Gartenplanung 2020

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Elena
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von Elena »

chennai hat geschrieben:
21.05.2020, 12:42
Also die Planung, dass wirklich immer genügend blüht finde ich schon schwierig in so einem Staudenbeet. Geht vermutlich am besten, wenn man immer wieder in den wenig-Blüh-Phasen eine blühende Staude kauft und einsetzt - und dann hofft, dass es die normale Blühzeit ist und nicht die dank Gewächshaus verfrühte und man im nächsten Jahr dann doch wieder eine Blühpause hat.
Ja, das stimmt, das finde ich auch schwierig. Genau da hat mein Vater extrem geholfen. Er hat Standorteignung, Blühzeiten, Farben, Wuchshöhen etc. immer im Blick.

Bei mir blühen gerade Akelei, Vergissmeinnicht und Goldlack sind am Verblühen, Zistrosen, verschiedene Wolfsmilch, Spornblume (kann ich total empfehlen! Auf den ersten Blick unscheinbar, aber echt genügsam, wächst bei uns im trockenen Schatten, vermehrt sich unaggressiv und blüht zweimal im Jahr), Rhododendron, Baldrian, Wiesenblumen wie Lein, Wiesenmargherite, Wiesenknopf, Nelken, Scabiosa, viele verschiedenen Storchschnäbel... und die Rosen kommen auch langsam. Bald gehen die Kronenlichtnelken auf, auch eine Empfehlung für eine unkomplizierte Blume!

Im Frühjahr ist es bei mi etwas blau-rosa-lila-lastig, im Sommer kommt mehr Gelb dazu, und im Herbst dann viel Lila mit Astern.
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thuri
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von thuri »

Ich suche noch was, das ich meinen Nachbarn als sichtschutz vor die Nase setzen kann. Als wir eingezogen sind, hatten die Nachbarn eine riesige immergrüne Hecke, die unseren Rasen total verschattet hat. War praktisch, weil da nie was gewachsen ist.
Im letzten Frühjahr war die Hecke plötzlich weg, und die Nachbarn beschweren sich wegen Löwenzahn und Co. Tja, mit der Hecke gab es da keinen Löwenzahn.
Wir haben aber selbst keinen Platz für eine Hecke. Und Hecken mag ich eh nicht. Und die Nachbarn versuchen Rosen und Johannisbeeren zu ziehen. Allerdings würde ich gerne den kompost dorthin stellen und bräuchte etwas schmales, das hier als schattenspender dient.
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Sonando
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von Sonando »

Wie wäre es mit Spalierobst?
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Elena
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von Elena »

Sonando hat geschrieben:
21.05.2020, 22:10
Wie wäre es mit Spalierobst?
Stimmt, das ist eigentlich schön!

Soll es blickdicht sein? Und immergrün? Oder ist das egal? Wir haben vor einer hässlichen Mauer zum Nachbarn Weidenpaneele. Die müssen aber halt irgendwo dran befestigt werden. Man müsste also zumindest Pfosten einbetonieren, vermute ich. Oder eine Weidenhecke? Das ist dann natürlich eine Hecke... :lol:
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Elena
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von Elena »

Linda89 hat geschrieben:
18.05.2020, 09:12
kazi hat geschrieben:
18.05.2020, 09:08
Zu den Häckslern: wir haben seit ca. 12 Jahren schon einen Bosch leisehäcksler. Der war sein Geld definitiv wert.
Er schluckt Äste bis 4 cm Durchmesser und zieht die selbst ein. Geht schneller als wenn ich einen Hönger belade und wegfahre.
Vorher hatten wir leihweise mal nen Messerhäcksler, total unbrauchbar in meinen Augen! War ständig verstopft .. die Häcksler mit Walze erledigen die Arbeit super.
Hier kann ich komplett unterschreiben. Wir hatten halt auch Mal einen für 100 Euro mit Messern von Einhell. Der war für die Tonne.
Ich habe mir eben einen von Bosch für 400 Euro bestellt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Ich denke, damit kann ich nichts falsch machen. Danke euch!
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schneebesen
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von schneebesen »

Elena hat geschrieben:
17.05.2020, 21:24
Ich mulche öfter mal mit Rasenschnitt.

@Linda: Schredderst du das? Oder wie zerkleinerst du den Baumschnitt? Ich möchte auch verstärkt mulchen in Zukunft, schon wegen der Dürresommer. :? Und der Boden kann eine Verbesserung auch gebrauchen.
Ich Versuche es dieses Jahr zwischen dem Gemüse mit Heu, das haben wir hier sowieso. Bisher bin ich sehr beeindruckt, dass der Boden darunter echt feuchter ist und sich das Unkraut in diesen Bereichen zurück hält. Ich bin mir noch unsicher, wie ich das mit ausgesäten Sachen machen muss. Um die Setzlinge Mulchen ist ja einfach, aber wenn ich jetzt Bohnen aussäe dann kann ich ja eigentlich erst Mulchen, wenn die ersten pflänzchen da sind?
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Nimoe
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von Nimoe »

Ich habe dieses Jahr auch mal sämtliche nackte Erde mit Heu/Stroh bedeckt, dank einer Pflanzenbestellung. Und auf einer sonst eher kargen Fläche sprießt es jetzt wirklich kräftig. Es scheinen dort jedenfalls wachstumsfreundliche Bedingungen nun zu herrschen. Die Pflänzchen finden auch einen Weg hindurch. Jetzt hoffe ich bloß, dass das alles nette, mir sympathische Blümchen sind. :wink:
Liebe Grüße, Andrea

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Doro31
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von Doro31 »

Labello86 hat geschrieben:
20.05.2020, 21:16
Doro31 hat geschrieben:
20.05.2020, 21:05
mama2008 hat geschrieben:
20.05.2020, 19:25
Jemand eine Idee an was es liegen könnte:
Ich hab vor zwei, drei Wochen meine sommerpflanzschalen sauber (nur mit Wasser, ohne Putzmittel) gemacht, dann neue Erde (Verschiedene Säcke Pflanzerde) rein und bepflanzt. Seit einer Woche ist das Pflanzensterben. Die Wurzeln faulen wie ab, Als lösen sich die Wurzeln auf, allerdings nicht durch Staunässe. Und die Pflanzen sehen anfangs aus wie vertrocknet. Es sind Unterschiedliche Pflanzen, mal ein ganzer Topf zeitgleich, mal nur eine von drei Pflanzen, dann nach und nach die anderen. Frost haben die Pflanzen keinen abbekommen. In der Erde finde ich keinen Anhaltspunkt was es sein könnte
Zwei Pflanzschalen sind völlig ok.
Ich reiche Dir mal die Hand - nur dass wir so was ähnliches im Gemüsebeet haben. Einige Pflanzen (vor allem die Blumenköhler) schlappen plötzlich vor sich hin und ein paar Tage später kann man sie einfach vom Boden aufheben :( Ich tippe mal auf irgendeinen Welkepilz, bin bisher aber noch nicht dazu gekommen, mich wirklich schlau zu machen.

Zum Häcksler: Wir haben einen von Bosch, irgendwas mit Turbine-Cut, und der war sein Geld definitiv wert! Uns war es auch wichtig, dass er weicheres Zeug verträgt (die ganzen Gräser und großblättrigen Stauden häckseln wir auch, bevor sie auf dem Kompost landen), aber eben auch keine Schwierigkeiten mit etwas dickeren Ästen hat.
Ich hatte Kohlfliegenmaden am Kohlrabi. Da sahen die Pflanzen irgendwie welk aus und bei genauem Hinsehen hatten sie überhaupt keine Wurzeln mehr und lagen nur mehr am Bodena auf. Die Viecher befallen alle Kohlgewächse.
Danke für den Tip. Sind wohl wirklich Kohlfliegen. Mistviecher.

schneebesen hat geschrieben:
21.05.2020, 23:02
Ich Versuche es dieses Jahr zwischen dem Gemüse mit Heu, das haben wir hier sowieso. Bisher bin ich sehr beeindruckt, dass der Boden darunter echt feuchter ist und sich das Unkraut in diesen Bereichen zurück hält. Ich bin mir noch unsicher, wie ich das mit ausgesäten Sachen machen muss. Um die Setzlinge Mulchen ist ja einfach, aber wenn ich jetzt Bohnen aussäe dann kann ich ja eigentlich erst Mulchen, wenn die ersten pflänzchen da sind?
Nö, Du kannst auch jetzt schon mulchen und einfach nur ganz wenig dorthin, wo dann die Bohnen durchkommen sollen. Oder jeden Tag kurz druntergucken, und sobald Du was sprießen siehst, an der entsprechenden Stelle das Heu beiseite schieben.
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)

schneebesen
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von schneebesen »

OK, danke. Dann probiere ich das so.
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Meist unterwegs mit Handy, sorry für evtl. Rechtschreibfehler

mama2008
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Re: Gartenplanung 2020

Beitrag von mama2008 »

Doro31 hat geschrieben:
22.05.2020, 07:18
Labello86 hat geschrieben:
20.05.2020, 21:16
Doro31 hat geschrieben:
20.05.2020, 21:05

Ich reiche Dir mal die Hand - nur dass wir so was ähnliches im Gemüsebeet haben. Einige Pflanzen (vor allem die Blumenköhler) schlappen plötzlich vor sich hin und ein paar Tage später kann man sie einfach vom Boden aufheben :( Ich tippe mal auf irgendeinen Welkepilz, bin bisher aber noch nicht dazu gekommen, mich wirklich schlau zu machen.

Zum Häcksler: Wir haben einen von Bosch, irgendwas mit Turbine-Cut, und der war sein Geld definitiv wert! Uns war es auch wichtig, dass er weicheres Zeug verträgt (die ganzen Gräser und großblättrigen Stauden häckseln wir auch, bevor sie auf dem Kompost landen), aber eben auch keine Schwierigkeiten mit etwas dickeren Ästen hat.
Ich hatte Kohlfliegenmaden am Kohlrabi. Da sahen die Pflanzen irgendwie welk aus und bei genauem Hinsehen hatten sie überhaupt keine Wurzeln mehr und lagen nur mehr am Bodena auf. Die Viecher befallen alle Kohlgewächse.
Danke für den Tip. Sind wohl wirklich Kohlfliegen. Mistviecher.

schneebesen hat geschrieben:
21.05.2020, 23:02
Ich Versuche es dieses Jahr zwischen dem Gemüse mit Heu, das haben wir hier sowieso. Bisher bin ich sehr beeindruckt, dass der Boden darunter echt feuchter ist und sich das Unkraut in diesen Bereichen zurück hält. Ich bin mir noch unsicher, wie ich das mit ausgesäten Sachen machen muss. Um die Setzlinge Mulchen ist ja einfach, aber wenn ich jetzt Bohnen aussäe dann kann ich ja eigentlich erst Mulchen, wenn die ersten pflänzchen da sind?
Nö, Du kannst auch jetzt schon mulchen und einfach nur ganz wenig dorthin, wo dann die Bohnen durchkommen sollen. Oder jeden Tag kurz druntergucken, und sobald Du was sprießen siehst, an der entsprechenden Stelle das Heu beiseite schieben.
Wie seh ich denn ob das Kohlfliegen sind?

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