Relaktation bei 2 Monate altem Baby
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powerlady
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Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Erstaml zu uns: wir haben 2 Söhne, der Große wird bald 3, der Kleine ist 8 Wochen alt.
Bei unserem Großen hatte ich ziemlich Probleme mit dem Stillen. Es fing schon im Krankenhaus an mit wunden Brustwarzen, kurz nachdem ich zu Hause war der erste Milchstau, kurz darauf der zweite, und der dritte, aus dem dann eine Brustentzündung wurde. Kurz darauf 2 Abszesse (ein Kleiner und ein Großer direkt am Warzenhof), die operiert werden mussten.
Daraufhin musste ich abstillen. Durch das schnelle Abstillen entstand auf der linken Seite ein Milchstau, der sich später auch zu einem Abszess entwickelte: zweite OP.
Aus dem Grund, und weil es mir in der Schwangerschaft nicht so gut ging (Dauerübelkeit, Rückenprobleme) habe ich mich gegen das Stillen beim Kleinen entschieden und direkt nach der Geburt eine Abstilltablette genommen.
Jetzt geht es mir aber wieder sehr gut und der Kleine scheint ein richtiges "Brustkind" zu sein. Als er 6 Wochen alt war habe ich ihn einfach mal angelegt, er war total unruhig und nichts konnte ihn beruhigen. Als er dann an der Brust war, hat er kurz genuckelt und ist dann sehr schnell eingeschlafen. Seitdem sucht er ständig nach der Brust.
Da kam mir die Idee, ob es nicht möglich ist doch noch zu stillen und habe mal ein bißchen das Internet durchstöbert.
Ich habe daraufhin mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen, die demgegenüber sehr positiv eingestellt war und mir direkt einen Milchpumpe verschrieben hat. Ich habe mir dann das Heft: Stillen eines Adoptivkindes von der LLL bestellt, sowie ein BES.
Mir ist klar, dass es kaum möglich ist voll zu stillen, zumal ich auch nur mit der Linken stillen möchte, weil ich bei der Rechten doch zu viel Angst habe, dass ich Probleme durch die OP bekommen könnte.
Vollstillen ist für mich aber auch nicht das Ziel. Für mich wäre es ein Erfolg, wenn das Stillen z.B. nachts klappen könnte und tagsüber das Teilstillen.
Seit Donnerstag Abend pumpe ich nun tagsüber alle 2-3h ab, nachts mache ich eine Pause von 5-6h. Heute habe ich mal das BES ausprobiert, er hat 30ml getrunken, ist dann aber eingeschlafen.
Jetzt ist die Frage, wie macht man nun weiter. Wie lange dauert es bis mal nennenswerte Mengen an Milch produziert werden. Im Moment schätze ich sind es 0,5ml pro Abpumpvorgang.
Bei unserem Großen hatte ich ziemlich Probleme mit dem Stillen. Es fing schon im Krankenhaus an mit wunden Brustwarzen, kurz nachdem ich zu Hause war der erste Milchstau, kurz darauf der zweite, und der dritte, aus dem dann eine Brustentzündung wurde. Kurz darauf 2 Abszesse (ein Kleiner und ein Großer direkt am Warzenhof), die operiert werden mussten.
Daraufhin musste ich abstillen. Durch das schnelle Abstillen entstand auf der linken Seite ein Milchstau, der sich später auch zu einem Abszess entwickelte: zweite OP.
Aus dem Grund, und weil es mir in der Schwangerschaft nicht so gut ging (Dauerübelkeit, Rückenprobleme) habe ich mich gegen das Stillen beim Kleinen entschieden und direkt nach der Geburt eine Abstilltablette genommen.
Jetzt geht es mir aber wieder sehr gut und der Kleine scheint ein richtiges "Brustkind" zu sein. Als er 6 Wochen alt war habe ich ihn einfach mal angelegt, er war total unruhig und nichts konnte ihn beruhigen. Als er dann an der Brust war, hat er kurz genuckelt und ist dann sehr schnell eingeschlafen. Seitdem sucht er ständig nach der Brust.
Da kam mir die Idee, ob es nicht möglich ist doch noch zu stillen und habe mal ein bißchen das Internet durchstöbert.
Ich habe daraufhin mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen, die demgegenüber sehr positiv eingestellt war und mir direkt einen Milchpumpe verschrieben hat. Ich habe mir dann das Heft: Stillen eines Adoptivkindes von der LLL bestellt, sowie ein BES.
Mir ist klar, dass es kaum möglich ist voll zu stillen, zumal ich auch nur mit der Linken stillen möchte, weil ich bei der Rechten doch zu viel Angst habe, dass ich Probleme durch die OP bekommen könnte.
Vollstillen ist für mich aber auch nicht das Ziel. Für mich wäre es ein Erfolg, wenn das Stillen z.B. nachts klappen könnte und tagsüber das Teilstillen.
Seit Donnerstag Abend pumpe ich nun tagsüber alle 2-3h ab, nachts mache ich eine Pause von 5-6h. Heute habe ich mal das BES ausprobiert, er hat 30ml getrunken, ist dann aber eingeschlafen.
Jetzt ist die Frage, wie macht man nun weiter. Wie lange dauert es bis mal nennenswerte Mengen an Milch produziert werden. Im Moment schätze ich sind es 0,5ml pro Abpumpvorgang.
großer Zwerg 06/2011
kleiner Zwerg 03/2014
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Mondenkind
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Hallo powerlady, ich melde mich in Kürze ausführlicher. Du hast in meinen Augen super Voraussetzungen und auch die richtige Einstellung in meinen Augen. Toll ist auch, dass Deine Frauenärztin Dich unterstützt. Hast Du sie mal gefragt, ob sie Dir Domperidon verschreiben würde?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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powerlady
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Würde sie. Sie ist absolut pro Stillen.
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großer Zwerg 06/2011
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endru
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Ich wünsche dir ganz ganz viel Erfolg und mindestens genauso viel Freude beim stillen! 
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- Yashira
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Boah. Super Ärztin scheinst du da zu haben. Alles alles gute für deinen Weg!!!
Unterwegs mit einem Apfelgerät
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Mondenkind
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Sehr sinnvoll wäre die Einnahme von Domperidon, siehe Link. Regelmäßiges Pumpen, so wie Du es schon machst, ist auch wichtig, idealerweise kombiniert man das mit Brustmassage (ich kann grad nicht verlinken, reiche ich nach). WANN Du WIEVIEL Milch produzierst, kann keiner sagen, auf Domperidon reagieren die meisten Frauen innerhalb weniger Tage mit einer Steigerung der Milchmenge. Dann kann man, wenn es in Gang gekommen ist, noch andere Maßnahmen ergreifen.
Füttern übers BES ist auf jeden Fall auch sinnvoll und effektiv. Muss nicht bei jeder Mahlzeit sein, aber so oft wie möglich.
HIlft Dir das weiter?
Füttern übers BES ist auf jeden Fall auch sinnvoll und effektiv. Muss nicht bei jeder Mahlzeit sein, aber so oft wie möglich.
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Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Donnerkind
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Ich dachte auch gerade beim Lesen: "Hey, coole Frauenärztin!". Wie oft liest man hier von Gyns, die dem Stillen oder sogar Relaktieren kaum oder gar nicht aufgeschlossen sind!
Wenn Mondenkind gute Chancen sieht, wird es bestimmt auch klappten - zumindest mit dem Teilstillen. Ich drücke fest die Daumen!
Wenn Mondenkind gute Chancen sieht, wird es bestimmt auch klappten - zumindest mit dem Teilstillen. Ich drücke fest die Daumen!
Es grüßt das Donnerkind mit den Mädels 2007 und 2008 sowie dem kleinen Bruder 2013.
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Mondenkind
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Naja, soll ja auch gute Gyns geben, nicht wahr
. EINE kennt ihr ja alle 
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
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powerlady
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Re: Relaktation bei 2 Monate altem Baby
Du meinst also, ich soll direkt mit dem Domperidon anfangen? Dann werde ich es mir mal besorgen, Dosierung dann 3 x 1, oder?
Jedes Mal mit dem BES wäre im Moment auch etwas viel, wir müssen erst noch etwas üben.
Jedes Mal mit dem BES wäre im Moment auch etwas viel, wir müssen erst noch etwas üben.
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Ratze
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