Windelfrei-Anfängerin

Babys ohne Windeln? Gibt's denn das? Klar....

Landliebe88
hat viel zu erzählen
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Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von Landliebe88 »

Hallo zusammen,
Ich versuche mich seit einigen Wochen an möglichst zwanglosem Teilzeit-WF.
Am Anfang hat sich hauptsächlich mein Mann um die Babypflege gekümmert, da meine Geburtsverletzungen nicht richtig verheilt sind und ich daher sehr mit mir selbst beschäftigt war. Er hat normal gewickelt und beäugt auch meine jetzigen Abhalteversuche mit einer Mischung aus Unverständnis und Belustigung.

Seit ich halbwegs fit bin und er wieder arbeiten ist, halte ich sie ein paar Mal am Tag ab. Zuerst übers Waschbecken, seit einer Woche habe ich am Wickeltisch ein Asia Töpfchen stehen.
Die Erfolgsquote ist durchwachsen. Ich erkenne leider ihre Signale nicht. Beim großen Geschäft ist es etwas einfacher, da drückt sie oft oder macht so einen angestrengten Eindruck. Das macht sie allerdings manchmal auch nach dem Abhalten noch, obwohl dann nichts mehr kommt und auch so, wenn sie zum Beispiel versucht, ihre Hand in den Mund zu bekommen oder so.
Eindeutig ist also auch nicht.
Pipi merke ich eigentlich überhaupt nicht. Wenn sie nackt auf dem Wickeltisch liegt und pieselt, dann könnte ich nicht sagen, dass sie sich vorher irgendwie anders verhalten hat.
Einzig nachts hat es von Anfang an gut geklappt. Da ist es einfacher. Sobald sie wach wird, weiß ich, entweder sie hat Hunger, oder sie muss, oder beides. Ich biete ihr dann zuerst die Brust an und wenn sie die nicht will halte ich ab. Und selbst wenn sie erstmal stillt, hält sie derweil noch ein und zeigt mir deutlich hinterher, dass da noch was ist. Meistens zumindest.
Tagsüber ist das anders. Sie macht ganz oft beim Stillen statt erst hinterher und wenn sie unruhig ist oder meckert, dann kann das ja tausend Ursachen haben. Hunger, Langeweile, Müdigkeit, schlechte Laune,... Ich kann das einfach nicht deuten.

Momentan halte ich sie also auf gut Glück ab:
- Morgens nach dem Aufwachen (wobei ich da echt schnell sein muss und oft zu spät bin, weil ich selber gerade so wach bin)
- Wenn sie eine Weile getragen wurde (Was im Moment auch nicht oft passiert, weil sie Trage und Tuch gerade doof findet)
- Wenn sie tagsüber geschlafen hat
- Beim wickeln, sofern ich nicht eh deshalb wickel, weil sie gerade erst groß gemacht hat
- Nach dem Stillen, wenn sie nicht währenddessen gemacht hat, da kommt dann aber auch selten was
-Wenn sie sich beschwert und ich weiß nicht was sie hat
Alles in allem haben wir mehrmals pro Tag was im Töpfchen, mal mehr, mal weniger, aber das meiste landet dann doch in der Windel.

Gestern war ein super Tag, da kam bei jedem Abhalten was. Groß hatten wir gar nicht in der Windel und abends war sie 2x trocken, obwohl ich das eine Mal recht lange gezögert habe. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie gewartet hat.

Heute das genaue Gegenteil. Sie lässt sich nicht abhalten, schreit, windet sich, streckt sich. Ich breche dann sofort ab, ich will sie ja nicht zwingen. Danach hat sie jetzt mehrmals entweder auf den Wickeltisch gemacht oder in die frische oder bis dahin noch trockene Windel. Jetzt eben beim Stillen merke ich, sie muss, sie ist unruhig, dockt ab und fängt an zu drücken. Ich stehe auf und sie fängt an zu brüllen. Ich setze mich wieder hin, sie nuckelt weiter und macht derweil in die Windel.
Wenn ich während des Stillens merke dass sie muss aber sie trinkt gemütlich weiter, dann lasse ich sie normalerweise in die Windel machen, aber sie hatte ja schon von selbst aufgehört und rumgezappelt. Sie hampelt aber sowieso ziemlich rum beim Stillen in letzter Zeit...

Ich frag mich, was ist heute anders als gestern...?

Generell bin ich mir bei vielen Dingen noch unsicher...z.B.
Wie lange soll ich warten bis etwas kommt?
Kann man auch zu lange warten? Ist es nicht kontraproduktiv, wenn man abhält obwohl das Kind gar nicht muss? Wie soll es dann kapieren, worum es geht?
Und wie merke ich, ob sie fertig ist? Auch hier, ist es schlecht, wenn ich weiter abhalte, obwohl sie schon gemacht hat, weil ich denke, es kommt vielleicht noch was? Irritiert sie das nicht?
Das gleiche gilt für die Häufigkeit. Wenn ich sie ständig ausziehe und minutenlang übers Töpfchen halte, obwohl sie gar nicht muss, dann verknüpft sie das doch gar nicht richtig, oder? Außerdem habe ich dann das Gefühl, Druck auf sie auszuüben, nach dem Motto, ich halte dich jetzt so lange ständig ab, bis endlich was kommt.
Das ein oder andere Mal hat sie auch schon so ein Mini bisschen rausgepresst, dass ich dachte, das macht sie jetzt, damit ich zufrieden bin. Aber ich will ja nicht, dass sie mir zuliebe Pipi macht.
Wie lange macht man das Signalgeräusch? Die ganze Zeit bis was kommt, oder nur am Anfang?
Muss ich einen Unterschied machen zwischen groß und klein? Denn es ist schon passiert, dass ich das Geräusch für Pipi machen, und sie macht dann groß. Oder umgekehrt. Und manchmal macht sie ja auch beides.
Sie macht auch manchmal zuerst klein und dann groß und manchmal umgekehrt und manchmal mit einem Abstand von 5 Minuten.
Wie macht ihr das?

Sorry für die vielen Fragen, ich bin sicher, dass die alle schon 100x im Forum beantwortet wurden, aber ich finde irgendwie nicht so richtig das, was ich suche und ich bin halt echt noch komplette Anfängerin :)
Landliebe mit Mausi *09/2019

Reh
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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von Reh »

Das klingt doch ziemlich vielversprechend bei euch. Es wird immer gute und schlechte Phasen geben!
Ich habe das Signalgeräusch (für groß und klein das gleiche) immer so lange gemacht, bis mein Kind fertig war, bzw am Anfang kurz, so nach dem Motto "Jetzt darfst du anfangen" und dann halt mit eingestimmt, wenn es los ging.
Vormittags habe ich "immer" abgehalten, weil er da so oft musste, dass meistens was kam, auch wenn die Windel schon nass war. Nachmittags hatten wir auch eher mal trockene Windeln.
In den Standardsituationen würde Ich eher einen Moment länger abhalten, also nach dem schlafen, nach dem stillen, ... Und wenn die Windel bereits gut nass ist, eher kürzer. Kann dann ja sein, dass alles schon raus ist.
Morgens beim Aufstehen fand ich das wichtigste bzw das, was am ehesten Erfolg gebracht hat. Bei allem anderen konnte es immer mal sein, dass er doch schon in die Windel gemacht hatte, aber morgens kam ganz oft ganz viel.
Bei Unruhe an der Brust würde ich mich v.a. nach dem Kind richten: vllt braucht sie das nuckeln, um sich ausreichend zu entspannen, um los lassen zu können. Auch das kann sich immer wieder ändern.
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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von 7erendipity »

Hallo,
das klappt doch schon gut bei euch. Dein Kind ist ja noch relativ klein, bei unseren beiden Abhaltekindern (die Mittlere hat leider alles lautstark verweigert) hat es etwas gedauert bis es sich eingespielt hatte und auch bis sie richtig bzw. deutlich signalisiert haben.
Anfangs habe ich daher mehr nach Situation und Timing abgehalten, jetzt eher nach Signal und ersterem.
Also auf jeden Fall nach dem schlafen (wenn G. dann kurz schreit muss er mal) oder wenn er liegt und spielt und dann unruhig oder unzufrieden wird. Beim stillen dockt er immer ab.

Oft kann er nicht entspannen und windet sich und streckt sich beim abhalten obwohl er muss, da hilft es ihm entweder an Hand/Fuß zu lutschen oder ich stille ihn dabei. Da stillt er dann gar nicht richtig, sondern saugt nur kurz und kann dann loslassen und das pipi kommt.
LG 7erendipity
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ShinyCheetah
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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von ShinyCheetah »

Was du schreibst klingt total, wie es bei uns war/ist :)

Die gute Nachricht: Seit F ca. 4 Monate alt ist, ist vielleicht 5x Kaka in die Windel gegangen. Also fast nie. Die schlechte: Signale gibt er bis heute nicht, dabei spricht er jetzt sogar schon um die 40 Wörter :roll: Nachts hat er früher signalisiert, aber nachts abhalten war mir aus verschiedenen Gründen zu anstrengend.

Was die Dauer angeht: Wenn nicht sofort was kommt, warte ich ca. 1min (zählte im Kopf Sekunden). Außer, er beschwert sich sofort, dann brechen wir ab.

Viel Spaß weiterhin! Warte mal ab, ich hab meinen Mann irgendwann auch noch rumgekriegt 8)
mit Sohn F (Ende September 18)

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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von OrangerStier »

Bei uns ist es nur ein Abhalten wann es passt. Also wenn ich wickel halte ich ab.
Morgens direkt nach dem Wach werden ist es am Besten. Da geht eigentlich immer ein Pipi ins Töpfchen. Wenn ich sie wecke weil wir los müssen kann es morgens auch 4 mal in 10 min sein, also quasi wenn sie was zum Spielen auf dem Töpfchen hat und wir warten.
Beim kacka hab ich bei Milchstuhl meist nicht lang genug gewartet da es zu unregelmäßig war sodass sie auf den Badvorleger gemacht hat.
Jetzt mit Beikost muss ich eher noch etwas länger warten, sie mag da auch gern eine Massage bei. Aber auch da kann es vom Pups mit was bei in der Windel zu ich mach 3 mal hintereinander groß auf den Vorleger alles sein. Bei Pipi treff ich am Nachmittag noch seltener.
Stiermama mit Fee 02/19

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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von Tamtam31 »

Oooh, hier lese ich mal mit. Bei uns klappt’s noch gar nicht (bzw.ich hab’s vielleicht bislang auch zu wenig versucht) - da klingt deine Beschreibung eigentlich nach normalem anfänglichen ‚Beide müssen noch lernen‘...
Viele Grüße von mir und dem Zwergenkind (10/19)

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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von ciono »

Ich lese auch mal mit. Ich habe gestern angefangen beim wickeln abzuhalten und er hat fast jedes mal nochmal gepullert. Allerdings habe ich als Signal "psssss" gemacht. Und mich nachts dabei ertappt, dass ich zum beruhigen auch "pssst" bzw "pscht" nutze. Können Kinder das unterscheiden?
Mit Maxi 4/16 und Mini 11/19 - getragen und mit Stoffwindeln.

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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von ShinyCheetah »

Ich sage zum beruhigen "schsch" und habe als Pipi Signal "psss" eingeführt. Eine Freundin macht es umgekehrt. Mir kam es schon sinnvoll vor, da zu unterscheiden.
mit Sohn F (Ende September 18)

Landliebe88
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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von Landliebe88 »

So, ich melde mich mal wieder. Vielen Dank für eure Antworten.

Mittlerweile klappt es bei uns wieder ganz gut. Nachdem ich eine Woche lang keinen Tropfen auffangen konnte und sich Frust bei mir breitmachte, den ich sie unwillkürlich spüren ließ, legte ich eine Pause ein.
Mir hat das sehr gut getan, ich habe gemerkt, wie verkrampft ich doch gewesen war, obwohl ich doch entspannt sein wollte... Statt meine Tochter anzuschauen und mich darüber zu freuen, wie toll und süß sie ist, suchte ich nur noch nach Zeichen, ob sie vielleicht gerade muss...

Ich habe also zwei Wochen lang nur noch gewickelt und überhaupt nicht mehr abgehalten. Dabei fiel mir irgendwann auf, dass ich tatsächlich ab und an dachte, ich glaub gleich kommt was, und dann war es tatsächlich so.

Ich habe dann wieder angefangen, sie einfach auf der offenen Windel liegen zu lassen und das Signalgeräusch zu machen und da kam dann auch öfter was.

Seit ca. 4 Wochen benutzen wir wieder das Töpfchen. Kein Protest mehr, sie lässt sich bereitwillig abhalten, und es kommt auch immer was, oft wirklich schon nach wenigen Sekunden. Trockene Windeln sind zwar immer noch die Ausnahme, aber das große Geschäft landet immer im Topf.

Ich versuche jetzt wirklich, das ganze entspannt zu sehen, mich zu freuen, wenn es klappt, es aber genauso in Ordnung zu finden, wenn es vorher oder nachher in die Windel geht. Ich renne auch nicht mehr wie blöd, wenn ich zu spät bin, dann ist es halt so, und tatsächlich hat sie bisher immer warten können:)

Davon abgesehen halte ich auch nicht mehr ständig ab, sondern nur noch, wenn ich wirklich das Gefühl habe, sie fühlt sich unwohl, und nach dem Schlafen oder Stillen, wenn es passt. Wenn eben erst was in der Windel gelandet ist, dann nicht mehr und wenn es gerade gemütlich ist und sie zufrieden ist, dann auch nicht.
Ich habe nämlich überlegt, ob ich es mit dem ständigen Abhalten übertrieben habe, gerade weil ich ja keine Signale erkenne und oft den falschen Zeitpunkt erwischt habe oder eben zu spät war. Vielleicht hatte sie einfach die Nase voll davon, überm Topf zu hängen, obwohl sie nicht muss.

Morgens zum Beispiel ist es manchmal richtig schön, dann wird sie langsam wach, streckt sich und macht dann die Augen auf und lacht mich an :) Dann wünsche ich ihr einen guten Morgen und wir kuscheln ein bisschen. Aber wenn ich danach erst mit ihr losgehe, ist es zu spät. Ich muss sie wirklich noch im Halbschlaf zum Wickeltisch tragen.
Oder sie hat direkt Hunger und da will sie dann nicht abgehalten werden, sondern stillen und macht dann währenddessen eben in die Windel.

Ich zähle jetzt auch immer im Kopf 60 Sekunden, wenn nicht gleich etwas kommt. Im Moment kommt in dieser Zeit echt jedesmal was.

Was mich etwas beruhigt ist, dass es offenbar auch ohne Signale klappt, auch wenn ich es etwas schade finde, da das ja der eigentliche Gedanke dahinter ist.

Dass sie beim Stillen abdockt, habe ich aber auch schon festgestellt und dann halte ich jetzt auch oft erfolgreich ab. Beim abhalten stillen klappt ebenfalls gut, ich bin trotzdem nicht ganz zufrieden damit.
Es ist ziemlich anstrengend und ungemütlich, da ich das ja dann im Stehen am Wickeltisch mache.
Gerade nachts finde ich das echt nervig... Meine Maus trinkt außerdem immer, wenn sie die Brust zu Gesicht bekommt, umso öfter muss sie also Pipi...
An Zehen und Fingern lutschen stell ich mir auch irgendwie schwierig vor 🤔

ShinyCheeta: du hattest Recht, gestern hat der Papa mir ganz stolz erzählt, dass sie bei ihm Pipi ins Töpfchen gemacht hat :D
Meine Mama macht mittlerweile auch mit und hat sich sogar ein eigenes Töpfchen gekauft.

Als Signalgeräusch mache ich "Psssssss..." Und versuche, es so gut wie möglich nach einem Wasserstrahl klingen zu lassen ^^ außerdem sage ich "Pipi, A-A?" Und wenn sie das jeweilige macht, sage ich das dann auch wieder, also "Pipiiiii!" oder "A-Aaa!" Und lache und knuddel sie.
Wenn sie groß macht oder ich denke sie muss vielleicht, dann "drücke" ich noch laut.

Zur Beruhigung mache ich auch "Schhhh..."
Ich denke, da das Signalgeräusch ja immer in Verbindung mit dem Ort und der Position stehen (Bei uns also Wickeltisch mit Popo überm Topf), können die das schon unterscheiden.

Was mich noch interessiert, woran merke ich denn, dass sie fertig ist? Ich warte meist noch eine Weile, ob noch etwas kommt, aber sie macht dann hinterher oft doch nochmal in die Windel. Also meistens kommt klein oder gross ins Töpfchen und das jeweils andere dann später in die Windel. Manchmal kommt aber auch eine Weile nichts mehr.

Ist es irgendwie von Nachteil, wenn ich sie abhalte, obwohl sie nicht muss, oder sie weiter abhalte, obwohl sie fertig ist?

OrangerStier: das heißt, du wartest dann echt 10 Minuten lang? Fallen dir dabei nicht die Arme ab?? Und wie bist du dir so sicher, dass dann noch was kommt? Und wie machst du Massage? Mit dem dritten Arm? 😄
Landliebe mit Mausi *09/2019

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ShinyCheetah
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Re: Windelfrei-Anfängerin

Beitrag von ShinyCheetah »

Hey, das klingt doch super :) (und echt sehr ähnlich dazu, wie es bei uns war!) Also F, der ja schon 16 Monate alt ist, frage ich jetzt meistens "Bist du fertig, oder kommt noch mehr?" Dann sagt er meistens "Mehr, mehr!" und kurz später drückt er weiter ;) Zum Glück akzeptiert er inzwischen einen Toilettensitzverkleinerer, denn so eine Session kann dauern :roll:

Abhalten ist mMn immer dann blöd, wenn das Kind nicht will. Unabhängig davon, ob es jetzt muss oder nicht ;) Wenn dein Kind gerne 10 min auf dem Töpfchen sitzt, obwohl es nicht muss, ist doch alles fein ;) Und wenn es zwar muss, aber nicht abgehalten werden mag, ist eine Windel die bessere Wahl.
mit Sohn F (Ende September 18)

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