Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Was kommt nach dem Vollstillen?

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OrangerStier
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von OrangerStier »

Bei uns wird die Blutabnahme dann wohl gern im KH gemacht eben weil die geübter sind bei Babys Blut abzunehmen. Kopf würde hier durch die Haare kaum gehen sondern Hände
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Babsi
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Babsi »

Franziklein hat geschrieben:
04.12.2019, 07:39
Ja das mit der Socke habe ich auch schon überlegt. Werde ich glaub ich mal versuchen.
Ich habe gestern nach langem hin- und hertelefonieren ein Gespräch mit einer Expertin für Fütterstörungen. Wir sollen ihr jetzt Videos schicken, wie wir die Kleine füttern.
Es war auch die Rede von einem Eisenmangel, weil sie eben auch so wenig Appetit hat. Ich leide an einer Kugelzellanämie und hatte zum Ende der Schwangerschaft einen hohen Eisenmangel. Mir wurde ans Herz gelegt, dem Kind Blut abnehmen zu lassen...wie würdet ihr denn entscheiden? Ich hab schon Bammel davor, weil das dann am Kopf erfolgt. Zudem muss ich mir eine andere KiÄ suchen, da es meine sowieso nicht macht.
Hier wurde auch Blut abgenommen, als H. ca. 8Monate war. Die Abnahme an den Händen hat nicht geklappt und musste daher am Kopf stattfinden. War nicht schön, aber doch schnell vorbei. Ferritin war o.k.. Die Blutabnahme hat mir schon geholfen, etwas Sicherheit zu finden. Aber ich glaube, nicht böse gemeint, deine Angst sitzt "tiefer" und ich bin mir nicht sicher, ob ein guter Eisenwert dir ausreichend Entspannung bringt.
Ob eine Blutabnahme Sinn macht, müsste eigentlich ein guter KIA bewerten können. Ob das wenige Essen und deine Anämie eine Blutabnahme notwendig macht, weiß ich nicht. Unsere KiA meinte, dass wenig Essen bei guter Zunahme kein Problem ist.
Babsi mit Zwergenfrau 02/19

Franziklein
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Franziklein »

Liebe Babsi,
Es geht mir garnicht um die Sicherheit, jedenfalls nicht vorwiegend. Sondern eher dass ein Eisenmangel zu Appetitlosigkeit führt. Ist der Eisenstatus ok, müssen wir eben woanders die Ursache suchen.
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Serafin
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Serafin »

Vielleicht gibt es einfach keine Ursache? Mondenkind hat gesagt, das Gewicht passt. Dein Kind isst also so viel es braucht. Es muss nicht so viel essen wie du willst. Die ganzen Angaben sind doch eh voll illusorisch.

Was willst du denn, was sie isst?
kleiner Maulwurf 12/15
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pqr
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von pqr »

Ich habe ja 2 Kinder.
Selbst mein Gutesserkind hat niemals mehr als70 g Brei pro Portion gegessen.
Da kommt mir 130 g alleine ganz ordentliche Portion vor.
Viele Grüße
pqr

pqr mit Mini 04/2015
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Kleine
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Kleine »

Serafin hat geschrieben:
04.12.2019, 10:14
Vielleicht gibt es einfach keine Ursache? Mondenkind hat gesagt, das Gewicht passt. Dein Kind isst also so viel es braucht. Es muss nicht so viel essen wie du willst. Die ganzen Angaben sind doch eh voll illusorisch.

Was willst du denn, was sie isst?
Ich denke auch, dass der Hase woanders begraben liegt. Angenommen sie hätte einen Eisenmangel und müsste dann Eisentropfen bekommen, dann wird sie erstmal auch nicht mehr essen. Erstens dauert es bis die Eisenspeicher gefüllt sind und zweitens belegen die Tropfen sämtliche GEschmacksknospen, man schmeckt einfach gar nichts mehr... Davon abgesehen, muss ein Mangel aber natürlich behandelt werden, das braucht man nicht zu diskutiern. Ich wollte nur vorbeugen, dass die Idee aufkommt "jetzt bekommt das Baby Eisen und dann isst es gleich wie ein Scheunendrescher"

Dein Baby ist so etwas über 6 Monate alt, das MUSS nicht essen, es probiert aus, testet und isst mal mehr mal weniger oft gar nichts. Im Gegensatz zu meinem Mini steckt es sich vermutlich alles mögliche in den Mund, toleriert einen Löffel zumindest hin und wieder. Ihr seid auf einem guten und ganz normalen Weg. Das Gras wächst nicht schneller, nur weil man dran zieht. Man kann es düngen und giessen, aber ziehen hilft einfach nicht.

Mein Mini hat tatsächlich noch nie mehr wie 100g geschafft, bis heute. Er hat noch nie Hunger oder Durst geäußert, Durst kommt jetzt mal vereinzelt in den letzten Monaten, aber Essen ist aus seiner SIcht Zeitverschwendung. Es kostet mich wahnsinnig viel Mühe, sein Essverhalten so hinzunehmen und nicht mit Essen hinter ihm herzurennen, aber da muss ich durch. Wenn Essen ein Machtspiel wird, haben wir als Eltern verloren. Es gibt hier 5 feste Essenszeiten (plusminus 30 Minuten, jeden Tag, egal ob Wochenende oder Urlaub), bis heute. Dazwischen nur Wasser. Wenn er eine Mahlzeit nichts isst, dann muss er warten bis zu nächsten (und ich muss es akzeptieren, dass es so isst). In Krankheitsphasen hat er bis zu 4 Tage NICHTS gegessen und die absolute Minimalmenge an Wasser getrunken, ich bin wirklich durch die Hölle gegangen, aber ich habe es geschafft (mit dieser GEschichte im Kopf), niemals Druck zu machen, es hinzunehmen. In Phasen, in denen er gut isst, bekommt er mehr Kalorien untergejubelt, damit ein Puffer da ist, wenn es mal nicht so gut geht. Ihn mit 18 Monaten aktiv abzustillen, ist mir unglaublich schwer gefallen. Jetzt gerade sind auf dem Weg weg vom Brei und ich komme wieder an meine Grenzen, denn wo bringe ich jetzt 1600 kcal unter??? Es stresst mich ungemein, aber mein Kind darf das nicht mitbekommen, ich muss es positiv verstärken bei jeder Mahlzeit, die er so bewältigt. Auch wenn in meinem Kopf permanent das Untergewicht herumspukt (und ich muss ihn leider zweimal die Woche wiegen UND auch die Kalorien mitschreiben, die er so schafft). Die Sonde ist wieder ein real drohendes Damoklesschwert.

Die 4 Wochen in Oberjoch sind für mich so toll, weil ich diesen Bereich komplett abgebe. Ich schreibe nur mit, was er isst, aber ich muss nicht rechnen, nicht das Gewicht im Auge behalten, wir können einfach mal "normal" sein...

Geniesse Dein Kind, probiert zusammen aus, mach tolle Gesichter, wenn es Dir was zum Essen in den Mund steckt und bestärke es, wenn es sich selbst was in den Mund steckt. Versucht wirklich Spaß zu haben, es als Spiel zu sehen und vermeide Vergleiche mit anderen Kindern.

Du kannst auch Oberjoch kontaktieren, die Wartezeiten sind sehr, sehr lang, aber sie nehmen in dringenden Fällen auch akut auf und machen Krisenintervention...
LG
Anika

mit Grinsebacke (04/11) an der Hand, Mini-Kämpfer (11/14) im Arm und Kampfkuschelkater, Apportierkatze sowie rotem Einohrtiger auf dem Schoß

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Liaa
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Liaa »

Franziklein hat geschrieben:
04.12.2019, 10:07
Liebe Babsi,
Es geht mir garnicht um die Sicherheit, jedenfalls nicht vorwiegend. Sondern eher dass ein Eisenmangel zu Appetitlosigkeit führt. Ist der Eisenstatus ok, müssen wir eben woanders die Ursache suchen.
Und wenn es dafür einfach keine Ursache gibt?

Ich habe drei Kinder und kenne beide Extreme. Zwei Kinder sind als Babys einfach schlank ohne Ursache (gewesen), obwohl ich alle drei genau gleich ernährt habe.

Der erste war immer ein "guter Esser", er hat viel und sehr gerne gestillt, große Mengen verdrückt und wurde ein richtiges Moppelchen. Er isst auch heute noch große Portionen, ihm schmeckt fast alles und er ist normal gebaut, war lange aber eher kräftig.

Meine Tochter wurde pummelig geboren, hat aber nie gerne gestillt. Die Brust wurde angeschrien und verweigert, abgepumpte Milch aus der Flasche wollte sie auch nicht. Brei hat sie nie essen wollen, Fingerfood wurde zermatscht. Bei der Geburt war sie auf der 93. Gewichtsperzentile, mit 6 Monaten auf der 32. Mit einem Jahr war sie echt dünn, Leggings haben geschlackert an ihr. Inzwischen mit 3,5 jahren ist sie immer noch wählerisch, viel wählerischer als der große Bruder (sie ernährt sich am Liebsten von Obst, Gemüse und Milchbrötchen), aber sie ist inzwischen wieder richtig kräftig gebaut und auf der 80. Perzentile.
Der Eisenwert, Osteopath, Zungen- und Lippenbändchen war übrigens alles ok. Sie is(s)t einfach so.

Der Kleinste ist 9 Monate alt und leider sehr ähnlich wie meine Tochter. Bei der Geburt war sein Gewicht auf der 61. Perzentile. Die Brust wurde meistens verweigert und angeschrien, abgepumpte Milch aus der Flasche wollte er auch nicht, Brei wurde/wird verweigert. Mit 6 Monaten war er auf der 12. Perzentile und da ist er jetzt 3 Monate später immer noch in etwa. Er entwickelt sich also entlang seiner neuen Kurve und ich habe keinen Einfluss darauf. Bei der Beikost schaue ich darauf, dass sie genügend Kalorien hat. Aber auch wenn ich ihm löffelweise Mandelmus pur anbiete, nimmt er nicht plötzlich mehr zu, sondern isst dann wann anders weniger.

Auch wenn es schwer ist, würde ich einfach den Druck rausnehmen. Am besten die Beikost nicht mehr wiegen, das Baby so häufig wie möglich zusätzlich mitessen essen lassen. An den Brei gerne noch mehr Fett geben (wobei das meiner manchmal merkt und dann eher weniger isst) und einfach darauf vertrauen, dass das Kind sich schon nimmt, was es braucht. Du bietest ja oft genug was an, und sie wirkt fit genug, sich bei Hunger auch zu bedienen.
10/2014, 06/2016, 03/2019

Franziklein
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Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Franziklein »

Hallo ihr Lieben,
nun ist es ja eine ganze Weile her, seitdem ich mich das letzte Mal hier gemeldet habe und es ist einiges passiert. Um eins vorweg zu nehmen, es sind keine Wunder geschehen, meine Tochter trinkt/isst nach wie vor sehr wenig. Obwohl ich mich einige Zeit davor gesträubt habe, haben wir uns mit meinem Partner dennoch dazu entschieden unsere Kleine einmal pro Woche zu wiegen. Dank eurer Tipps reichere ich den Mittagsbrei nun mit ordentlich Öl und Mandelmus sowie des Öfteren mit Fleisch an. Ich biete ihr auch oft Banane und Mango als kleine Zwischenmahlzeit an, was sie sehr gut akzeptiert. Bislang hat sie dadurch stetig zugenommen, mal mehr mal weniger.
Zudem hatte ich ein Gespräch mit einer Kinderpsychologin, sowie die EEH und eine Expertin für Fütterstörungen kontaktiert. Wir werden nun von vielen Seiten intensiv betreut und ich habe einen Ansprechpartner, wenn ich mal wieder das Gefühl habe, dass mich das Thema "Nahrungsaufnahme" kaputt macht, denn das hat es in letzter Zeit ziemlich oft und ich denke, das habt ihr auch aus meinen Texten herausgelesen. Im Januar habe ich auch einen Termin bei einem neuen Kinderarzt vereinbart, da das Vertrauen zu meinem alten Kinderarzt einfach gebrochen war und ich mich nicht mehr gut aufgehoben und vor allem nich verstanden gefühlt habe. Ich werde die neue Kinderärztin darum beten den Eisenstatus, eher auch zu meiner Gewissheit, überprüfen zu lassen. Die Expertin für Fütterstörungen ist der Meinung es klingt alles ganz nach einem Eisenmangel...ob dem so ist, wird sich dann zeigen. Ich habe auch einen Termin bei einem Osteopathen vereinbart, auch das wurde mir von mehreren Seiten empfohlen. Ob das alles was bringt, werde ich sehen, aber ich muss gestehen, es fühlt sich für mich gut an, einen Plan zu haben um alle möglichen Ursachen abzuklären. Und sollte ich am Ende genauso schlau sein, dann kann ich für mich endlich sagen, dass es einfach keine Ursache für ihr Trink-/Essverhalten gibt...dann werde ich lediglich an mir arbeiten und die Situation so akzeptieren müssen, wie sie eben ist.
Lediglich eine Frage habe ich noch an euch:
Eine Bekannte macht derzeit eine Ausbildung zur Hebamme. Als ich ihr von der "Füttersituation" erzählt habe, fragte sie mich ob das Zungenbändchen kontrolliert worden ist. Darüber habe ich ehrlich gesagt noch nie nachgedacht und es wurde definitiv nicht von meiner Hebamme kontrolliert. Meine Tochter hat ja die Brust abgelehnt bzw. angeschrien, selbst mit Stillhütchen hatten wir so unsere Probleme. Nach einer Brustentzündung ist sie dann garnicht mehr an die Brust gegangen und ich habe 3 Monate lang mit 2 verschiedenen Stillberaterinnen versucht sie wieder an die Brust zu bekommen, keine Chance. Das Zungenbändchen wurde auch hier nicht einmal kontrolliert. Macht sich denn ein zu kurzes Zungenbändchen auch beim Trinken an der Flasche bemerkbar oder nur beim Stillen???

Liebe Grüße
Maikäfer 2019

Mondenkind
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Registriert: 25.09.2008, 17:33

Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Mondenkind »

Ja, ein zu kurzes Zungenband macht sich auch beim Trinken an der Flasche, möglicherweise auch beim Essen/Schlucken allgemein und gelegentlich auch in anderen Situationen bemerkbar, bzw kann sich bemerkbar machen (muss nicht).
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Niemand hat das Recht zu gehorchen. Hannah Arendt

Mondenkind mit Glitzerschnecke 11.3.08 und Buntschnuppe 12.3.11

Polarfuchs
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Registriert: 20.11.2019, 14:31

Re: Gewichtsabnahme nach Beikosteinführung

Beitrag von Polarfuchs »

Es ist schon viel geschrieben worden, ich wollte dir aber noch unsere Geschichte da lassen. Vielleicht beruhigt es dich ein bisschen und du kannst die ganze Sache nochmals aus einem anderen Blickwinkel sehen.

Wir mussten die ersten Tage im Krankenhaus zufüttern, da die kleine Maus zu viel Gewicht verloren hat. Das kratzt schon sehr an Mutter sein, weil man sich doch wünscht die kleine voll zu stillen.
Dank meiner Hebamme haben wir es nach 2 Wochen zum Vollstillen geschafft - Hannah hat immer gut zugenommen, sodass ich mir meistens keine Gedanken gemacht habe.

Jetzt kommen wir Deiner Geschichte sehr nahe:
Mit 3 Monaten ging plötzlich das Geschrei an der Brust los und sie wollte nicht mehr trinken. Frag mich nicht was passiert ist, ich weiß es nicht.

Wir haben Wochen des Kampfes hinter uns gebracht. Teilweise wollte sie 9 Stunden nichts trinken. Dauerndes anbieten, länger warten damit der Hunger doch größer ist, einschlafen lassen und dann die Brust unterjubeln, Kinderarzt besuche, kein soziales Leben mehr weil man doch will das das Kind trinkt/isst, Windeln wiegen, Flasche anbieten... und und und.

Jetzt rückwirkend betrachtet kann ich dir sagen: umso mehr ich es wollte umso mehr ich mich verrückt gemacht tv habe umso schlimmer wurde es. Hannah hat immer weniger getrunken von Brei war keine Rede. Zugenommen hat sie zwischenzeitlich auch kaum. Nach einem Gespräch mit meiner Hebamme, wo wir nochmal darüber geredet haben woran es eigentlich liegt dass es mir immer im Kopf ist wurde mir so richtig bewusst: Am zufüttern fur blöde 2 Wochen am Anfang. Ich hatte Immer das Gefühl dass ich sie nicht ernähren kann. Ich habe sogar überlegt mit Hilfe zu holen und das Problem nicht mehr in ihr zu suchen (Eisenmangel, und und und...) sondern in mir, in meinem falschen Glauben sie müsste mehr trinken, mehr essen...

Seit ein paar Wochen habe ich den Druck rausgenommen (klar es gibt auch schlechte Tage, da wird man „rückfällig“, seitdem trinkt sie aber wieder besser und es ist so viel entspannter. Wenn sie krank ist such weniger, und an Tagen wo viel Aktion ist auch. Aber gut, dann wird nur 5 mal gestillt, dann holt sie es wann anders nach. Sie zeigt tagsüber übrigens auch nicht dass sie Hunger hat, ich biete es ihr an und wenn sie nicht will auch okay - wenn sie mal kürzer trinkt oder nur einen kleinen Snack nimmt biete ich es dafür nicht öfter an.

Versuch es nochmal aus der Perspektive zu sehen. Deine Tochter ist 6 Monate alt und kann schon viel mehr als du denkst.
Ich weiß wie schlimm es sein kann sich so reinzusteigern.
Fühl dich gedrückt!
Polarfuchs mit Babyhase 10.06.19 👨‍👩‍👧

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