Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: deidamaus, SchneFiMa, bayleaf, Teazer, Mondenkind

Serafin
Miss SuTiversum
Beiträge: 12863
Registriert: 08.07.2014, 17:03

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Serafin »

Und: Ich bin heilfroh, dass ich beide Kinder im Krippenalter stillte/stille. Was die da an Infekten heimbringen ist nicht zu verachten. Aber mit Mumi wirds meist nicht so schlimm und wegen Austrocknung ins Krankenhaus muss man auch deutlich seltener.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19

OrangerStier
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1139
Registriert: 27.03.2019, 17:23

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von OrangerStier »

Ich hab mit 13 Monaten abgestillt. Aber ein abstill Urlaub hätte da glaube ich nicht funktioniert. Es war nicht einfach wir haben zum Teil 3 Bananen im Bett gebraucht.
Aber bessere Nächte mag funktionieren durch Abstillen aber hier war und ist das definitiv nicht so.
Ich bin momentan zum Teil nachts2 Stunden wach nachdem es erst um 23 Uhr überhaupt an schlafen zu denken ist wenn sie sich durch einfaches stillen in den Schlaf bringen lassen würde wäre das entspannter.
Wo ich den Punkt sehe wegen dem Abstillen ist ob es wirklich keine Medikamente gibt die du bei deiner Erkrankung nehmen kannst während du noch stillst.
Das wäre für mich ein Punkt zum Abstillen. Bessere Nächte würde ich mir da nicht versprechen.
Stiermama mit Fee 02/19

Meine Bewertungen

Ninalein
gehört zum Inventar
Beiträge: 407
Registriert: 21.05.2019, 21:09

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Ninalein »

Schließe mich den anderen an, ich fände es auch ganz wichtig, das Abstillen selbst zu begleiten.
Und ich gebe Shiny recht, so viele Mamas sind in dem Alter schon mal beruflich nächteweise weg, was sicherlich nicht automatisch mit einem Abstillprozess für das Kind verknüpft ist.

Habe Sohnemann mit ca 26 Monaten abgestillt und die Nächte sind schon besser geworden. Aber gearbeitet habe ich schon viel früher und das ging echt prima trotz vieler nächtlicher Stillfrequenzen! Wichtig war nur das schnelle Einschlafen danach. Wenn Dein Kind noch sehr oft aufwacht, hilft ja evtl auch ein stillfreies Zeitfenster von ca 6-8 Stunden? Vielleicht ließe sich das mit Gordon einführen und Du schaust mal wie es dann läuft?

Medikamentös würde ich mich auch nochmal beraten lassen, bevor Du deswegen abstillst. Außer natürlich, Du willst in jedem Fall unabhängig von diesen Argumenten abstillen. Dafür bräuchtest Du Dich weder rechtfertigen noch Gründe liefern, manchmal ist es eben so, dass die Mama nicht mehr will. Aber auch da würde ich eng begleiten. Ihr schafft das!
...mit Sohnemann unterwegs seit 10/2017.
...zweites Wunder erwartet 11/2020.

Franziska41
Herzlich Willkommen
Beiträge: 6
Registriert: 01.10.2020, 21:13

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Franziska41 »

Ganz lieben Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, eure Meinungen und Erfahrungen mit mir zu teilen! :)
Die Mehrheit hier hält anscheinend nichts vom Abstillurlaub, und was ihr schreibt bezüglich Begleiten/Beziehung sehe ich prinzipiell auch so. Ich wollte hier einfach mal hören, ob es vielleicht doch mal jemand gemacht hat und wie das Kind damit klarkam.

Ich versuche mal, der Reihe nach auf alles einzugehen.

Wie kam ich auf die Idee des Abstillurlaubs?
Eine Bekannte hatte im ähnlichen Alter des Kindes einen Abstillurlaub gemacht und war sehr zufrieden damit, wie es gelaufen ist. Das Kind hat allerdings schon deutlich besser gegessen und war auch nicht so sehr auf sie fixiert.
Eine Sache, die mich außerdem auf die Idee gebracht hatte, war, dass meine Tochter ohne mich sehr zufrieden ist (tagsüber). Gestern erst hatte ich einen längeren Arzttermin. In der Zeit meiner Abwesenheit hat sie wohl sehr gut gegessen (mit meinem Mann) und war danach gut drauf und hat fröhlich gespielt. Als ich wieder nach Hause kam, fing sie von jetzt auf gleich an zu weinen und ist mir ans T-Shirt gegangen. Ähnliche Situationen hatten wir schon häufig. So kam ich auf die Idee, dass "Aus den Augen, aus dem Sinn" gut funktionieren könnte.
Eine kleine Nebenmotivation ist, dass ich gerne nochmal in Ruhe Exklusivzeit mit meinem Sohn verbringen würde, der häufig zu kurz kommt. Aber dieser Punkt ist jetzt hier nicht relevant, hier soll es um meine Tochter gehen und wie sie damit klarkäme.
Sehr interessant, dass einige von euch schreiben, dass die Kinder evtl auch nach einer Woche Abwesenheit doch wieder stillen wollen (und so lange hatte ich noch nicht mal vor, wegzufahren, hatte eigentlich an ein langes Wochenende gedacht). Das hatte ich zuvor tatsächlich gar nicht bedacht. Aber klar, sie ist jetzt 13 Monate alt und kann sich auch schon über einen gewissen Zeitraum an Dinge erinnern.

Embryotox:
Vielen Dank für den Hinweis bzw die Erinnerung. Ich kenne Embrytox und habe da auch schon häufiger etwas nachgeschlagen. Jetzt hatte ich allerdings blind auf die Anweisung meines Arztes vertraut, dass die Therapie nicht stillkompatibel ist. Bei meinem Sohn damals stellte sich die Frage gar nicht, weil er eben nur 11 Monate gestillt hat, und weil ich keine gesundheitlichen Probleme hatte. Wenn ich jetzt nachlese, steht da nur, dass es nur sehr wenige Erfahrungswerte gebe und man keine genaue Einschätzung vornehmen könne. Ich werde das tatsächlich aber mal mit meinem Arzt besprechen, übernächste Woche ist mein jährlicher Termin. Vielleicht hat er als Spezialist mittlerweile weitere Erkenntnisse darüber, die es vor drei Jahren noch nicht gab. Danke für den Gedankenanstoß!

Durchschlafen nach Abstillen:
Mir ist deutlich bewusst, dass abstillen nicht bedeutet (auch wenn es einem häufig suggeriert wird), dass die Nächte besser werden. Und stillen ist sicher einfacher und schneller, als ggfs ein Fläschchen zubereiten zu müssen. Der Punkt für mich wäre, dass ich mich mit meinem Mann abwechseln könnte.

Kita-Beginn:
Die schlechten Nächte und das häufige Stillen liegen leider nicht am Kita-Beginn (da hätte ich wirklich volles Verständnis für ein paar Monate extra-Nähe). Leider ist es schon so, seit meine Tochter sechs Monate alt ist. Vorher ist sie nur 1x in der Nacht wachgeworden, da kann ich jetzt nur wehmütig dran zurückdenken.
Mittlerweile ist sie aber seit ein paar Wochen "fertig" eingewöhnt, geht gerne hin, weint nicht beim Abschied und spielt fröhlich mit den anderen Kindern. Abstillen während der Eingewöhnung hätte ich nicht gemacht, aber jetzt ist die eine Baustelle erledigt und ich kann ihr möglicherweise die nächste zumuten.

Nächtliches Stillen und Wiedereinstieg:
Einige von euch schreiben, dass ihr wieder arbeiten gegangen seid und trotzdem nachts alle 0,5 bis 2h gestillt habt. Wow, Hut ab! Ich kann mir das so gar nicht vorstellen. Ich merke, wie schlecht ich mich derzeit nur konzentrieren kann. Bei der Arbeit werde ich 6h in einem Einzelbüro vorm PC sitzen und muss mich in komplexe Texte und Sachverhalte einarbeiten - da sehe ich absolut keine Chance wachzubleiben :wink:

Nachts abstillen:
Das würde ich wohl (zumindest stundenweise) an meinen Mann delegieren. Ich habe keine Kraft übrig, um mehrere Nächte alleine zuständig zu sein. Als meine Tochter 11 Monate alt war, hat uns der Kinderarzt wegen zu geringer Gewichtszunahme geraten, in der ersten Hälfte der Nacht nicht mehr zu stillen, um für mehr Appetit tagsüber zu sorgen. Das habe ich, anfangs echt motiviert, 14 Tage durchgehalten, um der Veränderung genug Zeit zum Verankern zu geben. In der Zeit habe ich regelmäßig nachts geheult, wenn ich sie um Mitternacht immer noch rumtrug (sie steht morgens ca. um 5, halb 6 auf) oder sie dadurch gar richtig wach wurde. Nach 14 Tagen habe ich damit wieder aufgehört, weil ich nicht mehr konnte. Das ist dieses Mal keine Option mehr für mich, jetzt muss der (berufstätig eingespannte) Mann ran.
Hier noch eine Frage: was denkt ihr übers Abstillen nach Gordon, wenn das Kind noch nicht viel isst? Wenn ich es richtig verstehe, wird ja bei Gordon keine alternative Milchmahlzeit gegeben, oder?

Schlafsituation:
Im Familienbett stören wir uns gegenseitig, ich mag es nicht wenn sie sich zu mir rollt, und kann dann selber nicht schlafen. Außerdem ist der Aufenthalt in unserem Bett für sie mit wach sein und toben verknüpft und sie kommt da nur schwer zur Ruhe. Momentan nehme ich sie aus ihrem Bett, stille sie im Sitzen, und lege sie danach wieder hin, wo sie mit Schnuller (meist) wieder einschläft. Stillen im Liegen konnte ich noch nie, auch bei meinem Sohn damals nicht, habe es oft versucht, auch kürzlich wieder. Ich bin anscheinend zu doof dafür. Dazu kommt, dass es auch eher sinnvoll ist, wenn das Kind im Familienbett oder Beistellbett schläft. Aber ich stehe ja so oder so auf.


Eure Beiträge haben mir geholfen, alles etwas klarer zu sehen (vom Abstillurlaub bin ich wieder weg) und ein paar gute Gedankenanstöße zu bekommen. Ganz lieben Dank dafür!

Kaba
hat viel zu erzählen
Beiträge: 247
Registriert: 07.11.2019, 04:36

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Kaba »

Ich würde auch keinen Abstillurlaub machen, aber will kurz einwerfen, dass ich den Vergleich "das ist fürs Kind, als ob Mama tot wäre" und die Sorge, es sei danach traumatisiert schwierig finde. Es ist bestimmt nicht der einfühlsamste Weg zum Abstillen (und ja, wie schon angemerkt, auch nicht unbedingt erfolgreich), aber ein 13 Monate altes Kind kann das mit liebevoller Begleitung einer anderen Bindungsperson (Papa) meiner Ansicht nach durchaus gut verkraften. Für eine echte Traumatisierung braucht es da i.d.R. doch mehr, zumindest bei den allermeisten Kindern.
Das wollte ich anmerken, weil es auch Lebenssituationen gibt, in denen Mütter eben wirklich mal ein paar Tage weg MÜSSEN (Krankenhaus, Notfälle in der Familie oder auch dringendes berufliches...) und da fand ich die Aussagen schon hart.
Kaba mit Milchmädchen (09/19)

Benutzeravatar
Linda89
Power-SuTler
Beiträge: 6004
Registriert: 10.02.2014, 21:42
Wohnort: Mühltal bei Darmstadt

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Linda89 »

Falls es dir noch hilft: Ich habe Kind 2 und 3 von einem auf den anderen Tag von 100 auf Null abgestillt. Weil ich einfach zu genervt war. Beide Male hat sich meine Genervtheit innerhalb von wenigen Wochen so unermesslich gesteigert, dass wir einfach auf Null reduzieren mussten (bei Nr. 3 haben wir erst versucht Stillpausen von konsequent mindestens 30 Minuten einzuführen (!) und das ging nicht gut). Beide Male wäre ich gerne zumindest am ersten Tag komplett weg gewesen. Ich weiß gar nicht, warum wir das nicht gemacht haben. Ich hätte dann ja die anderen Kinder mitnehmen können. Naja. Allerdings waren beide Kinder auch schon längere Abwesenheiten (außer nachts, aber tagsüber durchaus schon 12 Stunden, Kind 2 sogar im Alter von wenigen Wochen - eben genau die von Kaba erwähnten Notfälle, ich war im OP). Daher hätte ich jetzt nicht gemeint, dass sie von einer Abwesenheit von mir von zwei Nächten oder so traumatisiert würden.

Wenn du abrupt abstillst, stell dich drauf ein, dass es für dich hart wird. Ich hatte beim ersten Kind beim Abstillen keine Probleme (da hat das zweite nämlich auch gestillt), beim zweiten auch nicht (obwohl da niemand sonst gestillt hat), aber beim dritten hatte ich einen fetten Milchstau, hab dann nach ein paar Tagen vorsichtig immer mal ganz wenig abgepumpt. Immer in der Angst, zu viel wieder anzukurbeln und noch länger damit rumzumachen. Ich hab im Prinzip ne Woche im Bett gelegen. Vielleicht hätte ich auch einfach schon direkt von Anfang an sanft abpumpen sollen und so ein langsames Abstillen simulieren sollen...
Sohn Juli 2013, Tochter Januar 2015, Tochter Juni 2019, Sohn März 2021

Benutzeravatar
Linda89
Power-SuTler
Beiträge: 6004
Registriert: 10.02.2014, 21:42
Wohnort: Mühltal bei Darmstadt

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Linda89 »

Ah, mir fällt grade ein, Kind 1 hab ich auch abrupt von 100 auf Null abgestillt. Aber für mich war es halt eigentlich von 200 auf 100, weil es Tandemstillen war.
Sohn Juli 2013, Tochter Januar 2015, Tochter Juni 2019, Sohn März 2021

Benutzeravatar
Linda89
Power-SuTler
Beiträge: 6004
Registriert: 10.02.2014, 21:42
Wohnort: Mühltal bei Darmstadt

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Linda89 »

Oh und vielleicht wären auch noch die Abstillalter gut zu wissen. Erstes Kind mit 22 Monaten (das war auch überhaupt kein Problem, der war ja schon alt genug). Die anderen beiden 16 und 13 Monate (circa), die armen Babys.
Sohn Juli 2013, Tochter Januar 2015, Tochter Juni 2019, Sohn März 2021

Serafin
Miss SuTiversum
Beiträge: 12863
Registriert: 08.07.2014, 17:03

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von Serafin »

Wenn du nicht im liegen stillen kannst, würde ich ganz klar da dran ansetzen. Das ist für mich ein Knackpunkt. Und ich habe mit den Kindern promoviert, ich weiß wie anstrengend schlecht schlafen ist. Ich hätte aber keinerlei Kraft gehabt, irgendwas zu ändern. Null. nada, niente. Abstillen bei meinem extrem willensstarken und auf stillen fixierten Kind? Das wäre nur ein Gewaltakt gewesen, bei dem ICH massiv drauf gezahlt hätte.

Viele Ärzte kennen sich micht stillen nicht aus. dein Kinderarzt zum Beispiel. Du sollst nicht stillen, damit dein Kind tagsüber mehr von der kalorienarmen Beikost isst? Häää??? Wenn mein Kind nicht genug zunimmt (und die frage ist eh, ob das so war, Stillkinder nehmen anders zu als Flaschenkinder), dann stille ich so oft wie möglich, um so viel Kalorien wie möglich ins Kind zu bringen. Stillen hat viel mehr Kalorien als die herkömmliche Beikost.

Und klar ist dein Kind weinerlich und auf dich fixiert, wenn du wieder kommst. Das zeigt, wie gut eure Bindung ist. Du bist Bezugsperson Nummer eins, sie muss dir also sagen, dass sie dich vermisst hat und du bei ihr bleiben sollst. Ist doch schön, wenn sie dich so sehr lieb hat.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19

Benutzeravatar
FloppyDisc
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1507
Registriert: 03.10.2016, 14:17
Wohnort: bei München

Re: Abstill-Urlaub - Erfahrungen/Meinungen

Beitrag von FloppyDisc »

Ich habe gerade erfolgreich meinen Sohn nachts abgestillt, nachdem ein Abstillversuch durch den Papa im Mai gescheitert ist. Im Nachhinein glaube ich, dass Paulchen ihn nächtelang einfach verzweifelt angeschrien hat, er soll ihn endlich zur Mama bringen. Er konnte natürlich nicht wissen, dass er dort auch keine Milch bekommen hätte. Ich war dann vor zwei Wochen an einem ähnlichen Punkt wie du, ich dachte tatsächlich ich habe die Kraft nicht, das selbst durchzuziehen. Außerdem war er erkältet, die Eingewöhnung hatte gerade begonnen, die große Schwester wegen eines Bruchs ständig zuhause, alles andere als ein idealer Zeitpunkt also. Aber eines nachts ist er (mal wieder schon 45min nach dem einschlafen) aufgewacht und ich wusste: es geht einfach nicht mehr. Also habe ich es ausgehalten. Er hat geschrien, geheult und getobt - aber ist auch wieder eingeschlafen. Ich habe ihm nur immer wieder gesagt, dass die Nacht zum Schlafen da ist und wir jetzt die Augen wieder zu machen. Herumtragen finde ich persönlich nämlich kontraproduktiv, ich wollte ihm das nicht angewöhnen. Streicheln ließ er sich erst, als der erste Frust herausgeschrien war. Die nächste Nacht war dann noch ein bisschen schlechter, da war er lange lange wach und hat sehr geweint, aber seitdem geht es langsam, aber stetig aufwärts.

Ich möchte dir mit diesem Bericht Mut machen. Wenn du (nachts oder generell) Abstillen möchtest, ist das dein gutes Recht. Genauso wie es das gute Recht deines Kindes ist, das doof zu finden und entsprechend zu bekunden. Aber wenn du innerlich klar bist, wird es dein Kind annehmen.
LG Floppy
mit Krötenkind 9/16 und "Paulchen" 5/19

Antworten