Elektrofahrrad Beratung

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Seifenblasenfrau
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Seifenblasenfrau » 15.06.2018, 10:50

Heftig. Gut dass es bald fertig ist, viel Spaß damit!
Die Große 08/15
Der Kleine 04/18

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Selbstfindung
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Selbstfindung » 15.06.2018, 14:06

Dankeschön! Fahrrad läuft einwandfrei und ich hab 32€ für ne Inspektion bezahlt... und er hat mir noch gezeigt, wie ich beim nächsten Mal die Schaltung selbst einstellen kann...

Allerdings hat er auch nochmal betont, dass ich auf jeden Fall nicht während des Tretens schalten soll.
Herzliche Grüße!

Selbstfindung

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Sakura
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Sakura » 16.06.2018, 18:56

Selbstfindung hat geschrieben:
14.06.2018, 15:50
NataschaZ hat geschrieben:
11.06.2018, 20:03
Wegen der Begleitung der Kinder auf dem Radweg in Deutschland
https://www.adfc.de/files/2/110/113/Ver ... 2.2016.pdf
S. 6 Familienausflug
Dankeschön! Jetzt hat sich für mich endlich geklärt, warum ich immer behaupte, dass Sohn ab 10 Jahren auf der Straße fahren darf und er behauptet ab 8 Jahren! ..
Hier auch. Ich dachte sogar, bis 12.
Ab 8 auf der Straße. Nie im Leben :shock:
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)


Elena
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Elena » 17.06.2018, 10:42

Ich glaube, da kommt es sehr drauf an, über welche Straßen und Gehwege man jeweils spricht. Bei uns im Ort ist Straße sehr viel weniger gefährlich als Gehweg. Die Kinder werden dort nicht so schnell übersehen (Hecken, Einfahrten), es stehen keine Mülltonnen, asozial geparkte Autos, Schubkarren etc. im Weg, denen man mangels Platz nicht ausweichen kann. Es gibt hier gar nicht überall Fußwege, die breit genug zum Radfahren sind. Teilweise sind sie stark zur Seite geneigt oder es gibt Löcher. Das Kind wäre bei uns im Ort ständig, und damit meine ich mindestens alle 50 Meter, mit der Entscheidung konfrontiert, ob es weiter auf dem Gehweg bleibt oder auf die Straße wechseln muss. Und wenn es in Fahrtrichtung auf der linken Straßenseite auf dem Gehweg ist, weil es z.B. nur dort einen gibt, dann müsste es die Straße überqueren, weil vor ihm einige Mülltonnen querstehen oder der Gehweg zu schmal wird. Für ein Kind, das alleine unterwegs ist, finde ich diese Entscheidung schon unzumutbar. Und wenn ich mit mehreren Kindern unterwegs bin, artet auch in Chaos aus.

Ich empfinde das Verbot für unter 8jährige, auf der Straße zu fahren, als totale Zumutung und setze mich teilweise gezwungenermaßen häufig drüber hinweg. Alleine würde ich allerdings ein kleineres Kind hier niemals Rad fahren lassen. Aber wenn ich mit der Familie unterwegs bin, bewältige ich das für ALLE Verkehrsteilnehmer deutlich weniger risikoreich, wenn wir alle auf der Straße fahren dürfen.

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hej-da
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von hej-da » 20.06.2018, 21:25

Wer bei der AOK versichert ist, sollte da unbedingt mal schauen. Ich habe grad das hier gesehen: Das Pedelec Velicks-WHITE-FREE, mit seinen zwei Designpreisen, gibt es für nur 1.990 € (UVP 2.490 €). 10 % Rabatt auf alle anderen Modelle über www.shokes.de.
Großzwerg 6/2009, Kleinzwerg 5/2012

anni1110
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von anni1110 » 20.06.2018, 21:49

Darf ich mich mal dranhängen?
Wir werden umziehen und wohnen dann an einem noch längeren Berg als jetzt schon. Mit Kind komme ich den jetzigen Berg schon nicht mehr hoch. :roll: :oops:
Nun haben wir ein Therapiedreirad beantragt und dieses Teil ist sackschwer. Aber er liebt es Fahrrad zufahren. Dazu beantragt haben wir ein spezielles FollowMe, aber schafft denn ein E-Bike gute 40kg hinterherzuziehen? Kind gute 20kg und wird ja schwerer und das Rad wiegt auch echt viel(15kg ohne spezielle Hilfsmittel dran).
Oder reicht der Akku dann nur für 3Kilometer? Stehenbleiben am Berg wäre quasi dann der Supergau mit Kind das nicht laufen kann :lol: :roll:

DANKE!

Ich werde hier vor Ort in ein Geschäft gehen sobald unser Kinderrad da ist, wollte aber schonmal bei euch nachgefragt haben :mrgreen:
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)

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Vögelchen
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Vögelchen » 20.06.2018, 22:03

Vielleicht könnte man noch einen kleinen Hinterradmotor ins Follow me einbauen? einer der mitschiebt sozusagen. Es gibt ein Kinder Ebike, dessen Unterstützung sogar oer Fernbedienung von den Eltern gesteuert werden kann. Das muss ja nicht unbedingt mit Tretkraftsensor sein.
Liebe Grüße, das Vögelchen

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Doro31
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Doro31 » 20.06.2018, 22:05

anni1110 hat geschrieben:
20.06.2018, 21:49
Dazu beantragt haben wir ein spezielles FollowMe, aber schafft denn ein E-Bike gute 40kg hinterherzuziehen?
Das ziehe ich hier regelmäßig: Anhänger ca. 12kg, 2 Kinder mit 16 kg und 20 kg und dazu noch der Wocheinkauf... Ich komme unseren Berg damit zwar hoch, aber anstrengend ist es dann trotz Unterstützung :lol: Und selbst unser Uralt-Akku mit knappen 10000km Fahrtleistung schafft das noch. Auch wenn er mittlerweile für 1km Bergfahrt fast 10% Leistung benötigt.
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Seifenblasenfrau
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von Seifenblasenfrau » 20.06.2018, 22:06

Also so prinzipiell sind die Ebikes nicht darauf ausgelegt, was zu ziehen und es ist eine Zusatzbelastung für den Motor. Die Motoren haben eine Angabe, mit wie viel Kilo man sie maximal belasten darf, danach würde ich mich grob orientieren.
Die Große 08/15
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Re: Elektrofahrrad Beratung

Beitrag von anni1110 » 20.06.2018, 22:10

Danke euch.
@seifenblasenfrau: na das kommt ja unserem Gewicht gut Nähe. Respekt!
Ich werde mich, wenn es dann soweit ist, auch nochmal vor Ort beraten lassen. Aber schön zu wissen, dass es grundsätzlich mal geht. :D cool!
Wir lieben Radfahren.
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)

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