?
Meine Hündin ist ja quasi sofort in einer Sekunde weg gewesen. Mir würde oder ich versuche mir einzureden, dass es eben dann das Richtige und sie gehen wollte und konnte.
Ist es üblich, dass die Hunde/ Tiere vor dem Einschläfern noch einmal untersucht werden?
Bei meinen Praktikas beim Tierarzt war das immer so. Und ich habe das auch diesmal erwartet. Sie fragten nur, ob wir sie wirklich einschläfern wollen. Und sie legen einen Zugang gleich und geben das Mittel. In wenigen Sekunden war es geschehen. Ich war so unter Schock das ich nicht reagieren oder sprechen konnte. Ich habe nur meinen Hund beruhigt und gehalten und gestreichelt. Sie hatte Panik und hat mit letzter Kraft sich gegen mich gedrückt und wollte weg vom Tisch und den Tierärzten.
Ich schaffe es nicht meine Vorwürfe abzulegen komplett und immer. Sie hätte einmal noch untersucht werden müssen. Was gerade eigentlich mit ihr ist, was ihr fehlt.
Vom Gefühl her, kann ich sagen, ihr ging es schlechter, immer schlechter und ich wollte ihr alles nehmen und Besserung für sie. Ich fühlte mich auch schon schuldig, dass wir nicht eher einen Tierarzt hatten der sie nochmal anschauen konnte. Es ging immer nur darum, wann wer sie einschläfern konnte, falls es nicht besser geht. Aber es kamen so viele Dinge, Vorfälle noch vorher zusammen und ich wollte und will immer noch wissen was es war.
Ich war bereit loszulassen und meine Hündin auch, aber ein Abschied, der nicht in Panik, Schock und in weniger als 1 Sekunde stattfindet. Wenigstens 1 Minute oder einmal alleine mit ihr in Ruhe. Es waren mehrere Tierärzte und meine Mutter dabei. Wenigsten etwas geben um die Symptome zu lindern, dem Hund vor dem Sterben nochmal ohne Schmerzen zum Beispiel zu geben, der letzte Moment vor dem Tod.
Natürlich verstehe ich, dass bei einem Unfall oder akutem Notfall, der aussichtslos ist gleich eingeschläfert wird um jede weitere Zeit des Leides abgekürzt wird.

Jessy80: Hast du schon mal das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" gelesen?
Wir haben in den ersten 3 Jahren hauptsächlich Trockenfutter gegeben oder selber gekocht und Essenreste (natürlich Geeignete) dazu gegeben. Mal etwas Nudeln, Reis, Haferflocken, Gemüse roh oder gekocht, Kräuter, Obst, Joghurt, Käse, Eier oder eben anders Getreide oder oder. Von dem Trockenfutter gab es Vitaminmangel. Tierarzt verschrieb Tabletten. Auch quatsch. Haben dann auf Dosenfutter mit eben eigenen Beilagen gewechselt oder zwischendurch gekocht. "Beste*s Futter" füttern wir. Wir wechseln auch mal das Dosenfutter ab und zu. Mal hochwertigeres oder ähnliches. Auch Fertigbarf gibt es manchmal. Wir haben allerdings keinerlei Probleme.
Die Hunde bedienen sich von Gemüsefeldern am Gemüse beim Gassigang, holen Obst und Nüsse, Beeren aus dem Garten. Dazu lieben sie Gras und sogar Kräuter.
Genauso finden sie auch Knochen oder Tier*acke, tote Tiere, Essenreste die wo liegen. Alles hohes Risiko und hat sich bei den verfressenen Hunden nicht immer vermeiden lassen. Aber selbst da hatten wir Glück und keine Probleme. Schnee wird hier auch genascht und Pfützenwasser oder Fluss/Seewasser/Schlamm. Sie haben/ hatten einen richtigen Saumagen. Wobei Knochen eher nicht gut sind.

Sisqi
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Sisqi »

jessy80 hat geschrieben:
17.11.2020, 21:11
Fertige Mischungen möchte ich eigentlich, weil er ja sonst empfindlich ist, will ich ganz minimalistisch anfangen und dann nach und nach Dinge ausprobieren. Zumal ich testen möchte ob es am histamin in der Nahrung liegt. Das ist nämlich mein großer Verdacht.
Das haben wir ja lange gemacht, indem wir das Fleisch frisch vom Schlachter hatte, wenn da die Beschau vom Veterinäramt durch war. Da kannst du genau sagen was du haben willst, nur Kopffleisch oder Schlund oder Herz ...
Da unsere Hündin aber wirklich unempfindlich ist machen wir im Moment die Fast-Food-Variante. :wink:
Anstelle von Knochen geht auch Knorpel oder die kleineren Brustwirbel.
Beim füttern von Schlund und Kehlkopf muss man wohl darauf achten, dass die Schilddrüse nicht mit gefüttert wird.
A 06/13, E 03/16 & P 11/18

Bönthi
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Bönthi »

Wenn du das Futter umstellst, wunder dich nicht, falls dein Hund erstmal nicht frisst. Im Gegensatz zu Trockenfutter ist Rohfleisch relativ geruchsneutral und einige Hunde können da anfangs nicht gleich was mit anfangen. Meine hat auch ein paar Mahlzeiten gebraucht, bis es Klick gemacht hat. Und die Verdauung kann ein paar Tage Probleme machen, pendelt sich dann aber ein.
mit Zelli, dem kleinen Zellhaufen (02/20)

davisalo
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von davisalo »

Danke Euch für Eure Anteilnahme!

Ivi, das klingt wirklich traurig - diese vielen Fragen. Ich kann mir vorstellen, dass es mir genau so ginge - und bin daher dankbar, dass mir diese Entscheidung so erspart bleibt. Aber ich bin sicher, dass Deine geliebte Hündin Dich, wenn sie denn könnte, umarmen würde und Dir sagen: Du hast Dein Bestes getan; mir geht es jetzt gut. Ich hoffe, Dir geht es auch gut und Du kannst mit unserem kurzen, aber intensiven Abschied Frieden schließen!!

Tja, wie geht es mir? In mir bleibt die Dankbarkeit, dass wir diesen Weg so gehen konnten, dass er eben wirklich ein langes, erfülltes Leben hatte, wir so vieles miteinander erleben durften. Gleichzeitig fehlt er natürlich unendlich. Und zwischendurch weine ich sehr um ihn. Habe zum ersten Mal richtig kräftig geheult, als am Morgen nach der Beerdigung alle aus dem Haus waren ... Natürlich. Aber es ist eben wirklich das Gefühl der Dankbarkeit, das siegt. Und mir wird immer bewusster, welche große Bedeutung das für mich hat, dass ich da die ganze Nacht neben ihm lag, wir diese Zeit so miteinander hatten. Es war geschenkte Zeit - ein Miteinander bis an die Grenze, die uns dann körperlich trennte ... Es war ein guter Abschied, der mir so in Erinnerung bleiben wird.

Und gaaaanz ehrlich: Ich suche immer mal wieder, ob es nicht doch irgendwo einen Dackelwelpen in meiner Umgebung gibt, der eine Heimat sucht ... Mein Mann ist zwar leider noch nicht überzeugt davon ... Aber nachdem ich lange dachte, nach der anstrengenden Zeit, die die letzten Monate darstellten, bräuchte ich erst mal eine Hundepause, bin ich mir inzwischen sehr, sehr klar, dass ich nicht lange ohne bleiben werde ... Nein, ein Neuer wird P. nie ersetzen können. Aber er wird anders sein - und dann eben nicht "mein", sondern ein echter Familienhund von Anfang an sein. P. hatte ich ja mit in die Ehe gebracht. P war ja mein allererstes "Kind" ... und meine erste riesengroße Liebe ... (Tja, das hat mein Mann wohl gemerkt, dass er gegen Hund leider nicht ganz mithalten kann :mrgreen: ...)
Liebe Grüße
davisalo mit zwei Mädels: D (2007) und S (2010)

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newmanekineko
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von newmanekineko »

ivi hat geschrieben:
17.11.2020, 21:16
Davisalo: Von mir zwar verspätet, auch mein ehrliches Mitgefühl! So ein mega starkes hohes Hundealter *boah* und so ein wundervoller Text. Dazu ich vermute ein Wunsch vieler Hundehalter den Abschied friedlich mit dem Hund zuhause zu erleben. Wie geht es euch inzwischen? Es ist ja noch nicht lange her.
Auch meine Ersthündin wurde einmal fast totgebissen. :(
Bei ihr ist nun das erste Jahr ohne sie vorbei und ich habe durch den schlimmen Abschied noch nicht wirklich Frieden gefunden.
Weiß eigentlich jemand, wenn die Einschläferungsspritze gegeben wird.. das Hunde die sterbenskrank sind und gehen wollen schnell sterben und andere noch kämpfen oder lange brauchen? Ich habe nämlich mit dem kämpfen und lange brauchen von mehreren nun gehört. Obwohl da alte und sehr schwache kranke Tiere dabei waren. Oder ist es doch eher etwas körperliches was eine eventuell zufällige Reaktion sein kann?
Meine Hündin ist ja quasi sofort in einer Sekunde weg gewesen. Mir würde oder ich versuche mir einzureden, dass es eben dann das Richtige und sie gehen wollte und konnte.
Ist es üblich, dass die Hunde/ Tiere vor dem Einschläfern noch einmal untersucht werden?
Bei meinen Praktikas beim Tierarzt war das immer so. Und ich habe das auch diesmal erwartet. Sie fragten nur, ob wir sie wirklich einschläfern wollen. Und sie legen einen Zugang gleich und geben das Mittel. In wenigen Sekunden war es geschehen. Ich war so unter Schock das ich nicht reagieren oder sprechen konnte. Ich habe nur meinen Hund beruhigt und gehalten und gestreichelt. Sie hatte Panik und hat mit letzter Kraft sich gegen mich gedrückt und wollte weg vom Tisch und den Tierärzten.
Ich schaffe es nicht meine Vorwürfe abzulegen komplett und immer. Sie hätte einmal noch untersucht werden müssen. Was gerade eigentlich mit ihr ist, was ihr fehlt.
Vom Gefühl her, kann ich sagen, ihr ging es schlechter, immer schlechter und ich wollte ihr alles nehmen und Besserung für sie. Ich fühlte mich auch schon schuldig, dass wir nicht eher einen Tierarzt hatten der sie nochmal anschauen konnte. Es ging immer nur darum, wann wer sie einschläfern konnte, falls es nicht besser geht. Aber es kamen so viele Dinge, Vorfälle noch vorher zusammen und ich wollte und will immer noch wissen was es war.
Ich war bereit loszulassen und meine Hündin auch, aber ein Abschied, der nicht in Panik, Schock und in weniger als 1 Sekunde stattfindet. Wenigstens 1 Minute oder einmal alleine mit ihr in Ruhe. Es waren mehrere Tierärzte und meine Mutter dabei. Wenigsten etwas geben um die Symptome zu lindern, dem Hund vor dem Sterben nochmal ohne Schmerzen zum Beispiel zu geben, der letzte Moment vor dem Tod.
Natürlich verstehe ich, dass bei einem Unfall oder akutem Notfall, der aussichtslos ist gleich eingeschläfert wird um jede weitere Zeit des Leides abgekürzt wird.
Liebe Ivi!
Es tut mir sehr leid für dich! Ich wünschte, du würdest dir nicht solche Gewissensbisse machen.
Ich glaube, es gibt fast immer irgendetwas, das man sich mehr oder weniger stark vorwirft, wenn es ums Einschläfern geht.
War es zu früh dafür oder zu spät? Hätte ich das Tier besser beruhigen müssen, hat es meine eigenen Kummer gespürt?
Du hast versucht, das Beste für deine Hündin zu tun. Du bist mit ihr zu Ärzten gegangen.
Ich glaube, wirklich wichtig ist es, nach Möglichkeit, bei seinem Tier zu sein, wenn es eingeschläfert wird.
Und letztendlich zählt ja nicht nur der letzte Moment, sondern das ganze Leben. Und deine Hündin durfte wissen, von dir geliebt zu sein.
Zu dem Kämpfen während des Sterbens:
Wir haben unseren Hund Anfang Oktober einschläfern lassen. Er hatte ja Knochenkrebs.
Die Wochen davor wollte er schon gar nicht mehr spazieren gehen. Er ging nur noch in den Garten, um sich zu erleichtern und wollte dann sofort wieder rein in die Wohnung. Schmerzmittel bekam er schon die Höchstdosis. Dann hat sich zusätzlich wieder mal sein Problem-Zeh entzündet, sodass er vorne und hinten humpelte.
Davon abgesehen, d.h. zu Hause in der Wohnung wirkte er, als ob alles wie immer sei. Er wirkte ganz normal und zufrieden.
Aber es war klar, dass er bald anfangen würde zu leiden. Spätestens wenn sein Bein wegen des Krebs brechen würde.
Es ging ihm nicht mehr gut, aber er litt noch nicht. Und leiden lassen wollten wir ihn auf keinen Fall. Deshalb machten wir also den Termin zum Einschläfern. Bei uns zu Hause. Das war gut.
Die Ärztin gab erst die Narkose. Schon gegen das Einschlafen kämpfte er deutlich an.
Dann: Zuckungen und Schnappatmung während des Einschläferns bzw nach dem Herzstillstand sind ja normal. Dennoch hatte ich bei ihm ganz deutlich das Gefühl, dass er gegen das Sterben ankämpfte. Dass er jetzt noch nicht gehen wollte. Es ging auch leider nicht wirklich schnell vorbei. Es war ein aktives Sterben, kein sanftes Einschlafen.
Ich hab schon mehrere Einschläferungen bei verschiedenen Tierarten gesehen. Da hatte ich (fast) immer das Gefühl, die Tiere sterben schnell und ohne sich zu wehren. Die waren aber auch alle Schwerkraft, fast tot oder sehr alt.

Diesmal war es anders. Vielleicht bilde ich mir das ein. Wer weiß. Und trotzdem bin ich glücklicherweise im Reinen mit unserer Entscheidung.
Furchtbar war es dennoch und traurig bin ich auch noch.

Ich hoffe, du kannst bald etwas Frieden schließen mit dem Einschläfern deiner Hündin. Das wünsche ich dir von Herzen!
Viele Grüße!

Tochter Jan 2016
Tochter Okt 2017
Junge Dez 2019
Junge Dez 2019

Mini-* Dez 2018

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jessy80
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von jessy80 »

Wir haben vor zwei Jahren unsere Hündin wegen Krebs einschläfern lassen. Ich habe extra eine Tierärztin Gesicht die dafür zu uns nach Hause kam.
Und sie meinte das es höchste Zeit wäre und keinen Tag zu früh, trotzdem war es schrecklich. Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet das sie plötzlich nochmal nach Luft schnappte obwohl bereits das Herz still stand. Wir saßen am Tisch und füllten die Unterlagen auf und plötzlich schnaubte sie wieder und ich rief nur sie lebt noch, sie lebt noch. Auch sah sie danach leider nicht friedlich aus, da sie ihre Leftzen dadurch hoch gezogen hatte und ihre Augen offen waren. Es war schrecklich und ich habe die Bilder immer noch vor Augen. Trotzdem war es richtig.
Räuberbande (04/02; 03/15; 07/16) *(02/14)

Seelenproviant
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Seelenproviant »

Hat jemand schon mal einen Hundemantel genäht und gute Tipps für mich? Unsere Hundeomi friert beim Spazieren schnell, weil das Draußenkind jetzt ja selber läuft und wir nur im schneckigsten Schneckentempo vorwärts kommen. Ich gab an Walk gedacht - kann ich da da den aus dünnem Regenjackenstoff als Vorlage nehmen?
Claudia mit einem Sternchen im Gedanken 8/2017, einem Draußenkind an meiner Seite 4/2019 und einer Hand voll Vierbeinern um uns herum

Sisqi
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Sisqi »

Ich habe nur mal einen gestrickt kann mir aber vorstellen, dass es mit Walk anstelle vom Regenjackenstoff klappen sollte, wenn er nicht zu spack sitzt und der Regenjackenstoff undehnbar ist. Walk gibt ja etwas nach.
A 06/13, E 03/16 & P 11/18

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aniliy
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Re: Der Hunde Thread

Beitrag von aniliy »

Ich hatte es versucht als Emma ca. ein Jahr alt war, und als er fertig war ist sie schnell rausgewachsen 😅
Ich hatte Softshell genommen. Auf Facebook bin ich in einer Gruppe aber es scheint allgemein sehr schwer zu sein einen Schnitt zu finden. Am besten misst du sie aus. Es gibt online hier und da Tipps wie es in etwa sein muss.
Als wir im Sommer im Reitgeschäft waren (Krämer) habe ich entdeckt das sie dort auch eine Hundeecke haben. Da gab es ein dünnes Mäntelchen reduziert für 12€ das habe ich mitgenommen. Es ist nicht die allerbeste Qualität in der Verarbeitung aber fürs erste reicht es, und ich dachte ich kann mir dann ja den Schnitt von abzeichnen, denn es saß erstaunlich gut!
Aniliy
mit Lenke 10/05, Lotta 6/08 & Merle 6/11

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