Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Austausch, Rezepte und Erste Hilfe für die Ernährungsumstellung bei Zöliakie, Milcheiweißunverträglichkeit, Lactoseintoleranz, etc.
pqr
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von pqr »

Ich denke, bei Kuhmilcheiweissunverträglichkeit sollte nach 4 Wochen Weglassen schon eine massive Verbesserung auftreten.
Viele Grüße
pqr

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hope1
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von hope1 »

Nach 1 Woche merkt man dann wohl noch nichts?
Zuckermaus 11/18

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Sabina
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von Sabina »

Bei unserer Tochter hörten die blutigen Windeln immer auf sobald wir ihr keine Milchprodukte mehr gaben. Die Haut brauchte natürlich etwas länger um abzuheilen. Als ich dann auch (insgesamt 2 x) komplett auf Milch verzichtet habe hat man den ‚Cut‘ nicht so deutlich gespürt. Das wurde eher schleichend besser und war somit auch schwierig rauszuspüren, ob es wirklich an der Milch lag.
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Sabina
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von Sabina »

Ach so: unter zwei Wochen (Verzicht der Mutter auf Milchprodukte) hätte man hier auf keinen Fall etwas gemerkt. Erst danach wurde es langsam besser.
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AnnieMerrick
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von AnnieMerrick »

Sabina hat geschrieben:
19.01.2020, 23:33
Bei unserer Tochter hörten die blutigen Windeln immer auf sobald wir ihr keine Milchprodukte mehr gaben. Die Haut brauchte natürlich etwas länger um abzuheilen. Als ich dann auch (insgesamt 2 x) komplett auf Milch verzichtet habe hat man den ‚Cut‘ nicht so deutlich gespürt. Das wurde eher schleichend besser und war somit auch schwierig rauszuspüren, ob es wirklich an der Milch lag.
Verzichtet ihr immer noch auf milch oder hat sich die Sache verwachsen?
Viele Grüße
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sanilii
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von sanilii »

Hier hat man direkt nach wenigen Tagen eine Verbesserung der Haut im Windelbereich gesehen (rot, trocken, leicht schuppig), nach ca 5 Wochen war der Stuhl vom Kind normal. Aber eben nur Exposition durchs Stillen.

Bärchen ist die Unverträglichkeit übrigens los, wir haben über 1,5 Jahre konsequent verzichtet.
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Sabina
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von Sabina »

Ausgewachsen würde ich es noch nicht nennen. Sie hat zwar kein Blut mehr im Stuhl und ich glaube auch keine Bauchschmerzen mehr aber wenn sie mal zu viel Milchprodukte isst hat sie einen Neurodermitis Schub. Der KiA meinte aber wir sollten versuchen ihr doch immer wieder ein wenig Käse, Joghurt etc. zu geben. Und wenn wir da gut darauf schauen und es nicht übertreiben, klappt das wirklich gut. Im Winter haben die Kids sowieso eher mit der Haut zu kämpfen, da glaube ich bei der Jüngsten nicht, dass es an den Milchprodukten liegt.
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AnnieMerrick
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von AnnieMerrick »

Wir hatten das ja alles durch, geben nun auch sehr moderat, menge 1 Joghurt am tag, milchprodukte. Dennoch blähbauch, aber hautreaktion sind weg. Ganz ohne calzium geht es lt. Arzt nicht mehr.
Viele Grüße
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sanilii
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von sanilii »

Ist dir bewusst, dass du a) ein Anrecht auf Ernährungsberatung hast und b) Milchprodukte weder die einzigen, noch die sinnvollsten Calciumlieferanten sind?
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hope1
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit

Beitrag von hope1 »

Gibt es irgendwo einen guten leicht verständlichen Text zu Kuhmilcheiweißunverträglichkeit, der erklärt, dass selbst kleinste Mengen an Milchprodukten eine Reaktion auslösen können und dass gerade bei einer Auslassdiät ein kleines bisschen schon wieder alles zunichte macht?
Meine Schwiegermutter kapiert es nicht und mein Mann nimmt es auch nicht ernst genug, so dass sie vorgestern (ich war einmal nicht dabei) ausgerechnet ein Stückchen Kuchen (wo ich sowieso schon dagegen bin) von ihr bekommen hat und das obwohl ich es gesagt und erklärt hatte!
Ich bin so sauer! Jetzt hatten wir eine Woche geschafft und nun hat sie gleich wieder richtig fies Bauchkrämpfe und Verstopfung. Die Nächte sind gleich wieder mies!
Zuckermaus 11/18

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