Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)
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thuri
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von thuri »

Ich wasche seit zwei Jahren meine Haare mit Roggenmehl, ohne dass irgendeine Leitung je verklebt wäre.
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Labello86
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Labello86 »

rueckenwind hat geschrieben:
25.04.2020, 04:53
Mit etwas Übung reißt dann auch der Boden nicht mehr auf.
/quote]

Magst du mir bitte erklären, woran das liegt, wenn der Boden reißt? Ich würds das nächste Mal gerne besser machen.
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thuri
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von thuri »

Wenn du das Brot in den Ofen gibst, bevor es vollgare hat, geht es im Ofen ja noch gut auf. Mit einem kräftigen ein Schnitt oder mehreren gut verteilten schnitten geht die aussenseite genau so leicht auf, wie das innere. Wenn nicht, baut sich im inneren Spannung auf, bis die schon festere Kruste einreisst.
Alternativ kann das Brot mit dem Schluss nach obengebacken werden. Also die Stelle, an der du beim formen den teigling zusammengefaltet hast. Da reisst es rustikal aber sauber ein.
Wenn du keinen schnitt haben willst, lass das Brot länger gehen, damit es im Ofen nicht mehr treibt. Das ist aber ein Balance Akt. Denn wenn du zu lange wartest, fällt das Brot wieder zusammen.
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Sisqi
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Sisqi »

Danke. Das mit der Roggenmehlhaarwäsche hatte mich auch gewundert, aber ich dachte ggf. sind da die Leitungen größer und es deshalb unproblematischer. Super, wenn ich kein extra Bohei mit dem Säubern machen muss.
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Labello86
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Labello86 »

thuri hat geschrieben:
26.04.2020, 19:25
Wenn du das Brot in den Ofen gibst, bevor es vollgare hat, geht es im Ofen ja noch gut auf. Mit einem kräftigen ein Schnitt oder mehreren gut verteilten schnitten geht die aussenseite genau so leicht auf, wie das innere. Wenn nicht, baut sich im inneren Spannung auf, bis die schon festere Kruste einreisst.
Alternativ kann das Brot mit dem Schluss nach obengebacken werden. Also die Stelle, an der du beim formen den teigling zusammengefaltet hast. Da reisst es rustikal aber sauber ein.
Wenn du keinen schnitt haben willst, lass das Brot länger gehen, damit es im Ofen nicht mehr treibt. Das ist aber ein Balance Akt. Denn wenn du zu lange wartest, fällt das Brot wieder zusammen.
Ah ok, danke! Also Unterseite nach oben, oder? Dann probiere ich das aus. Super Tipp!
Ich habe die Oberseite schon eingeschnitten, aber wahrscheinlich nicht tief genug.
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rueckenwind
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von rueckenwind »

Man kann das Brot auch "stippen", also kleine Löcher hineinstechen (ich habe aus Zentralasien einen Brotstempel und die Kinder sind immer ganz angetan wenn es "Blumenbrot" gibt)
Und ja, das mit dem richtigen Zeitpunkt ist einfach Übung...
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Labello86
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Labello86 »

Stippen klingt auch gut! Ach cool, ein Blumenstempel... und schon wieder eine SuT-gemachte Begehrlichkeit🙈
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Serafin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Serafin »

Rechts war bisserl zu viel Wasser.
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maarisha
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von maarisha »

hat jemand von euch ein tolles vollkorntoastbrot (sandwich) Rezept?
ich bekomme demnächst eine Küchenmaschine und würde mich gern an Brotbacken versuchen..
könnt ihr mir auch eine Sauerteig geeignete Kastenform empfehlen?
maarisha mit L. 6/16 HG und E. 3/14 HG

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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Kalimera »

maarisha hat geschrieben:
30.04.2020, 07:31
könnt ihr mir auch eine Sauerteig geeignete Kastenform empfehlen?
Ich nehme dazu die Schnittenform von Lares (ist ein Edelstahl-Backrahmen) mit Backpapier drunter. Passt super für 500 - 1000g Brot und man kriegt sie super sauber.
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